Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 1 Min.

Artya: Tiny Purity Tourbillon NanoSaphir Chameleon

Artya: Das Tiny Purity Tourbillon NanoSaphir Chameleon, wenn es grün leuchtet
© Artya
Eine Uhr, die von selbst ihre Farbe wechselt? Was wie eine Idee aus einem Science-Fiction-Movie klingt, gibt es in Wirklichkeit: bei Artya. Beim Tiny Purity Tourbillon NanoSaphir Cameleon schafft das die innovative Genfer Marke durch die Verwendung von NanoSaphir.
NanoSaphir ist ein durchsichtiges Hightech-Material, dessen polykristalline Molekülstruktur den Wechsel von einer Farbe in eine andere ermöglicht. Entscheidend für diesen Wechsel ist das Umgebungslicht: je nachdem, ob die Uhr natürlichem Tageslicht oder künstlichem Licht ausgesetzt ist, ändert sich die Farbe, hier zwischen Neongrün und Bernsteinorange. Das Gehäuse ist aus einem Block dieses speziellen Saphirglases herausgeschnitten.
Artya: Tiny Purity Tourbillon NanoSaphir Chameleon mit bernsteinfarbenem Schimmer © Artya
Das neue Tiny Purity Tourbillon ist mit einem Durchmesser von 39 mm der kleinere Bruder des zuvor von Artya eingeführten, 46 mm großen Purity Tourbillon Cameleon, das es in verschiedenen Farbkombinationen gibt wie blau/grün, lachs/grün, blau/lila oder grün/gelb. Bei NanoSaphir handelt es sich immer um ein Farbenpaar.
Artya: Die Rückseite des Tiny Purity Tourbillon NanoSaphir Chameleon © Artya
Für das skelettierte Uhrwerk mit Handaufzug und 72 Stunden Gangreserve hat Artya mit dem auf Tourbillons spezialisierten Werkehersteller Telos aus La Chaux-de-Fonds zusammengearbeitet. Das Kaliber verfügt über ein fliegendes Tourbillon mit einem übergroßen Käfig von 17 mm, hat zwei Federhäuser und eine für ein Tourbillon recht hohe Frequenz von 28.800 Halbschwingen pro Stunde (4 Hertz), was eine höhere Ganggenauigkeit gewährleisten soll. Das Tourbillon und die beiden Federhäuser fesseln den Blick dabei so sehr, dass man die kleinen Dauphinezeiger für Stunden und Minuten fast übersieht. Die Uhr ist nicht limitiert, bis 30 m wasserdicht und kostet 162.000 Euro zuzüglich Steuern, in Deutschland also 192.780 Euro. bucHier sehen Sie, wie die Uhr mit ihren wechselnden Farben am Arm:
Artya: die Tiny Purity Tourbillon NanoSaphir Chameleon in neongrünem Schimmer © WatchTime
Artya: Die Tiny Purity Tourbillon NanoSaphir Chameleon leuchtet orangerot © WatchTime
Schweizer Uhren Uhren über 50.000 Euro ausgefallene Uhren Saphirglas Artya Archiv

Neueste Beiträge

Chanel: Rot, radikal, Première Ribbon Red
Eine Uhr als Statement: Die Chanel Première kehrt 2026 in tiefem Rot zurück.
3 Minuten
9. Jan 2026
Hegid Paris: Neue Zifferblätter für die Wintersaison 2025/26
Die französische Marke Hegid ist bekannt für ihre Uhren, deren Einzelteile man nach einem modularen System kombinieren kann. Zum Winter 25/26 bringen die Pariser jetzt neue Zifferblätter für ihr Mirage-Gehäuse.
3 Minuten
Frederique Constant lanciert Highlife Bavaria COSC Automatic
Schweizer Chronometrie trifft auf bayrische Lebensart: ein grünes Zifferblatt, ein Trachtenlederband und das COSC-zertifizierte Uhrwerk symbolisieren beides – regionale Verbundenheit und Weltoffenheit.
3 Minuten
10. Jan 2026
Special Deutsche Uhrenmarken - Ausgewählte Uhrenhersteller im Porträt

Special Deutsche Uhrenmarken

- Ausgewählte Uhrenhersteller im Porträt
WatchTime Januar/Februar 2026

Bereit für 2026

- Die WatchTime-Ausgabe Januar/Februar

Das könnte Sie auch interessieren

Breguet Expérimentale 1: Tourbillon mit magnetischer 10-Hertz-Konstantkrafthemmung - Regulator in Breguet-Gold
Mit der Expérimentale 1 startet Breguet eine neue Kollektion, in die die neuesten Forschungsergebnisse der Manufaktur einfließen. Das erste Modell kombiniert ein 10-Hertz-Tourbillon mit magnetischer Hemmung und konstanter Kraft.
4 Minuten
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige