Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

Jaeger-LeCoultre Master Hybris Mechanica Calibre 362

Zum zehnjährigen Jubiläum präsentiert Jaeger-LeCoultre eine exklusive Neuinterpretation der Master Hybris Mechanica Calibre 362, einem der fortschrittlichsten und dünnsten Modelle der Marke.
Tourbillon der Jaeger-LeCoultre Master Hybris Mechanica Calibre 362
© Jaeger-LeCoultre

Die Welt der Haute Horlogerie ist ein schier grenzenloses Universum, in dem uhrmacherische Tradition immer wieder mit modernster Technik verwoben wird. Auch die Schweizer Uhrmacher von Jaeger-LeCoultre zeigen derzeit wieder, wie aufregend neu interpretierte Klassiker sein können. Aktuell steht die aufregende Verbindung von einer Minutenrepition samt Tourbillon im Vordergrund.

Die Master Hybris Mechanica Calibre 362 bleibt dabei mit einer Gehäusedicke von nur 7,8 mm die dünnste Minute-Repeater-Uhr der Kollektion. Sie wird in einem 41 mm großen Gehäuse aus 18 Karat Weißgold präsentiert, das für seine außergewöhnlichen akustischen Eigenschaften bekannt ist. Der edle Glanz des Weißgoldes kontrastiert dabei harmonisch mit dem tiefblauen Sonnenschliff-Zifferblatt, das der Uhr eine fast majestätische Ausstrahlung verleiht. Die Besonderheit: Trotz des royalen Antlitzes wirkt die Optik erstaunlich zeitlos. 

Jaeger-LeCoultre Master Hybris Mechanica Calibre 362 mit einem mitternachtsblauen Zifferblatt

Das Gehäuse überzeugt mit akustischen Qualitäten und edlem Glanz.

© Jaeger-LeCoultre

Jaeger-LeCoultre ließ sich von eigener „Couteau“-Taschenuhr inspirieren 

Das Gehäuse der Master Hybris Mechanica Calibre 362 wurde von Jaeger-LeCoultre in Erinnerung an die ultra-dünnen Taschenuhren des frühen 20. Jahrhunderts entworfen, inspiriert von der berühmten „Couteau“-Taschenuhr aus dem Jahr 1907. Mit ihrer filigranen Machart und der klaren Linienführung kombiniert sie elegantes Design mit spannender Technik, die es trotz der geringen Dicke ermöglicht, die Uhr bis zu drei bar (30 Meter) wasserdicht zu machen – eine Seltenheit bei Uhren mit Schlagwerk.

Der Kern: Das Calibre 362 

Der wahre technische Höhepunkt dieser Uhr ist aber das automatische Werk Calibre 362, das nicht nur durch seine unglaubliche Dünne von nur 4,7 mm besticht, sondern auch durch die Einführung eines neuartigen Fliegenden Tourbillons – mit Fliegender Unruh. Diese stellt tatsächlich eine Weltneuheit dar und trägt dazu bei, dass die Dicke des Uhrwerks derart gering ausfällt. 

Das Profil der Jaeger-LeCoultre Master Hybris Mechanica Calibre 362

Mit nur 7,8 mm bleibt die Uhr die dünnste Minutenrepetition der Kollektion.

© Jaeger-LeCoultre

Doch damit nicht genug: Die S-förmige Unruhspirale, die über dem Unruhwerk fixiert ist, ist eine weitere Innovation von Jaeger-LeCoultre. Sie verbessert nicht nur die Präzision der Uhr, sondern beeindruckt auch visuell, da sie für den Betrachter in Gänze sichtbar ist.

Limitierte Uhr mit verbessertem Klang

Ein Platin-Peripherierotor auf keramischen Kugellagern sorgt für den reibungslosen Aufzug und ist durch Aussparungen im Zifferblatt und das Saphirglas ebenfalls sichtbar. Außerdem verbessern Kristallglocken und Trebuchet-Hämmer, die direkt am Saphirglas montiert sind, den Klang. Die präzise Schlagfolge eliminiert Verzögerungen zwischen Stunden und Minuten. Ein diskreter Knopf und ein versenkbarer Drücker aktivieren dabei das Schlagwerk, ohne das Gehäusedesign oder die Wasserdichtigkeit zu beeinträchtigen.

Uhrwerk der Jaeger-LeCoultre Master Hybris Mechanica Calibre 362

Die Rückseite der Uhr offenbart die beeindruckende Mechanik ihres hochkomplexen Uhrwerks.

© Jaeger-LeCoultre

Die Jaeger-LeCoultre Master Hybris Mechanica Calibre 362 ist eine auf nur fünf Exemplare limitierte Uhr. Der Preis wird nicht öffentlich bekannt gegeben, doch Schätzungen zufolge liegt er im sechsstelligen Euro-Bereich. Einige Quellen nennen einen Preis von etwa 485.000 Euro. Für genaue Informationen empfiehlt es sich, direkt bei Jaeger-LeCoultre nachzufragen.

Jaeger-LeCoultre Jaeger-LeCoultre Master Schweizer Uhren Tourbillon limitierte Uhren-Editionen

Neueste Beiträge

Eine Patek-Philippe-Legende kommt unter den Hammer
Phillips versteigert eine der seltensten Weltzeit-Armbanduhren überhaupt – die Ref. 2523 „South America“ mit Cloisonné-Emaillezifferblatt
5 Minuten
17. Mär 2026
Diese Uhren trugen die Stars bei den Oscars 2026
Von Bulgaris Serpenti bis zu Urban Jürgensen: Welche Uhren Hollywood beim wichtigsten Filmabend des Jahres trug – und was sie über ihre Träger verraten.
11 Minuten
16. Mär 2026
Rolex: Der Greenroom der Oscars 2026 offenbart Uhr der Sieger
Rolex ist Proud Sponsor der 98. Oscar-Verleihung – und zeigt im exklusiven Greenroom eine Daytona, die dem Abend mehr als gerecht wird.
3 Minuten
15. Mär 2026
Citizen – Tsuyosa Shore

Citizen – Tsuyosa Shore

- Top Thema
WatchTime Magazin mit Kaffee

Neue WatchTime-Ausgabe ist da

- Aufbruch, Innovation und globale Uhrenkultur

Das könnte Sie auch interessieren

Baselworld: Die ehemalige Leitmesse der Uhrenindustrie - Historie, Vorgänger, Nachfolger
Rund 100 Jahre lang waren die Baselworld und ihre Vorgängermessen der wichtigste Treffpunkt für die Uhrenindustrie. Wir blicken auf den jährlichen Branchenevent zurück, der als Leitmesse mittlerweile von der Watches and Wonders in Genf abgelöst wurde.
5 Minuten
29. Mär 2024
Audemars Piguet mit Farboffensive: Drei neue Varianten für die Royal Oak Offshore Diver
Audemars Piguet erweitert seine Luxus-Taucheruhr Royal Oak Offshore Diver um drei neue Farbvarianten. Die bis 300 m wasserdichten 42-mm-Modelle lassen ihren Höhenring in Pink, Petrol oder Türkis leuchten und sind mit farblich abgestimmten Kautschukbändern ausgestattet.
4 Minuten
9. Mär 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige