Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 2 Min.

Montblanc: ExoTourbillon Rattrapante

Montblanc: ExoTourbillon Rattrapante
Montblanc: ExoTourbillon Rattrapante
© PR
Vor vier Jahren hat Montblanc in seiner hochkomplizierten Linie Collection Villeret das ExoTourbillon Chronographe vorgestellt, das nun zum ExoTourbillon Rattrapante aufgemotzt wird. Dabei war das Basismodell auch ohne Schleppzeigermechanismus schon kompliziert genug: Montblanc hatte es geschafft, die Unruh außerhalb des Tourbillonkäfigs zu positionieren. Somit konnten die Entwickler einerseits eine sehr große Unruh verwenden, die die schwierige Komplikation optisch in den Vordergrund rückt. Andererseits verhindert die eigenwillige Konstruktion, dass die hohen Fliehkräfte der Unruh die Rotation des Drehgestells negativ beeinflussen.
Nun gibt es also einen zweiten zentralen Stoppsekundenzeiger zur Zwischenzeitmessung, der sich über den Zusatzdrücker bei der Zwei separat anhalten und wieder mit dem Hauptzeiger gleichschalten lässt; die eigentliche Zeitmessung wird über den Kronendrücker gesteuert. Die Stoppminuten laufen in einem Hilfszifferblatt bei der Drei. Des Weiteren drehen sich auf dem Regulatorzifferblatt ein zentraler Minutenzeiger, eine mitlaufende Sekunde bei der Neun und ein Stundenzeiger bei der Sechs. Im Stundenzifferblatt gibt es außerdem einen weiteren Stundenzeiger zur Indikation einer zweiten Zeitzone, der über den großen Drücker bei der Acht separat verstellt wird. Bei der Vier sitzt eine Tag-Nacht-Anzeige, die mit der zweiten Zeitzone korrespondiert. Die Handaufzugs-Manufakturuhr im 47 Millimeter großen Weißgoldgehäuse wird nur 18-mal gebaut und kostet stolze 250.000 Euro. ak
Montblanc: ExoTourbillon Rattrapante
Blick ins Werk © PR
Archiv

Neueste Beiträge

Neue Hermès Cape-Cod-Generation: Härter im Material, sportlicher im Auftritt
Hermès schickt das markante Design der Cape Cod offshore, kappt das Wickelarmband und gewinnt ein Manufakturwerk dazu.
4 Minuten
14. Jul 2026
Nur für Kenner: Fünf außergewöhnliche Uhren, die auf ein Markenlogo verzichten
In einer Zeit, in der Luxus zunehmend plakativ inszeniert wird, wächst zugleich das Bedürfnis nach leiser Souveränität. In der Uhrmacherei zeigt sich diese Gegenbewegung besonders eindrucksvoll bei Zeitmessern, die bewusst auf ein Markenlogo auf dem Zifferblatt verzichten.
3 Minuten
15. Jul 2026
Alexander Shorokhoff bringt das Glitzern des Winters in den Sommer
Während andere Marken den Sommer feiern, denkt Alexander Shorokhoff bereits an glitzernde Winterlandschaften. Mit der auf 60 Exemplare limitierten Frozy Winter verbindet die im fränkischen Alzenau beheimatete Marke ihr bekanntes Winter-Zifferblatt erstmals mit dem Frozy-Gehäuse.
3 Minuten
15. Jul 2026
Top Thema: Casio – Die neue Automatic-Generation von Edifice

Casio – Die neue Automatic-Generation von Edifice

- Top Thema
WatchTime Edition Sport 26/27: Jetzt erhältlich

WatchTime Edition Sport 26/27

- Jetzt erhältlich

Das könnte Sie auch interessieren

Die besten Uhren unter 10.000 Euro - Kaufratgeber für das beginnende Luxussegment
Zwischen 5.000 und 10.000 Euro haben die Luxusuhrenmarken besonders viel zu bieten: Hier findet man unter anderem Designikonen, Manufakturwerke und exklusive Materialien. Wir zeigen sieben aktuelle Uhren von 2026, die aktuell zu den spannendsten in dieser Preisklasse gehören.
7 Minuten
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige