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Lesedauer 3 Min.

Hamilton American Classic Cushion: Art déco neu interpretiert

Die Traditionsmarke mit amerikanischen Wurzeln lässt mit der American Classic Cushion ein charakteristisches Design aus den 1920er-Jahren wieder aufleben. Zwei Größen, mehrere Zifferblattvarianten und ein neues Handaufzugskaliber verbinden Historie mit zeitgemäßer Technik.
Hamilton American Classic Cushion Mechanical 30, zwei Uhren
© Hamilton 

Mehr als ein Jahrhundert nach der Vorstellung seiner ersten kissenförmigen Uhren lässt Hamilton mit der American Classic Cushion Mechanical eine charakteristische Formensprache der 1920er-Jahre wieder aufleben. Als Vorbilder dienten die Cushion Plain und Cushion Engraved aus dem Jahr 1926. 

Eine Zeitreise in die Roaring Twenties

Ihre geometrische Form, ausgewogene Proportion und die Einflüsse des Art déco prägten die neue Kollektion von Dreizeigeruhren mit kleiner Sekunde, die in zwei Gehäusegrößen und einer Vielzahl von Zifferblattvarianten erhältlich ist. Stilecht ist auch das Handaufzugswerk im Innern, das auf ein Peseux aus den Siebzigern zurückgeht. Allerdings handelt es sich hier um ein leistungsfähiges Kaliber mit komfortabler Gangreserve und einer Nivachron-Spiralfeder, die es vor den negativen Einflüssen von Magnetfeldern schützt und die mechanische Stabilität im Alltag verbessert.

Hamilton American Classic Cushion Mechanical 34 mm, ref. H36139520: Frontansicht Uhr

Die American Classic Cushion Mechanical 34 mm im Gelbgold-beschichteten Edelstahlgehäuse

© Hamilton 

Zwei Gehäusegrößen

Hamilton bietet die Kollektion in zwei Größen mit 30 und 34 Millimetern Durchmesser an. Die kleinere Variante misst 30 x 30 Millimeter und ist 8,1 Millimeter hoch. Beim größeren Modell beträgt der Durchmesser 34 Millimeter bei gleicher Bauhöhe. Damit besitzt die Kollektion nicht nur die authentischen Proportionen aus der Anfangszeit der Armbanduhr, sondern spiegelt auch den derzeitigen Trend nach kleineren Größen wider. Je nach Ausführung kommt klassischer Edelstahl oder Edelstahl mit PVD-Beschichtung in 3N-Goldoptik zum Einsatz. Das Line-Up mit 34 mm umfasst zudem eine Ausführung mit graviertem Gehäuse.

Hamilton American Classic Cushion Mechanical 34 mm: Frontansicht Uhr

Die American Classic Cushion Mechanical 34 mm mit graviertem Edelstahlgehäuse.

© Hamilton 

Neues Handaufzugskaliber H-42

Als Herzstück fungiert das neue Handaufzugskaliber H-42 mit 57 Stunden Gangreserve. Es basiert auf dem ETA 7001 und geht konstruktiv auf das Peseux 7001 zurück, ein Klassiker, der in den 1970er-Jahren eingeführt wurde. Das schlanke und fein verzierte Uhrwerk kommt durch den Saphirglasboden zur Geltung und ermöglicht die flache Bauweise der neuen Cushion-Modelle. 

Hamilton American Classic Cushion Mechanical 30 mm oden

Das H-42 ist ein historisch inspiriertes und an moderne Ansprüche angepasstes Kaliber mit Handaufzug.

© Hamilton 

Verschiedene Zifferblattvarianten

Bei den nachleuchtenden Zifferblättern bringt die American Classic Cushion Mechanical verschiedene Farben und Finishes an das Handgelenk, von sandgestrahlt in Beige über Emaille-Weiß bis hin zu schwarzem Lack. Bis auf eine Variante tragen alle kokett geformte, arabische Ziffern, deren Schrift an frühe Werbungsplakate erinnert. Die Eisenbahnminuterie passt sich der Gehäuseform an. Die kleine Sekunde und die Kathedralzeiger verweisen ebenfalls auf die frühe Zeit der Armbanduhr. 

Hamilton American Classic Cushion Mechanical 34 mm, Detailaufnahme Armbanduhr liegend

Die American Classic Cushion Mechanical 34 mm mit schwarzem Zifferblatt.

© Hamilton

Alle Ausführungen sind bis 50 Meter wasserdicht und werden mit Lederbändern kombiniert. Die Edelstahlversionen kosten 995 Euro, die Gelbgold-plattierten liegen bei 1.095 Euro.

Hamilton Retro-Uhr Uhr mit kleiner Sekunde Edelstahl Uhren Uhren bis 1.000 Euro Uhren bis 2.000 Euro flache Uhren

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