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Lesedauer 4 Min.

Rote Versuchung – Artisans de Genève und ein Meisterstück aus Saphir und Rubinen

Rubinroter Wahnsinn: Artisans de Genève verwandelt eine Rolex Daytona in ein feuriges Einzelstück aus Saphir, Gold und Perfektion.
Artisans de Genève Rolex Daytona, Referenz 116509 mit roten Rubinen und Saphirzifferblatt
© Artisans de Genève

Wenn man bei Artisans de Genève anklopft, bringt man meist nicht nur eine Uhr mit – man bringt eine Idee, ein Gefühl, eine Obsession. Im Fall von Mr. S.J.L., einem Sammler mit Faible für Rot, wurde daraus ein Zeitmesser, der kaum mit Worten zu fassen ist. Eine Rolex Daytona, verwandelt in ein Stück Haute Horlogerie, das so kompromisslos ist wie sein Auftraggeber selbst.

Artisans de Genève Rolex Daytona, Referenz 116509 mit roten Rubinen und Saphirzifferblatt

36 Rubine und ein rotes Saphirzifferblatt veredeln diese Daytona

© Artisans de Genève

Ein Auftrag aus Leidenschaft 

„Ich wollte eine Uhr, die meine Leidenschaft für Rot widerspiegelt – meine Signaturfarbe“, erzählt der Kunde. Kein Wunsch von der Stange, sondern ein persönliches Statement. Für Artisans de Genève bedeutete das: ein Projekt ohne Grenzen, weder zeitlich noch technisch. Ausgangspunkt war eine 40 mm-große Rolex Daytona 116509 in Weißgold – solide, präzise, ikonisch. Doch was daraus wurde, ist etwas anderes: ein handgefertigtes Unikat, bei dem jede Komponente neu gedacht wurde. 36 perfekte Rubine – und kein einziger Kompromiss Der vielleicht spektakulärste Teil dieses Projekts ist die Lünette: 36 lupenreine Rubine, kalibriert auf den Hundertstelmillimeter. Rubine ohne Einschlüsse sind fast ein Mythos – hier wurden sie Realität. „Nichts darf die Linien brechen oder das Licht verfälschen“, erklärt John Isaac, Head of Creations bei Artisans de Genève. Das Ergebnis ist makellos. Jeder Stein sitzt exakt in Flucht, jede Facette reflektiert das Licht gleichmäßig. Eine Präzision, die eher an Mikromechanik erinnert als an Schmuckkunst. 

Eine Premiere: Zifferblatt aus rotem Saphir 

Die Rubine allein hätten gereicht, um Aufmerksamkeit zu erregen. Doch Artisans de Genève ging weiter. Zum ersten Mal in der Geschichte der Werkstatt wurde ein Zifferblatt aus rotem Saphir gefertigt – ein Prozess, der ganze zwei Jahre Entwicklung benötigte. Das Ziel: eine Farbe, die exakt den Rubinen der Lünette entspricht – nicht zu hell, nicht zu dunkel, sondern mit der gleichen Tiefe, dem gleichen inneren Feuer. Das Ergebnis ist hypnotisch: ein intensives Rot, das im Licht zu leben scheint, fast flüssig wirkt.

Artisans de Genève Einblick in das Kaliber 4130

Einblick in das Kaliber 4130 

© Artisans de Genève

Herz aus Gold, Seele aus Stahl 

Im Inneren schlägt ein skelettiertes Kaliber 4130, vollständig von Hand geöffnet, angliert und poliert. Jedes Bauteil wurde überarbeitet, um das Uhrwerk leichter, transparenter – und doch ebenso zuverlässig zu machen. Die Zeiger aus massivem Gold balancieren zwischen Eleganz und Lesbarkeit, während der Rotor aus Weißgold eine rote Emaille-„X“-Signatur trägt – Symbol für Ewigkeit und Balance. Selbst die Krone wurde mit einem feinen roten Emaille-Rand versehen. Kein Detail blieb unberührt. Mehr als Personalisierung – eine Haltung Artisans de Genève betont, dass es sich bei solchen Projekten nicht um Kooperationen mit Marken handelt, sondern um reine Kundenaufträge – Handwerkskunst im Auftrag der Individualität. 

In der Werkstatt in Genf arbeiten Gemologen, Ingenieure, Polisseure, Uhrmacher und Steinfasser Seite an Seite. Ihr gemeinsames Ziel: Uhren nicht neu zu erfinden, sondern neu zu interpretieren – immer im Sinne ihres Besitzers. „Was mich am meisten beeindruckte“, sagt Mr. S.J.L., „war, wie sie jedes Detail verstanden und umgesetzt haben – ohne den Charakter der Uhr zu verlieren.“ 

Die „Red Sapphire“ ist keine Uhr, die man trägt, um aufzufallen. Sie ist eine Uhr, die getragen wird, weil sie etwas erzählt: von Geduld, von Hingabe, von der stillen Besessenheit, Perfektion zu schaffen. Ein Feuerwerk aus Rubin, Gold und Saphir – gezähmt von schweizerischer Handwerkskunst.

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