Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 2 Min.

Hublot: Classic Fusion Original

Hublot: Classic Fusion Original 42 mm in Gelbgold
Hublot: Classic Fusion Original 42 mm in Gelbgold
© Hublot
Hublot geht zurück zu seinen Wurzeln und lanciert mit der Classic Fusion Original eine Uhr, die den frühen Hublot-Modellen aus den 1980er Jahren noch ähnlicher sieht als die reguläre Classic Fusion.
Der Hauptunterschied zu Letzterer besteht darin, dass die neue Retro-Uhr auf Stundenindexe verzichtet. So lenkt fast nichts vom (genau wie einst) schwarz lackierten Zifferblatt ab: Auf diesem sieht man nur die beiden facettierten Zeiger für Stunden und Minuten, den zentralen Sekundenzeiger, das Datumsfenster und das Markenlogo bei 12 Uhr. Bei der ursprünglichen Hublot, die damals Classique Automatique, ohne den Zusatz "Fusion", hieß, dienten allerdings 12 Lünettenschrauben als Stundenindexe. Seit dem Relaunch unter Jean-Claude Biver 2004/05 tragen alle Hublot-Uhren sechs Lünettenschrauben. An die Hublot-Uhren der Frühzeit erinnern außerdem die Farbe Gelbgold und das markentypische Kautschukband: Carlo Crocco, der Hublot 1980 gründete, stattete als Erster in der Uhrenindustrie teure Golduhren mit Kautschukbändern aus.
Hublot: Die Classic Fusion Original gibt es in Gelbgold, schwarzer Keramik und Titan, jeweils in 33, 38 und 42 mm © Hublot
Die Classic Fusion Original gibt es in drei Materialien und drei Größen: in Gelbgold, schwarzer Keramik und Titan, jeweils in 33, 38 und 42 Millimeter Durchmesser. Dabei wird die kleinste von einem Quarzwerk angetrieben, während in den beiden größeren das Automatikkaliber Sellita SW300 unter dem Namen MHUB1110, mit 42 Stunden Gangreserve, tickt. Optisch ähneln die Uhren dem 2020 herausgebrachten Jubiläumsmodell, das allerdings mit 45 Millimetern Durchmesser deutlich größer war. Insgesamt werden 500 Exemplare der neun Varianten von heute gefertigt. Die Preise liegen zwischen 6.800 Euro für die Titan-Quarzuhr in 33 Millimetern und 25.200 Euro für die 42-Millimeter-Variante in Gelbgold. Die Keramikuhr in 38 Millimeter kostet, um noch ein Beispiel zu nennen, 8.900 Euro. buc
Dreizeigeruhr Hublot Classic Fusion Keramikuhren Uhren bis 10.000 Euro Schweizer Uhren Uhren bis 30.000 Euro limitierte Uhren-Editionen Goldene Uhr Luxusuhren Titan Uhr Datumsanzeige Archiv

Neueste Beiträge

Victorinox Maverick: Vielseitigkeit im 39-Millimeter-Format
Zwei Jahrzehnte nach ihrer Premiere kehrt die Victorinox Maverick mit einem überarbeiteten Design und kompakteren Proportionen zurück.
3 Minuten
Dior Grand Bal Muguet: Plissee auf dem Rotor
Dior erweitert die Grand Bal um vier limitierte Damenuhren. Im Mittelpunkt steht der zifferblattseitige Rotor, diesmal mit plissiertem und durchbrochenem Perlmutt, das auf die Couture-Linie Muguet von 1954 zurückgeht.
5 Minuten
3. Okt 2026
Mühle-Glashütte präsentiert die Sportivo Power Dive - Taucheruhr mit Gangreserveanzeige
Power wie Power Reserve, Dive wie Diving: Der Name der neuen Sportivo ist Programm. Mit einer Wasserdichtheit von 300 Metern, einer einseitig drehbaren Keramiklünette und einem ganz auf die Funktion ausgerichteten Dégradé-Zifferblatt bietet sie alle wesentlichen Charakteristiken einer modernen mechanischen Taucheruhr.
3 Minuten
Top Thema: Wir verlosen die Casio Edifice EFK-200D-2A

Wir verlosen die Casio Edifice EFK-200D-2A

- Top Thema
Hotspot: Damasko erweitert die Field-Serie – DF10 erhältlich mit A26-1 oder SW200

Damasko erweitert die Field-Serie – DF10 erhältlich mit A26-1 oder SW200

- Hotspot
Web Special: Bulova – die neuen Uhren 2026

Bulova – die neuen Uhren 2026

- Web Sepcial
WatchTime September 2026

Das aktuelle WatchTime Magazin

- Jetzt erhältlich

Das könnte Sie auch interessieren

Jeff Koons wird Hublot-Botschafter und bringt den Balloon Dog ans Handgelenk
Hublot macht Jeff Koons zum neuen Markenbotschafter: Mit der Classic Fusion Balloon Dog bringen sie eine gemeinsame Uhr auf den Markt, die zeitgenössische Kunst und Schweizer Uhrmacherei verbindet.
3 Minuten
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige