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Lesedauer 9 Min.

Die besten Alternativen zur Rolex GMT-Master II

Die Rolex GMT-Master II gilt als eine der begehrtesten Reiseuhren überhaupt. Wir zeigen sportliche Alternativen mit echter Traveller-GMT-Funktion, eigenständigem Charakter und überzeugender Technik.
Rolex: GMT-Master II 126710BLNR mit Oyster-Band

Der Star unter den "echten" GMT-Uhren: Rolex GMT-Master II

© Rolex

Rolex GMT-Master II 126710: Der Maßstab

Die GMT-Master II gehört zu den bekanntesten Reiseuhren überhaupt und verbindet ihre zusätzliche Zeitzonenfunktion mit den Eigenschaften einer robusten Rolex-Sportuhr. Die aktuelle Stahlfamilie Ref. 126710 besitzt ein 40 mm großes Oystersteel-Gehäuse, eine beidseitig drehbare 24-Stunden-Lünette mit zweifarbigem Cerachrom-Keramikeinsatz und ist bis 100 Meter wasserdicht. Im Innern arbeitet das selbstaufziehende Manufakturkaliber 3285 mit rund 70 Stunden Gangreserve und der Rolex-eigenen Zertifizierung als "Chronometer der Superlative".

Bei unserer Auswahl der Alternativmodelle spielt die Art der GMT-Funktion eine entscheidende Rolle: Mit der GMT-Master II führte Rolex einst die heute so genannte Traveller- oder True-GMT-Funktion ein: Bei ihr lässt sich der normale Stundenzeiger, der die Ortszeit anzeigt, am Reiseziel über die Krone unabhängig vor- und rückwärts in Ein-Stunden-Schritten verstellen. Minuten- und Sekundenzeiger laufen dabei weiter. Ebenso bleibt der zusätzliche 24-Stunden-Zeiger auf der Heimat- beziehungsweise Referenzzeit stehen. Auch das Datum folgt beim Überschreiten von Mitternacht der lokalen Zeit. Der Vorteil gegenüber einer einfachen „Caller-GMT“, bei der nur der 24-Stunden-Zeiger separat verstellt wird, liegt auf der Hand: Nach der Landung genügt es, den Stundenzeiger auf die neue Zeitzone springen zu lassen, ohne die präzise eingestellte Uhrzeit anzutasten. Über die drehbare 24-Stunden-Lünette lässt sich bei Bedarf außerdem eine dritte Zeitzone ablesen.

Auch gestalterisch bietet die Referenz 126710 ungewöhnlich viel Auswahl. Rolex kombiniert das schwarze Zifferblatt mit zweifarbigen Keramiklünetten in Blau/Schwarz (BLNR), Rot/Blau (BLRO) und Grau/Schwarz (GRNR). Dazu stehen das sportlichere dreireihige Oyster-Band und das eleganter wirkende fünfreihige Jubilee-Band zur Wahl; beide besitzen eine Oysterlock-Sicherheitsfaltschließe und die Easylink-Verlängerung um rund 5 mm. 

Genau an diesem Gesamtpaket müssen sich unsere Alternativen messen: eine echte Traveller-GMT-Funktion, hohe Alltagstauglichkeit, sportliche Ausstrahlung und ein eigenständiges mechanisches Werk. Gesucht sind also nicht einfach Uhren mit einem zusätzlichen 24-Stunden-Zeiger, sondern Modelle, die wie die GMT-Master II ausdrücklich für häufige Zeitzonenwechsel konstruiert wurden.

Citizen: Series 8 880 GMT

Citizen: Series 8 880 GMT mit blau-roter Lünette

Citizen: Series 8 880 GMT mit blau-roter Lünette

© Citizen

Mit der Series 8 880 Mechanical GMT bietet Citizen eine echte GMT-Funktion mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Referenz NB6031-56E kombiniert ein markant facettiertes Gehäuse und ein integriertes Stahlband mit einer beidseitig drehbaren 24-Stunden-Lünette. Über diese lässt sich zusätzlich zur Orts- und Heimatzeit eine dritte Zeitzone darstellen. Das kantige Gehäusedesign ist von der traditionellen japanischen Holzverbindungstechnik Kumiki inspiriert; das strukturierte Zifferblatt nimmt ein abgewandeltes Schachbrettmuster auf.

Im Innern arbeitet das automatische Citizen-Kaliber 9054 mit separat in Stundenschritten verstellbarem Stundenzeiger. Technisch entspricht es dem Miyota 9075, das die Citizen-Gruppe an viele Fremdmarken liefert. Das Werk wird bei Citizen mit einer Gangabweichung von –10 bis +20 Sekunden pro Tag einreguliert und bietet damit bei weitem nicht die Präzision, die Rolex und andere Schweizer Hersteller bieten. Wer das in Kauf nimmt, kommt dafür zu einem Preis von unter 1.500 Euro in den Genuss einer echten Traveller-GMT. Citizen hat verschiedene Farbvarianten im Programm: neben der hier gezeigten mit rot-blauer Lünette kommt das Schwestermodell mit schwarz-blauer Lünette den Rolex-Modellen "Pepsi" und "Batman" optisch am nächsten. Trotz des geringen Preises verzichtet die Citizen nicht auf einen Glasboden, durch den man das Werk sehen kann. 

Referenz NB6030-59L | Edelstahl, 41 mm | Citizen-Kaliber 9054, Automatik | 50 Stunden Gangreserve | wasserdicht bis 100 Meter | 1.225 Euro

Longines: Spirit Zulu Time 39 mm

Longines: Spirit Zulu Time blau Metallband

Longines: Spirit Zulu Time

© Longines

Die Longines Spirit Zulu Time bringt viele Eigenschaften der GMT-Master II in eine deutlich günstigere Preisklasse. Die 39-mm-Uhr aus Edelstahl setzt ebenfalls auf eine beidseitig drehbare 24-Stunden-Lünette mit Keramikeinsatz, die allerdings einfarbig gehalten ist. Die abgebildete Variante kombiniert ein blaues Sonnenschliff-Zifferblatt mit einer blauen Lünette und bewahrt mit den großen arabischen Ziffern und den 5 Sternen oberhalb des Datumsfensters zugleich den Fliegeruhrencharakter der Spirit-Kollektion. Auch historisch kann Longines beim Thema Reisezeit auf eine lange Tradition verweisen. Der Name Zulu Time nimmt Bezug auf eine 1925 gefertigte Longines-Armbanduhr mit zwei Zeitzonen, deren Zifferblatt die Zulu-Flagge trug. „Zulu“ beziehungsweise der Buchstabe Z bezeichnet in der Luftfahrt die Weltzeit. Die heutige Spirit Zulu Time überträgt diesen Hintergrund in eine moderne, sportliche GMT-Uhr.

Im Innern arbeitet das selbstaufziehende Kaliber L844.4 mit Siliziumspirale und COSC-Chronometerzertifizierung. Mit seinem separat verstellbaren Stundenzeiger bietet es eine Traveller-GMT-Funktion, das Datum folgt bei der Korrektur der Ortszeit vor- und rückwärts. Mit einem Preis von 3.450 Euro gehört die Spirit Zulu Time  zu den interessantesten günstigeren Alternativen zur GMT-Master II.

Referenz L3.802.4.53.6 | Edelstahl, 39 mm | Longines-Kaliber L844.4, Automatik | 72 Stunden Gangreserve | wasserdicht bis 100 Meter | 3.450 Euro

