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Patek Philippe: Referenz 2499

Patek Philippe: Referenz 2499
Patek Philippe: Referenz 2499
© PR
Teure Armbanduhren namhafter Uhrenhersteller gehören zu den begehrtesten Sammlerstücken weltweit. Fast immer sind es Luxusuhren renommierter Marken wie Patek Philippe, die selbst bei großen Auktionen die höchsten Gebote erzielen. So geschehen auch beim in Berlin ansässigen Online-Auktionshaus Auctionata. Ein Kenner und Sammler ersteigerte online eine Patek Philippe aus der zweiten Serie mit der seltenen Referenznummer 2499.
Das versteigerte Patek-Exemplar Referenz 2499 stammt aus einer limitierten Stückzahl von Uhren, die im Zeitraum von 1950 bis 1985 produziert wurden. In diesen 35 Jahren wurden insgesamt nur 349 Modelle hergestellt, ein Durchschnitt von neun Uhren pro Jahr, was die Exemplare der Referenznummer 2499 zur begehrten Sammlerrarität macht. Die 349 Armbanduhren gliedern sich in vier einzelne Serien und sind die direkten Nachfolger der berühmten Referenz 1518, die erstmalig einen Chronographen und einen ewigen Kalender in einer serienmäßig produzierten Uhr vereinte.
Gravur auf der Innenseite des Gehäusebodens
Gravur auf der Innenseite des Gehäusebodens © PR
Rückseite Patek Philippe Referenz 2499
Rückseite Patek Philippe Referenz 2499 © PR
Die abgebildete Patek Philippe befand sich 30 Jahre in Privatbesitz eines passionierten Uhrensammlers, der sie stetig getragen hat. Dementsprechend weist die Armbanduhr mit dem Kaliber 13''' Gebrauchsspuren auf. Dennoch befindet sich die Herrenarmbanduhr in einem sehr gepflegten Zustand, da der Besitzer großen Wert auf eine professionelle, halbjährliche Wartung legte. Erworben wurde die Patek Philippe Referenz 2499 in der renommierten Züricher Bahnhofstraße; ein beglaubigter Archivauszug von Patek Philippe lag der Uhr bei.
Kaliber 13‘‘‘ der Patek Philippe Referenz 2499
Kaliber 13‘‘‘ der Patek Philippe Referenz 2499 © PR
Beglaubigter Archivauszug von Patek Philippe
Beglaubigter Archivauszug von Patek Philippe © PR
Die Armbanduhr besitzt ein 18-karätiges Goldgehäuse und ein Armband aus Alligatorleder. Krone, Drücker und Dornschließe sind ebenfalls aus Gelbgold und befinden sich im Originalzustand. Das Zifferblatt ist nahezu unberührt und mit einer völlig intakten elfenbeinfarbenen Patina belegt. Es verfügt über schwarze Zahlen sowie goldene Strichindizes und Zeiger. Das von Hand aufzuziehende Manufaktur-Chronographenwerk ist mit einem ewigen Kalender ausgestattet.
Krone, Drücker und Dornschließe sind aus Gelbgold
Krone, Drücker und Dornschließe sind aus Gelbgold © PR
Zifferblatt mit intakter, elfenbeinfarbener Patina
Zifferblatt mit intakter, elfenbeinfarbener Patina © PR
Die verkaufte Uhr gehört der zweiten Serie aus den Jahren 1953 bis 1960 an. Ihr Uhrwerk und das Zifferblatt sind mit dem Herstellernamen Patek Philippe Genève signiert. Der Durchmesser der Armbanduhr beträgt mit Bandanstößen 45 Millimeter. In den vergangenen zehn Jahren wurden nur sieben Stück dieser Referenz und Serie bei großen Auktionen zur Versteigerung gebracht. Hinzu kommen lediglich drei bis fünf Verkäufe über andere Kanäle. Der Startpreis bei der Auktion lag bei 180.000 Euro, versteigert wurde die Patek Philippe Referenz 2499 an einen Chirurgen aus Los Angeles für eine Summe von 470.000 Euro. Der Text und die Bildrechte sind ISA Auctionata Auktionen AG vorbehalten, einem Online-Auktionshaus für Kunst, Antiquitäten und Sammlerstücke. Watchtime.net-Contributorin Elena Ossella von Auctionata berichtet über interessante Armbanduhren, die versteigert wurden, und stellt immer wieder Modelle vor, die ihr bei ihrer täglichen Arbeit begegnen.
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