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Stowa: Rückkehr eines Klassikers

stowa_partitio
Original und Neuauflage: Rechts die alte, links die neue Partitio von Stowa (490 Euro)
© PR
Mit der Conquest V.H.P. stellte Longines 2017 eine innovative Quarzuhr vor, die eine Genauigkeit von plusminus fünf Sekunden pro Jahr aufweist und die Fähigkeit besitzt, die Zeiger nach einem Stoß oder der Einwirkung eines Magnetfelds mit Hilfe des sogenannten GPD (Gear Position Detection)-Systems zurückzusetzen. Zudem ist die Uhr mit einem ewigen Kalender ausgestattet, der bis 2399 gültig ist. Über dieselben Eigenschaften verfügt auch die neue Conquest V.H.P. GMT Flash Setting, die Longines jedoch um eine zweite Zeitzone erweitert. Zusätzlich ist das Uhrwerk L287.2 (ETA E56.411) mit der sogenannten "Flash Setting"-Funktion versehen.
Die "Flash Setting"-Funktion ermöglicht das Einstellen der Zeit ohne Verwendung der Krone. Es funktioniert stattdessen über eine App auf dem Mobiltelefon, die mittels der Leuchtsequenz des Blitzlichts die Informationen zur Uhrzeit durch eine Öffnung im Zifferblatt auf den Zeitmesser überträgt. Die kleine Öffnung befindet sich in der Eins der Ziffer Zwölf. Wie gewohnt liest man die zweite Zeit über einen zusätzlichen zentralen Zeiger (hier mit Dreiecksspitze) ab. Über das Drücken der Krone, kann der Träger einfach zwischen Heimat- und Ortszeit wechseln. Das aktuelle Datum zeigt die Conquest V.H.P. GMT Flash Setting bei drei Uhr an. Longines baut das Modell in zwei Größen - mit einem Gehäusedurchmesser von 41 und 43 Millimetern - und in verschiedenen Zifferblattvarianten. Das Gehäuse besteht in allen Versionen aus Edelstahl und ist fünf Bar druckfest. Mit Edelstahlband kostet die Quarzuhr in der kleineren Größe 1.140 Euro und mit 43-Millimeter-Durchmesser 1.190 Euro, für die Modelle mit schwarzer PVD-Beschichtung sind 290 Euro beziehungsweise 270 Euro mehr zu bezahlen. ne
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