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Lesedauer 3 Min.

Gemacht für Reisende: Hamilton Khaki Navy Scuba GMT

Mit der neuen Khaki Navy Scuba GMT verbindet Hamilton die Vorzüge einer Taucheruhr mit einer "echten" GMT-Funktion und einer hohen Gangreserve.
Hamilton Khaki Navy Scuba hell liegend
© Hamilton

Hamilton ergänzt seine Taucheruhrenlinie Khaki Navy Scuba um eine GMT-Funktion, und zwar um eine, die dem Reisenden einen wirklichen Nutzen bringt. Denn bei der neuen Khaki Navy Scuba GMT lässt sich der zentrale Stundenzeiger separat in Stundenschritten verstellen. Somit kann man den roten GMT-Zeiger, der auf die 24-Stunden-Skala der Lünette verweist, für die Heimatzeit nutzen und dann, wenn man in einer anderen Zeitzone ankommt, den Stundenzeiger auf die neue Ortszeit einstellen. Währenddessen laufen Minuten- und Sekundenzeiger weiter, sodass die Präzision erhalten bleibt.

Hamilton Khaki Navy Scuba Bronze liegend

Hamilton: Khaki Navy Scuba in Bronze

© Hamilton

Hochleistungskaliber

Während diese Funktion früher teuren Manufakturuhren vorbehalten war, nutzt Hamilton hier als Basis das bekannte Automatikkaliber Powermatic 80 der Eta, das in diesem Fall um die besagte GMT-Funktion ergänzt ist. Bei Hamilton trägt das Werk die Kaliberbezeichnung H-14. Damit erhält der Käufer oder die Käuferin der Uhr ein richtiges Hochleistungskaliber: Neben der "echten" GMT-Funktion bietet das Werk 80 Stunden Gangreserve und dank der gruppeneigenen Nivachron-Spiralfeder eine erhöhte Magnetfeldresistenz.

Ein kleines Zugeständnis an die Taucheruhreneigenschaften der Khaki Navy Scuba ist die Tatsache, dass sich die Lünette weiterhin nur in eine Richtung drehen lässt. Das ist bei einer GMT-Uhr etwas unkomfortabel, lässt sich aber angesichts der ganzen genannten Stärken verschmerzen. Dafür ist die Uhr auch weiterhin bis 300 m wasserdicht.

Hamilton Khaki Navy Scuba Edelstahl bei Dunkelheit

Bei Dunkelheit leuchtet die Hamilton Khaki Navy Scuba grün.

© Hamilton

Edelstahl und Bronze

Die Khaki Navy Scuba GMT kommt in zwei Versionen: Das 43 mm große und 13,9 mm hohe Gehäuse gibt es zum einen in Edelstahl, kombiniert mit einem genarbten weißen Zifferblatt und einem stählernen Gliederband, zum anderen mit einem gleich großen Bronzegehäuse mit schwarzem Blatt und einem schwarzen NATO-Textilband, das zusätzlich mit goldfarbenen Streifen und schwarz PVD-beschichteten Schlaufen versehen ist. Während das Stahlband in einer Faltschließe endet, befestigt man die Bronzeuhr mit einer Dornschließe am Arm.

Hamilton Khaki Navy Scuba Edelstahl Boden und Schließe

Hinter dem gravierten Stahlboden der Khaki Navy Scuba GMT verbirgt sich das Automatikkaliber H-14 mit 80 Stunden Gangreserve.

© Hamilton

Durch ein Saphirglas mit Antireflexionsbeschichtung schaut man auf das Zifferblatt, das die Taucheruhrenoptik seiner Schwestermodelle ohne GMT-Funktion behalten hat: Dafür stehen die teils kreisrunden, teils trapezförmigen Stundenindexe. Sie sind wie die vier Zeiger mit hellgrüner Superluminova-Leuchtmasse Grade A ausgestattet und so auch bei Dunkelheit bestens ablesbar. Der Preis der Bronzeuhr liegt mit 1.595 Uhr nur unwesentlich über dem des Edelstahlmodells, das für 1.445 Euro erhältlich ist.

Hamilton Hamilton Khaki Hamilton Khaki Navy Edelstahl Uhren Uhren bis 2.000 Euro GMT-Uhr

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