Norqain: Adventure Neverest GMT Glacier

Norqain: Adventure Neverest GMT Glacier

Norqain: Adventure Neverest GMT Glacier

© Norqain

Mit der Adventure Neverest GMT Glacier bietet die junge Schweizer Marke Norqain eine ebenso sportliche wie elegante Alternative zur GMT-Master II. Die Referenz N1100.22B02.B01 besitzt ein 41 mm großes Edelstahlgehäuse mit schwarzer DLC-Beschichtung und wird an einem schwarzen Kautschukband getragen. Mit knapp 15 mm Höhe ist sie zudem erheblich kräftiger als die Rolex. Eigenständig wird die Norqain vor allem durch ihr schwarzes „Glacier“-Zifferblatt, dessen unregelmäßige Struktur von den Gletscherspalten des Mount Everest inspiriert ist. Goldfarbene Zeiger, Indizes und Appliken setzen dazu warme Akzente. Ein umlaufender 24-Stunden-Ring unterscheidet mit einer dunklen und einer weißen Hälfte zwischen Nacht- und Tagesstunden. Hinzu kommt eine beidseitig drehbare Keramiklünette, über die sich zusätzlich eine dritte Zeitzone erfassen lässt. Besonders interessant macht die Neverest ihr Automatikkaliber NN20/2. Es entstand in Zusammenarbeit mit Kenissi und bietet eine echte Traveller-GMT-Funktion. Das COSC-zertifizierte Werk lässt sich zudem durch den Glasboden betrachten. Die Norqain empfiehlt sich als markante, moderne Reise-Sportuhr abseits der etablierten großen Luxusmarken.

Referenz N1100.22B02.B01 | Edelstahl mit DLC-Beschichtung, 41 mm | Kaliber NN20/2, Automatik | 70 Stunden Gangreserve | wasserdicht bis 100 Meter | 4.390 Euro

Tudor: Black Bay 58 GMT

Tudor: Black Bay 58 GMT mit schwarz-roter Lünette

Tudor: Black Bay 58 GMT

© Tudor

Kaum eine Alternative kommt dem Konzept der GMT-Master II so nahe wie die Tudor Black Bay 58 GMT. Auch sie kombiniert ein Stahlgehäuse mit einem zusätzlichen 24-Stunden-Zeiger, einer beidseitig drehbaren 24-Stunden-Lünette und einer echten Traveller-GMT-Funktion. Mit 39 mm fällt sie sogar etwas kompakter aus als die 40 mm große Rolex. Die 2026 vorgestellte Ausführung am fünfreihigen Stahlband verleiht der Tudor dabei einen eleganten Auftritt und ist mit der fein verstellbaren T-fit-Schließe auch funktional zeitgemäß.

Im Gegensatz zur GMT-Master II gewinnt die Tudor Freunde unter den Liebhabern eines gewissen Retro-Styles. Der ergibt sich vor allem aus der Verwendung der 1969 eingeführten Snowflake-Form bei Stunden- und Sekundenzeiger, aber auch aus dem gewölbten schwarzen Zifferblatt und der Vergoldung von Zeigern und Stundenindexen, passend zur zweifarbigen 24-Stunden-Lünette in Schwarz und Bordeauxrot. Mit ihrem Einsatz aus eloxiertem Aluminium steht nicht so sehr das Thema Kratzfestigkeit im Fokus, dafür bietet es einen Schimmer, der insgesamt zum Vintage-Charakter beiträgt. Gleichzeitig ist das Gehäuse ist mit einer Höhe von 12,8 mm vergleichsweise schlank.

Entscheidend für Reisende ist das automatisch aufziehende Manufakturkaliber MT5450-U mit separat verstellbarem Stundenzeiger. Mit 65 Stunden bleibt die Gangreserve nur knapp hinter den rund 70 Stunden des Rolex-Kalibers 3285 zurück. Dafür übertrifft die Tudor die GMT-Master II bei der Wasserdichtheit mit 200 gegenüber 100 Metern. Hinzu kommt die METAS-Master-Chronometer-Zertifizierung, die unter anderem die Ganggenauigkeit der vollständigen Uhr sowie deren Funktion unter einem Magnetfeld von 15.000 Gauß prüft. Damit bietet die Black Bay 58 GMT sehr ähnliche Reisequalitäten wie die Rolex, verbindet sie aber mit eigenständiger Optik und einem erheblich niedrigeren Preis.

Referenz M7939G1A0NRU-0003 | Edelstahl, 39 mm | Tudor-Kaliber MT5450-U, Automatik | 65 Stunden Gangreserve | wasserdicht bis 200 Meter | 5.100 Euro

Fortis: Vagabond V-40 

Fortis: Vagabond V-40 Blue Dusk am Block Bracelet

Fortis: Vagabond V-40 mit blauem Zifferblatt und Block Bracelet

© Fortis

Optisch ist die Fortis Vagabond V-40 von der GMT-Master II recht weit entfernt. Aber gerade durch ihren eigenständigen Ansatz bildet sie eine besonders interessante und gleichzeitig technisch überzeugende Alternative. Statt auf Edelstahl setzt Fortis auf ein 40 mm großes Gehäuse aus Grade-5-Titan. Zusammen mit dem ebenfalls aus Titan gefertigten Gliederband – Fortis nennt es in seiner eigenen Terminologie "Block Bracelet" – ist die Uhr angesichts ihres massiven Toolwatch-Charakters überraschend leicht. Besonders auffällig ist der große 24-Stunden-Ring aus Weißgold, über den die Heimatzeit abgelesen wird. In der hier gezeigten Version "Blue Dusk" ist er integriert in ein tiefblaues Sonnenschliff-Zifferblatt, daneben gibt es die beiden Farbvarianten "Stormy Gray" in Hellgrau und "Urban Shadow" in Dunkelgrau-Anthrazit. Auf eine Drehlünette verzichtet Fortis, was die Vagabond weniger sportlich und dafür deutlich eleganter macht.

Im Innern arbeitet das automatische Werk 13, das Fortis gemeinsam mit Kenissi entwickelt hat. Das integrierte GMT-Manufakturkaliber verfügt über einen springenden Stundenzeiger für die Lokalzeit und führt bei dessen Verstellung auch das Datum vorwärts oder rückwärts mit. Hinzu kommen 70 Stunden Gangreserve und eine Chronometer-Zertifizierung. Zu den weiteren Features der Uhr gehören eine verschraubte Krone, die mit zur Wasserdichtheit bis 200 Meter beiträgt, ein Deckglas aus Saphirkristall mit beidseitiger Anti-Reflex-Beschichtung sowie ein in die Schließe integriertes Mikroverstellsystem. 

Referenz F6660002 | Titan Grade 5, 40 mm | Fortis Werk 13, Automatik | 70 Stunden Gangreserve | wasserdicht bis 200 Meter | 6.800 Euro

Omega: Seamaster Planet Ocean 600M Co-Axial Master Chronometer GMT

Omega: Seamaster Planet Ocean 600M Co-Axial Master Chronometer GMT 43,5

Omega: Seamaster Planet Ocean 600M Co-Axial Master Chronometer GMT 43,5

© Omega

In der Seamaster Planet Ocean 600M GMT verbindet Omega die Funktion einer Reiseuhr mit den Eigenschaften einer professionellen Taucheruhr. Damit setzt sie einen deutlich robusteren Gegenentwurf zur GMT-Master II. Das Edelstahlgehäuse misst 43,5 mm und fällt damit merklich größer aus als die 40 mm große Rolex. Dazu baut die Omega mit gut 17 mm auch erheblich höher. Noch deutlicher ist der Unterschied bei der Wasserdichtheit: Während die GMT-Master II bis 100 Meter ausgelegt ist, erreicht die Omega 600 Meter und besitzt zusätzlich ein Heliumauslassventil.

Optisch erinnert das Grundprinzip dennoch an Rolex. Ein zusätzlicher zentraler GMT-Zeiger trifft auf eine beidseitig drehbare 24-Stunden-Lünette. Deren Einsatz besteht bei der Omega aus polierter Keramik, wobei die beiden Übergänge von einer Farbe zu anderen angenehm scharf abgegrenzt sind. Während viele GMT-Lünetten mit Farben wie Rot und Blau arbeiten, zeichnet sich die Omega durch den maximalen Kontrast aus Schwarz und Weiß aus. So lassen sich Tag- und Nachtstunden optimal unterscheiden. Auch das schwarze Zifferblatt besteht aus Keramik.

Für Zeitanzeige und Präzision vertraut Omega auf das automatisch aufziehende Kaliber 8906 mit der Traveller-GMT-Funktion, die eine komfortable Anpassung an die neue Zeitzone ermöglicht. Das Co-Axial-Werk besitzt zwei hintereinandergeschaltete Federhäuser, 60 Stunden Gangreserve und ist als Master Chronometer von METAS zertifiziert. Dabei wird die vollständige Uhr unter anderem auf ihre Ganggenauigkeit und Widerstandsfähigkeit gegenüber Magnetfeldern bis 15.000 Gauß geprüft. Durch den Saphirglasboden bleibt das dekorierte Werk sichtbar.

Referenz 215.30.44.22.01.001 | Edelstahl, 43,5 mm | Omega-Kaliber 8906, Automatik | 60 Stunden Gangreserve | wasserdicht bis 600 Meter | 9.500 Euro

Vacheron Constantin: Overseas Dual Time

Vacheron Constantin: Overseas Dual Time Edelstahl mit blauem Zifferblatt

Vacheron Constantin: Overseas Dual Time in Edelstahl mit blauem Zifferblatt

© Vacheron Constantin

Die Overseas Dual Time ist eine besonders interessante GMT-Master-II-Alternative für Menschen, die großen Wert auf uhrmacherisches Prestige und klassische Haute Horlogerie legen. Vacheron Constantin gehört historisch neben Patek Philippe und Audemars Piguet zu den den "Großen Drei" der traditionsreichen Schweizer Manufakturen und ist als Marke exklusiver, diskreter und viel weniger bekannt als Rolex. Das gilt in diesem Fall auch für das Design der Uhr, die auf eine zweifarbige Drehlünette verzichtet: Stattdessen schmückt die sechseckige, vom Malteserkreuz inspirierte Lünette der aktuellen Overseas-Generation die Oberseite der Dual Time. Mit einem Durchmesser von 41 mm und 12 mm Gesamthöhe bleibt das Edelstahlgehäuse relativ schlank und ist bis 150 Meter wasserdicht. Elemente des Malteserkreuzes finden sich auch im integrierten, abwechselnd satinierten und polierten Stahlband wieder. Vacheron liefert die Uhr mit drei Bändern: Neben dem Stahlband erhält man ein dunkelblaues Kautschuk- und ein Kalbslederband, die sich über ein Schnellwechselsystem montieren lassen, ohne dass man ein Werkzeug benötigen würde.

Das blau lackierte Zifferblatt mit Sonnenschliff zeigt neben der Ortszeit eine zweite Zeitzone über einen zusätzlichen zentralen Zeiger an. Auf eine eigene 24-Stunden-Skala verzichtet Vacheron, dafür befindet sich bei 9 Uhr eine Tag-Nacht-Anzeige. Das Datum indiziert ein Zeiger bei sechs Uhr. 

Das automatisch aufziehende Manufakturkaliber 5110 DT/2 bietet eine echte Traveller-Funktion: Der lokale Stundenzeiger lässt sich unabhängig in Stundenschritten verstellen, während die Heimatzeit erhalten bleibt. Mit 60 Stunden fällt die Gangreserve ausreichend groß aus. Dazu gewährt der Saphirglasboden einen freien Blick auf das fei dekorierte Werk, dessen Schwungmasse aus 22-karätigem Gold in Form einer Windrose gestaltet ist. Wie die meisten Modelle von Vacheron Constantin ist die Overseas Dual Time mit der Genfer Punze zertifiziert.

Referenz 7920V/210A-B334 | Edelstahl, 41 mm | Vacheron-Constantin-Kaliber 5110 DT/2, Automatik | 60 Stunden Gangreserve | wasserdicht bis 150 Meter | 35.100 Euro

Luxusuhren Rolex Rolex GMT-Master II Edelstahl Uhren Uhren bis 20.000 Euro Vacheron Constantin Vacheron Constantin Overseas Tudor Tudor Black Bay Omega Omega Seamaster Citizen Fortis Longines Norqain Chronometer

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