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Lesedauer 4 Min.

Nomos Glashütte: Neue Orion neomatik new black

Mit handschmeichelnder Ergonomie, in drei klassischen Größen und drei akzentuierten Zifferblatt-Ausführungen ist die Automatikuhr Orion neomatik new black auf das Wesentliche konzentriert und repräsentiert sicheren Stil, Souveränität und Schönheit am Handgelenk.
Nomos Glashütte: Orion neomatik new black

Nomos Glashütte: Orion neomatik new black

© Nomos Glashütte

Die drei neuen Orion neomatik new black-Modelle von Nomos Glashütte sind – wie es ihre Namen schon sagen: Schwarz. Der zurückhaltende Luxus geht von den schwarz galvanisierten Zifferblättern aus, die angesichts einer nicht ausgedrehten Kleinen Sekunde bei sechs Uhr besonders klar und geradlinig anmuten und mit goldfarbenen und silbernen Akzenten spielen.

Nomos Glashütte: Orion neomatik new black, Referenz 396

Nomos Glashütte: Orion neomatik new black, Referenz 396

© Nomos Glashütte

Die kleinste Referenz 396 kommt mit einem Gehäusedurchmesser von 36,4 Millimetern und einer Höhe von 8,5 Millimetern. Auf dem Zifferblatt drehen sich rhodinierte Zeiger, während die geprägten und diamantierten Stundenindizes goldfarben sind. Die Uhr kostet 3.040 Euro.

Nomos Glashütte: Orion neomatik new black, Referenz 346

Nomos Glashütte: Orion neomatik new black, Referenz 346

© Nomos Glashütte

Die Orion neomatik 39 new black mit der Referenz 346 misst 38,5 Millimeter im Durchmesser und 8,7 Millimeter in der Höhe. Bei diesem Modell gibt es außer dem Schriftzug „neomatik“ und einem winzigen Punkt anstelle des Index bei sechs Uhr keine goldfarbenen Nuancen auf dem Zifferblatt. Sowohl Zeiger als auch Stundenindizes sind rhodiniert. Die Orion neomatik 39 new black kostet 3.180 Euro.

Nomos Glashütte: Kaliber 3001

Nomos Glashütte: Kaliber 3001

© Nomos Glashütte

In beiden Referenzen arbeitet das neomatik-Manufakturkaliber DUW 3001 mit Automatikaufzug. Es ist mit temperaturgebläuter Unruhspirale und dem Nomos-Swing-System ausgestattet, das unter einer doppelt verschraubte Unruhbrücke oszilliert und über das DUW-Reguliersystem in sechs Lagen feinreguliert wird. Der Rotor wirkt beidseitig und baut dabei eine Gangreserve bis zu 43 Stunden auf. Mit Dreiviertelplatine, temperaturgebläuten Schrauben, rhodinierten Werkoberflächen, Streifenschliff und Perlage trägt es zudem Merkmale traditioneller Glashütter Uhrmacherei.

Nomos Glashütte: Kaliber 6101

Nomos Glashütte: Kaliber 6101

© Nomos Glashütte

In der dritten Ausführung, der Orion neomatik 41 Datum new black, arbeitet das neomatik-Manufakturkaliber DUW 6101, ebenfalls mit Automatikaufzug, den gleichen Qualitätsmerkmalen wie das DUW 3001, aber zusätzlich mit Datumsanzeige inklusive einer Schnellverstellung in beide Richtungen. Durch den patentierten neomatik-Datumsmechanismus wird eine opulente Datumsanzeige ganz am Rand des Zifferblattes bei drei Uhr über einen großen Datumsring möglich.

Nomos Glashütte: Orion neomatik new black, Referenz 366

Nomos Glashütte: Orion neomatik new black, Referenz 366

© Nomos Glashütte

Bei der Orion neomatik 41 Datum new black erscheinen dabei die Ziffern in sattem Gold auf einer tiefschwarzen Datumsscheibe. Den Bicolor-Auftritt des größten Modells mit der Referenz 366, das sich auf 40,5 Millimeter Durchmesser und eine Höhe von 9,4 Millimetern bemisst, unterstreichen zudem drei vergoldete Zeiger, während die Stundenindizes wie beim mittleren Modell rhodiniert sind. Für die Orion neomatik 41 Datum new black muss man 3.500 Euro bezahlen.

Nomos Glashütte: Orion neomatik new black

Nomos Glashütte: Orion neomatik new black

© Nomos Glashütte

Alle drei neuen Orion-Modelle haben ihren Auftritt mit linsenförmigen und bis 50 Meter wasserdichten Gehäusen, die sich nach unten verjüngen und oben von leicht gewölbten Saphirgläsern abgeschlossen werden. Sie erinnern an geschliffene Kieselsteine und schmeicheln beinahe schon optisch dem Handgelenk. Schließlich vervollkommnen den charmanten Black-Tie-Auftritt rembordierte Lederbänder aus schwarzem Horween Genuine Shell Cordovan – der perfekte Auftritt mit dem „gewissen Etwas“ für Damen und Herren gleichermaßen.

Nomos Glashütte: Orion neomatik new black, Referenz 396, am Handgelenk

Nomos Glashütte: Orion neomatik new black, Referenz 396, am Handgelenk

© Nomos Glashütte

Die Orion ist ein fester Bestandteil der Nomos-Kollektion, seit die Manufaktur vor über 30 Jahren gegründet wurde. Sie gilt als der stille Star unter den Nomos-Zeitmessern und ist, wie man von der Marke hört, die heimliche Lieblingsuhr ihrer Designer. Das Erfolgsrezept aus harmonischen Proportionen und schlanker Silhouette hat die Dreizeigeruhr über drei Jahrzehnte hinweg in einer Vielzahl von Modellvarianten immer wieder neu umgesetzt. Heute ist sie in vier Gehäusegrößen mit Handaufzug oder automatischem Antrieb in 18 Ausführungen erhältlich. Eine Orion sagt mehr als tausend Worte und erzählt dennoch vom sicheren Gespür und eleganter Haltung auf großem Parkett, von Anspruch und Geschmack sowie bester Gesellschaft.

Nomos Glashütte: Orion neomatik new black, Referenz 366, am Handgelenk

Nomos Glashütte: Orion neomatik new black, Referenz 366, am Handgelenk

© Nomos Glashütte
Nomos Orion Deutsche Uhrenhersteller

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