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Markenlogo: Zenith

Die Uhrenmarke Zenith greift nach den Sternen, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes, denn sie leiht sich ihren Namen vom höchsten Punkt des Himmels. Der selbstbewusste Titel des Unternehmens soll auf ein Erlebnis des Firmengründers Georges Favre-Jacot zurückgehen: Eines Nachts sei er in den Schweizer Bergen gewandert und war fasziniert von den hell leuchtenden Sternen am Himmel.
Zenith Zifferblatt
© PR
TAG Heuer - Beständigkeit und Tradition
Der Entwurf des Zeichens fällt in das Jahr 1912, für den A. Dur, ein Mitarbeiter des 1860 gegründeten Unternehmens, verantwortlich zeichnete. Es bestand schon damals aus den Versalien „HEUER“ mit sich zur Mitte hin vergrößernden Buchstaben und griff den Namen des Firmengründers Edouard Heuer auf. Anfangs erschien es noch ohne Rahmen und einfarbig auf Briefköpfen, erst 1916 bildete die Uhrenmarke es mit der Lancierung des Mikrograph auf den Zifferblättern der Uhren ab und versah es mit einem Rahmen.
In den 1930er Jahren ergänzte sie das schildartige Zeichen noch durch eine rote Füllung. Bis in die achtziger Jahre änderte sich an diesem Aussehen nichts, und so war das markante Logo etwa auf den Ferrari-Rennwagen zu sehen, die Heuer als Sponsor und Zeitnehmer von 1971 bis 1979 unterstützte.
In den nächsten Tagen erfahren Sie die Hintergründe zu den Logos von Junghans, Breitling, Patek Philippe, Zenith, Vacheron Constantin und Montblanc
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