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Lesedauer 4 Min.

Grüne Eleganz: Chopard L.U.C. Flying T Twin ist die perfekte Dress Watch

Mit der L.U.C Flying T Twin Perpetual stellt Chopard einen Haute-Horlogerie-Zeitmesser mit fliegendem Tourbillon und ewigem Kalender mit Großdatum in Ethischem Goldgehäuse vor. Der technische Anspruch des Manufakturkalibers spiegelt sich in der handwerklichen Qualität des guillochierten Zifferblatts wider.
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L.U.C Flying T Twin Perpetual

© Chopard

Die Chopard Manufacture schlägt ein neues Kapitel in der Geschichte des Kalibers L.U.C 96.36-L auf – mit einer anspruchsvollen Mehrfachkomplikation, die ein fliegendes Tourbillon mit einem ewigen Kalender mit Großdatum verbindet. Das chronometerzertifizierte und mit der Genfer Punze geadelte L.U.C-Manufakturkaliber ist in einem 40,5 Millimeter großen Gehäuse in 18 Karat Ethischem Gelbgold untergebracht. Diese ästhetische Raffinesse charakterisiert auch das gut ablesbare Zifferblatt in Gold. Es ist handguillochiert und in der Farbe Forest Green gehalten. 

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L.U.C Flying T Twin Perpetual

© Chopard

Evolution der Komplikationen

Im Jahr 2013 wurde die L.U.C Perpetual T zu einem Meilenstein in der Geschichte der Manufaktur – als erstes Tourbillon mit ewigem Kalender von Chopard. Sechs Jahre später folgte mit der L.U.C Flying T Twin die erste Uhr der Manufaktur mit fliegendem Tourbillon und Automatikaufzug. Es ist die einzige Uhr dieser Kategorie, die sowohl mit dem Genfer Siegel als auch mit dem Chronometer-Zertifikat ausgezeichnet ist.

Heute ist das automatische Manufakturkaliber L.U.C 96.36-L die Krönung dieser Entwicklungen, schöpft es doch aus herausragenden Errungenschaften der Marke. Kennzeichen des sechs Millimeter hohen Uhrwerks mit einer Gangautonomie von 65 Stunden sind ein Mikrorotor, zwei übereinander gelagerte Federhäuser – die Chopard Twin Technologie – und die Leichtigkeit eines fliegenden Tourbillons. Das Räderwerk steuert die Anzeigen des ewigen Kalenders mit Wochentag sowie einem Großdatum und der Monatsanzeige. Unterschiedliche Monatslängen sowie Schaltjahre werden berücksichtigt, ohne dass eine manuelle Korrektur erforderlich ist. Erst am 1. März 2100 bedarf der ewige Kalender eines Eingriffs und muss um im Einklang mit dem Gregorianischen Kalender um einen Tag korrigiert werden. Dieser sieht in einem vollen Jahrhundert nur dann ein Schaltjahr vor, wenn die Zahl durch 400 teilbar ist. Die Präzision des Uhrwerks gewährleistet darüber hinaus den sofortigen Wechsel aller Anzeigen des ewigen Kalenders. 

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Kaliber L.U.C 96.36-L 

© Chopard

Eine Premiere in der L.U.C-Kollektion

Die L.U.C Flying T Twin Perpetual ist die erste Komplikation der L.U.C-Kollektion, die mit dem fliegenden Tourbillon kombiniert ist. Es belegt die handwerkliche Kompetenz des Hauses und besitzt eine beeindruckende ästhetische Ausstrahlung, denn der filigrane Käfig verzichtet auf eine Lagerbrücke und stellt die hypnotischen Bewegungen unverstellt zur Schau. Das Tourbillon erhöht die Ganggenauigkeit des Uhrwerks und wird durch die Sekundenstoppfunktion ergänzt, die eine sekundengenaue Zeiteinstellung ermöglicht. 

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L.U.C Flying T Twin Perpetual

© Chopard

Ein neues Gehäuse aus Ethischem Gold

Für diese Premiere wurde ein neues Gehäuse aus 18 Karat Ethischem Gelbgold entworfen. Dessen Raffinesse steht der hochwertigen Verarbeitung des Uhrwerks in nichts nach. Es hat einen Durchmesser von 40,5 Millimetern und liegt mit einer Höhe von 11,6 Millimetern komfortabel am Handgelenk. Seine Form erinnert an eine Schale, denn der Boden hat einen kleineren Durchmesser als die gewölbte polierte Lünette. Dieses unverwechselbare Profil ist von Taschenuhren des 19. Jahrhunderts inspiriert, die zum kreativen Erbe von Louis-Ulysse Chopard gehören. Das leicht gewölbte Saphirglas setzt auf perfekte Weise die Linienführung der Lünette fort, sodass ein abgerundetes, harmonisches Profil entsteht. Die hochwertige Fertigung zeigt sich auch an den Gehäusehörnern, die separat gefertigt und schließlich mit dem Gehäuse verschweißt werden. 

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L.U.C Flying T Twin Perpetual

© Chopard

Ein guillochiertes Zifferblatt in Forest Green

Seit der Vorstellung der ersten L.U.C 1860 im Jahr 1997 bewahren die Zifferblätter der Kollektion die überlieferten Traditionen des Uhrmacherhandwerks. Mittlerweile ist die Technik der Guillochierung zu einem Markenzeichen der Kollektion geworden. Das Zifferblatt der neuen Uhr in der Farbe Forest Green wird mit einem strahlenförmigen Muster auf einer alten Maschine von Hand guillochiert, dessen Mittelpunkt das fliegende Tourbillon bei 6 Uhr ist. Auf dem schmalen Ring der Minutenanzeige rund um das Zifferblatt findet sich ein konzentrisches Kreismuster. Zeiger und Stundenmarkierungen sind in Gelbgold gefertigt. Der ewige Kalender akzentuiert die am häufigsten nachgefragte Anzeige – das Datum – durch eine große Darstellung bei 12 Uhr, die aus zwei Fenstern besteht. Die weiteren Kalenderanzeigen befinden sich auf zwei goldgerahmten Hilfszifferblättern und sind ebenfalls mit einem Kreismuster dekoriert – abgesehen von dem Innenteil des Hilfszifferblatts bei 9 Uhr. Dort befindet sich eine 24-Stunden-Anzeige, die auch als Tag-Nacht-Anzeige dient. Die obere Hälfte (Tag) ist mit einem Sonnenschliff versehen, was die Anwesenheit der Sonne symbolisiert. Die untere Hälfte ist mit einem horizontalen Muster graviert, das die Stille der Nacht darstellt. Die Anordnung der Anzeigen ist sowohl besonders ästhetisch als auch gut ablesbar. 

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L.U.C Flying T Twin Perpetual

© Chopard

Austauschbare Armbänder

Eine Premiere ist auch das Wechselsystem für das Armband, das einen schnellen Bandwechsel ohne Werkzeug ermöglicht. Die L.U.C Flying T Twin Perpetual ist mit zwei Armbändern – eines aus Alligator- und eines aus Kalbsleder – ausgestattet und kostet 129.000 Euro.

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