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Lesedauer 6 Min.

Geschenktipps für Weihnachten: 5 Uhren bis 2.000 Euro

Weihnachten steht vor der Tür und Sie suchen noch ein passendes Geschenk? Wir zeigen 5 attraktive Uhren unter 2.000 Euro, die sich ideal als Präsent eignen.
Geschenktipps bis 2.000 Euro

Geschenktipps bis 2.000 Euro

© Tissot, Cimier, Mido. Collage: WatchTime
Cimier: 47° North in Moosgrün

Cimier: 47° North in Moosgrün

© Cimier

Cimier: 47° North

Wer sucht zu Weihnachten nicht gern nach einem Schnäppchen: Für ihren Preis von unter 1.100 Euro hat die 47° North von Cimier viel zu bieten. Die Uhr, deren Name sich vom Breitengrad von Biel/Bienne ableitet, präsentiert sich als Allrounduhr für den Alltag, die alle Strapazen mitmacht. Im Design inspiriert von Militäruhren, bietet sie ein Zifferblattdesign mit klarer Struktur und guten Kontrasten. Die 12 arabischen Zahlen und die Stabzeiger für Stunden und Minuten sind mit Superluminova GL in der Farbe Old Radium ausgelegt, sodass man die Uhrzeit bei allen Lichtverhältnissen gut ablesen kann. Der orangefarbene Sekundenzeiger setzt sich klar vom Rest ab und ist mit einem kleinen Feld ausgestattet, das ebenfalls mit Leuchtmasse gefüllt ist. Bei 3 Uhr befindet sich das Datumsfenster. 

Das gewölbte, strukturierte Zifferblatt ist in fünf verschiedenen Farben erhältlich: in Schwarz, Weiß, Kieselstein-Grau, Flussblau und Moosgrün. Die drei Letztgenannten kommen mit einem Wildlederband in der passenden Farbe, das weiße Zifferblatt kombiniert Cimier mit einem glatten Kalbslederband im Cognacton, das schwarze mit einem schwarzen Glattlederband. Alle Bänder sind mit Schnellwechselfederstegen ausgestattet, sodass man sie einfach und ohne Werkzeug austauschen kann. 

Das 38 mm große Gehäuse aus abwechselnd poliertem und satiniertem Edelstahl ist mit einem innen entspiegelten Saphirglas im Boxglasstil versehen. Auch auf der Rückseite findet man ein Saphirglas: Es erlaubt Einblicke in das bewährte und robuste Eta-Automatikkaliber 2824. Dieses ist aufwendig veredelt: Es zeigt rhodinierte Brücken, Genfer Streifen und gebläute Schrauben und bietet 38 Stunden Gangreserve. Die verschraubte Krone trägt zur Wasserdichtheit bis 100 Meter bei. Cimier verkauft die 47° North zu einem Preis von 850 Schweizer Franken zuzüglich Mehrwertsteuer. 

Mido: Multifort TV Big Date Special Edition S01E02

Mido: Multifort TV Big Date Special Edition S01E02

© Mido

Mido: Multifort TV Big Date Special Edition S01E02

Früher war die Weihnachtszeit Fernsehzeit. War deswegen alles besser? Nicht ganz, denn wer kurz nach Mitternacht noch vor dem Kasten saß, schaute in die sprichwörtliche Röhre: Statt eines Programms lief das sogenannte Testbild – die Älteren können sich erinnern. Und dementsprechend nostalgische Gefühle entwickeln für die Multifort TV Big Date Special Edition S01E02 von Mido, die dieses Testbild auf dem Zifferblatt zitiert. Passend zur damaligen Zeit, die von Röhrenfernsehern mit abgerundeten Ecken geprägt war, ist das Gehäuse der Retro-Uhr geformt. Dieses kommt nun in grau PVD-beschichtetem Edelstahl, nachdem das Ursprungsmodell, die S01E01 (lies: Staffel 1, Episode 1), in unbeschichtetem Edelstahl gehalten war. Auch das Zifferblattdesign hat sich gegenüber dem ersten Modell verändert. Geblieben sind das Großdatum bei 12 Uhr und die tiefergelegten Stundenpunkte: Sie sind wie Stunden- und Minutenzeiger mit Superluminova belegt. Nach wie vor ist das Gehäuse mit den Maßen 40 x 39,2 mm fast, aber nicht ganz quadratisch, mit einem beidseitig entspiegeltem Saphirglas, verschraubter Krone und verschraubtem Boden ausgestattet. So erreicht die TV Big Date eine Wasserdichtheit bis 100 Meter. So stark das Design ist, so stark ist auch das Innenleben: Mido nutzt das Eta-Automatikkaliber C07.651 mit 80 Stunden Gangreserve und NIvachron-Spirale, besser bekannt als Kaliber 80. Die Uhr wird mit drei Bändern geliefert: Das Gliederband aus grau PVD-beschichtetem Stahl lässt sich dank Schnellwechselstegen gegen ein gelbes oder blaues Kautschukband austauschen. Die TV-Uhr ist für 1.490 Euro erhältlich, Bänder in weiteren Farben stehen für je 90 Euro zur Verfügung.

Frederique Constant: Classics Carrée Moonphase Automatic blau

Frederique Constant: Classics Carrée Moonphase Automatic blau

© Frederique Constant

Frederique Constant: Classic Carrée Moonphase Automatic

Die Mondphase ist unter den kleinen Komplikationen eine besonders feine. Sie wendet sich an Menschen, die ein erhöhtes Interesse am Lauf der Gestirne haben, vielleicht sogar an Astronomie – und diese wiederum bestimmt letztlich unsere Uhrzeit auf der Erde. Mondphasenuhren sind zurzeit wieder im Kommen. Das geschieht immer dann, wenn Uhrenliebhaber sich auf das Wesentliche konzentrieren, wenn die Gehäusegrößen kleiner und die Farben zurückhaltender werden. Frederique Constant bringt die Mondphasenindikation jetzt zum ersten Mal in seiner rechteckigen Linie Classics Carrée, und zwar in zwei Varianten: mit blauem und mit silberfarbenem Zifferblatt. Beide Versionen versprühen einen Hauch von Art déco: Dafür sorgt zum einen der von einer Schienenminuterie eingerahmte Innenteil des Zifferblatts, der mit einem Fischgrät-Guillochemuster verziert ist, zum anderen an den polierten, facettierten Stundenindizes, die streng zum Zentrum hin ausgerichtet sind. Dazu passt auch der Sonnenschliff auf dem äußeren Teil des Zifferblatts. Die gerändelte Zwiebelkrone passt zu den gerundeten Kanten des rechteckigen Gehäuses aus Edelstahl. Dieses hat mit Maßen von 42,3 x 30 mm und einer Höhe von 10,5 mm eine Größe, die sich gut an die meisten Handgelenke legt. Beim Werk vertraut Frederique Constant auf die Zuverlässigkeit des Sellita-Automatikkalibers SW280, das man durch den Glasboden sehen kann.  Es bietet 38 Stunden Gangreserve und firmiert bei Frederique Constant unter dem Namen FC-333. Die Uhr wird, je nach Zifferblattfarbe, an einem blauen oder schwarzen Kalbslederband mit Krokoprägung und Edelstahl-Dornschließe getragen. Der Preis liegt bei 1.695 Euro. 

DUG: Purist in Granitgrau mit grauem Lederband

DUG: Purist in Granitgrau mit grauem Lederband

© DUG

DUG: Purist in Granitgrau

Die vor einem Jahr gegründete Glashütter Marke DUG (Deutsche Uhrenmanufaktur Glashütte) baut ihre erste Linie mit dem Namen Purist behutsam weiter aus. Zum Winterbeginn erhält das reduziert gestaltete Modell ein Zifferblatt in Granitgrau. Genauer gesagt, handelt es sich um ein Verlaufszifferblatt, das von seinem hellgrauen Zentrum bis zum Rand hin immer dunkler wird. Der Grauton, der je nach Lichteinfall unterschiedlich wirkt, passt gut zum – puristischen – Charakter der Uhr. Wer sich für die 40 mm große (Horn zu Horn 47,5 mm) und 10 mm hohe Dreizeigeruhr mit doppelt entspiegeltem Saphirglas interessiert, kann zwischen zwei Zifferblattvarianten wählen: Während die Purist 1 ganz auf Indexe setzt, kombiniert die Purist 2 acht arabische Zahlen mit Ziffern. Der Dreifach-Index bei 12 Uhr steht nicht nur für die Konstruktion des dreiteiligen Gehäuses, er zitiert gleichzeitig auch die Form des darunter positionierten Markenlogos. Um auch bei Dunkelheit gut ablesbar zu sein, sind Zahlen und Indexe mit Superluminova BGW9 beschichtet: Es ist weiß bei Tag, leuchtet aber in der Nacht bläulich-grün. Die griffige konische Krone muss eigentlich nur zum Einstellen der Zeit gezogen werden; für das Aufziehen sorgt das in Glashütte zusammengesetzte und regulierte Automatikkaliber DUG 400, das auf dem Schweizer Sellita SW 400 basiert. Die bis 100 Meter wasserdichte Purist wird serienmäßig mit zwei Lederbändern geliefert: einem schwarzen und einem grauen. Die granitgraue Purist kostet 1.149 Euro, für 100 Euro Aufpreis erhält man sie mit einem Gliederband aus Edelstahl. 

Tissot: Classic Dream Powermatic 80 in Bicolor Stahl-Roségold

Tissot: Classic Dream Powermatic 80 in Bicolor Stahl-Roségold

© Tissot

Tissot: Classic Dream Powermatic 80

Tissot verbindet seinen großen Namen und seine lange Tradition in der Uhrmacherei immer wieder mit einem erstaunlich guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Jüngstes Beispiel ist die Classic Dream: Die bisherige Quarzuhrenlinie ist neuerdings mit dem Powermatic 80 bestückt, dem Eta-Automatikkaliber mit 80 Stunden Gangreserve und Nivachron-Spiralfeder, das Tissot schon seit Jahren bei anderen Modellen einsetzt. Die Classic Dream ist eine schlichte, aber elegante Dreizeigeruhr mit Datum. Ihr Design lebt von der runden, polierten Lünette, der konisch geformten Krone und vor allem von den keilförmigen Indizes auf dem Zifferblatt, die ihre Entsprechung in den facettierten Dauphine-Zeigern finden. Die Classic Dream Powermatic 80 gibt es in sieben verschiedenen Varianten: vom Edelstahlmodell mit Leder- oder Stahlband über die gelb- und roségoldfarben PVD-beschichteten Versionen bis hin zu den Bicoloruhren, bei denen der Edelstahl mit Lünetten und Bandgliedern in Gelbgold- oder Roségold-PVD kombiniert wird. Die Preise bewegen sich zwischen 475 Euro und 515  Euro. Damit bekommt man viel für sein Geld. Wer kurzfristig noch etwas für den Gabentisch sucht, könnte hier fündig werden. 

Tissot Cimier Mido Mido Multifort Frédérique Constant Frédérique Constant Classics Glashütte Uhren Automatikuhren

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