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Lesedauer 3 Min.

Hublot MP-17 Meca-10 Arsham Splash Titanium Sapphire: Zeit in Bewegung

Hublot und Daniel Arsham vereinen erneut Kunst und Uhrmacherei – mit der MP-17 Meca-10 Arsham Splash Titanium Sapphire, einer Skulptur fürs Handgelenk.
Hublot MP-17 Meca-10 Arsham Splash Titanium Sapphire

Hublot MP-17 Meca-10 Arsham Splash Titanium Sapphire

© Hublot

Mit der neuen MP-17 Meca-10 Arsham Splash Titanium Sapphire schreibt Hublot ein weiteres Kapitel seiner Zusammenarbeit mit dem US-Künstler Daniel Arsham – und beweist erneut, dass Haute Horlogerie längst auch Kunst sein kann. 

Nach der MP-16 Arsham Droplet, einer wandelbaren Taschenuhr, folgt nun Arshams erste Armbanduhr mit Hublot: ein Stück tragbare Skulptur, die sich an der fließenden Dynamik von Wasser orientiert.

Hublot MP-17 Meca-10 Arsham Splash Titanium Sapphire

Hublot MP-17 Meca-10 Arsham Splash Titanium Sapphire

© Hublot

Zeit, die fließt 

Das Gehäuse misst 42 Millimeter und besteht aus mikrogestrahltem Titan und Saphirglas – Materialien, die Hublot seit Jahren unter dem Motto Art of Fusion neu interpretiert. Durch die Frostung und das boxförmige Glas entsteht ein Effekt, der an gefrorene Tropfen erinnert. Das auffälligste Detail ist ein spritzförmiger Ausschnitt im Zifferblatt – eine direkte Weiterentwicklung der tropfenförmigen Linien der MP-16. 

Dahinter arbeitet das HUB1205-Handaufzugswerk, eine kompaktere Version des bekannten Meca-10 mit einer Gangreserve von 10 Tagen (240 Stunden). Arsham selbst beschreibt seine Arbeit als „eine Erforschung der Zeit, die kollabiert“ – ein Spiel mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Hublot MP-17 Meca-10 Arsham Splash Titanium Sapphire Kaliber HUB1205

Hublot MP-17 Meca-10 Arsham Splash Titanium Sapphire Kaliber HUB1205

© Hublot

Diese Idee überträgt sich auf die Uhr: Das Design scheint zu fließen, eingefroren in einem Moment zwischen Bewegung und Ruhe. 

Bekannte DNA, neu interpretiert 

Trotz aller organischen Formen bleibt die Uhr unverkennbar Hublot: Die sechs H-förmigen Schrauben auf der Lünette, die charakteristischen Hörner bei drei und neun Uhr, die Titan-Faltschließe – sie alle halten den Entwurf in der Markenrealität verankert. Akzente in Arsham-Grün setzen sich auf Zeigern, Ziffern und Indikatoren fort – subtil, aber deutlich. Das Skelettwerk in grauem PVD-Finish verleiht der Uhr technische Tiefe, während das schwarze Kautschukband mit Arsham-Monogramm den futuristischen Look abrundet. Die Masse betragen 42 mm im Durchmesser, bei einer Bauhöhe von 15,35 mm und eine Wasserdichtheit von 50 m.

Eine limitierte Verschmelzung von Kunst und Uhrmacherei 

Nur 99 Exemplare der MP-17 Meca-10 Arsham Splash Titanium Sapphire werden produziert – jede für 60.000 Schweizer Franken. Damit bewegt sich die Uhr zwischen Sammlerobjekt und Kunstwerk, konzipiert für jene, die in Zeitmessung mehr sehen als Funktion. 

„Diese Uhr lädt uns ein, Zeit neu zu sehen – fließend, transparent, immer im Wandel“, sagt Hublot-CEO Julien Tornare. Und tatsächlich: Wo andere Uhren Zeit zählen, zeigt diese, wie Zeit aussieht, wenn sie durch die Linse eines Künstlers betrachtet wird.

Hublot LVMH limitierte Uhren-Editionen ausgefallene Uhren Schweizer Uhren Uhren über 50.000 Euro

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