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Lesedauer 3 Min.

Highlights 2025: Die besten Uhren im Farbton Sand

Sandfarbene Töne auf Gehäusen, Zifferblättern und Armbändern erfreuen sich stetiger Beliebtheit. Man findet sie bei eleganten Uhren, ab und zu auch bei Toolwatches. Zum Jahreswechsel zeigen wir unsere Top 3 aus 2025.
Parmigiani Toric Small Seconds Dune

Parmigiani Toric Small Seconds Dune

© Parmigiani 

Der zarte Farbton, der früher einmal „champagner“ hieß, evoziert unter dem Namen „Sand“ (manchmal auch „Dune“) die Sehnsucht nach einem ruhigen Ort, an dem Land und Meer sich treffen. An dem die Sonne warm, aber nicht zu heiß auf die Haut scheint und eine leichte Brise das Verweilen angenehm macht. Ein Ort, wie man ihn in den Hamptons findet, von dem man aber beim Blick auf die Uhr auch ganz leicht träumen kann. 

Parmigiani: Toric Petite Seconde Dune

Parmigiani: Toric Petite Seconde Dune

© Parmigiani

Parmigiani Fleurier: Toric Petite Seconde Dune

Die Toric Petite Seconde Dune von Parmigiani ahmt die Anmutung von feinem Sand auf einzigartige Weise durch die Art ihrer Zifferblattstruktur nach: Mithilfe einer von Michel Parmigiani wiederentdeckten Bearbeitungsmethode, die aus dem 17. Jahrhundert stammt, wird das goldene Zifferblatt bearbeitet: Dabei entsteht eine spezielle Körnung, die das Licht nicht reflektiert, sondern streut. Als Kontrast dazu sind Zeiger, Indexe, Rahmen und Logo hochglanzpoliert. Sie übernehmen gegenüber dem sandgleichen Blatt den Part der Sonne. In Abstimmung dazu hat Parmigiani ein sandfarbenes, handgenähtes Nubukleder mit Alligatorprägung gewählt. 

Roségold, 40,6 mm | Manufakturkaliber PF 780, Handaufzug | 60 h Gangreserve | Nubuklederband mit Roségold-Dornschließe | 53.000 Euro

Armin Strom: Tribute 1 Sandstein

Armin Strom: Tribute 1 Sandstein

© Armin Strom

Armin Strom: Tribute 1 Sandstein

Farblich ähnlich, aber weniger golden präsentiert sich die Tribute 1 Sandstein von Armin Strom. Der Name ist Programm: Das Zifferblatt zitiert in Ton und Oberflächenbeschaffenheit den berühmten Berner Sandstein, der jahrhundertelang rund um die Stadt Burgdorf abgebaut wurde. Er prägt bis heute die Architektur der Gegend, in dem die Manufaktur beheimatet ist. Zusammen mit der Gerstenkorn-Guillochierung des Unterzifferblatts für Stunden, Minuten und Sekunden und der Textur des Alcantarabands entsteht so eine feine Dresswatch, bei der aber das Uhrmacherische nicht zu kurz kommt: Die Technik in Form eines übergroßen Federhauses, das 100 Stunden Gangreserve bietet, zelebriert Armin Strom unübersehbar auf der Frontseite – gehalten von einem Kloben mit zwei parallel verlaufenden Armen, die in der Manufaktur von Hand angliert und spiegelpoliert wurden.

Edelstahl, 38 mm | Manufakturkaliber AMW21, Handaufzug | 100 h Gangreserve | limitiert auf 50 Exemplare | 23.540 Euro

IWC: Pilot's Watch Automatic 41 Top Gun Mojave Desert

IWC: Pilot's Watch Automatic 41 Top Gun Mojave Desert

© IWC

IWC: Pilot’s Watch Automatic 41 Top Gun Mojave Desert 

IWC geht etwas anders an das Thema heran. Bei der Pilot’s Watch Automatic 41 Top Gun Mojave Desert präsentiert sich nicht das Zifferblatt, sondern das Keramikgehäuse in einem zurückhaltenden Sandton. Er setzt sich auf den Beschriftungen der Leuchtmasse und dem Kautschukband mit Textileinlage fort und wird vom graubraunen Zifferblatt nur leicht kontrastiert, sodass sich ein fast monochromer Eindruck einstellt. „Mojave Desert“ ist eine der Farben, die IWC in seiner Top-Gun-Linie verwendet; sie ist inspiriert von den Fluganzügen der Marineflieger und der Wüstenlandschaft rund um China Lake, wo die US Navy einen Luftwaffenstützpunkt für ihre Elite-Piloten betreibt.

Beigefarbene Keramik, 41 mm | IWC-Kaliber 32112, Automatik | 120 h Gangreserve | 100 m wasserdicht | 9.000 Euro

Schweizer Uhren Parmigiani Armin Strom IWC IWC Fliegeruhr

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