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Nomos Glashütte: Orion neomatik new black

Nomos' neue Dresswatch: Orion neomatik 39 new black
© NOMOS Glashuette
Nomos baut seine elegante Orion-Linie weiter aus und bringt drei neue Dresswatches mit schwarzen Zifferblättern in drei verschiedenen Größen: die Orion neomatik new black, die Orion neomatik 39 new black und die Orion neomatik 41 Datum new black.
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Nuancen in der Farbkombination

Die drei Modelle unterscheiden sich nicht nur in der Größe. Nomos spielt auf ihren Zifferblättern auf unterschiedliche Weise mit der Kombination von Gold- und Silbertönen mit Schwarz: Während die 36,4 Millimeter kleine Orion neomatik new black elf goldene Indexe mit rhodinierten Zeigern kombiniert, ist es bei der großen Schwester umgekehrt – bei der Orion neomatik 41 Datum new black drehen sich vergoldete Zeiger vor dem schwarzen Zifferblatt mit rhodinierten Indexen. Bei der mittelgroßen Variante, der Orion neomatik 39 new black, glänzt nur der Schriftzug "neomatik" (genau wie bei den beiden anderen) golden, ansonsten bleibt die Optik zweifarbig.
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Elegante Silhouette

Zusammen mit dem flachen linsenförmigen Gehäuse ergibt sich so bei allen Dreien eine sehr elegante Silhouette. Sie wird von den Hörnern komplettiert, die in einer weichen Linie vom Gehäuse zum Band verlaufen – ganz anders, als es etwa bei der Tangente der Fall ist. Die geringe Bauhöhe ergibt sich nicht zuletzt durch die verwendeten Werke: Das nur 3,2 Millimeter flache Automatikkaliber DUW 3001 bestückt die beiden kleineren Varianten, die auf 8,5 beziehungsweise 8,7 Millimeter Gesamthöhe kommen. Das ebenfalls selbstaufziehende Kaliber DUW 6101 ist mit 3,6 Millimetern unwesentlich höher und verfügt zusätzlich über eine schwarz-goldene Datumsanzeige mit beidseitiger Schnellverstellung. Dadurch ist die Orion neomatik 41 Datum mit 9,4 Millimetern etwas höher. Alle drei Modelle verfügen über ein gewölbtes Saphirglas, ohne das die Maße noch geringer wären.
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Nomos' Dresswatch heißt Orion

Auch optisch wirken die drei Uhren am Arm sehr flach und elegant. Überhaupt hat es Nomos verstanden, die Orion zu einer richtigen Dresswatch zu entwickeln und sich damit auch neue Zielgruppen zu erschließen. Die Marke hat damit der nüchternen Sachlichkeit von einst, die sehr durch die Tangente geprägt war, einen neuen Aspekt hinzugefügt, und das, obwohl sich diese Linien nach wie vor noch ähnlich genug sehen, das man darin dieselbe, vertraute Marke erkennt. Zum programmatischen Schwarz gehört selbstverständlich ein Armband in der gleichen Farbe. Nomos verwendet auch hier das von anderen Modellen bekannte Pferdelederband namens Horween Genuine Shell Cordovan. Die Preise reichen von 3.040 Euro für das kleinste Modell über 3.180 Euro für die 39-Millimeter-Version bis 3.500 Euro für die Uhr mit Datum.
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Weiterlesen: Zu den jüngsten Nomos-Neuheiten in anderen Kollektionen gehören die Nomos, die Nomos und die Nomos.

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