Mit der Big Bang Tourbillon Novak Djokovic GOAT Edition widmet Hublot der Tennis-Legende eine Uhren-Trilogie, die mit vielen liebevollen Details aufwartet.
Mit der Big Bang Original Unico führt Hublot seine Design-Ikone in eine neue Generation. Das Modell kombiniert die charakteristische Big-Bang-Architektur mit dem hauseigenen Unico-Chronographenwerk und überarbeiteten Proportionen.
Mit der Perpetual Moon 41.5 Red Gold „Year of the Horse“ setzt Arnold & Son seine Serie zum chinesischen Tierkreis fort. Die auf acht Exemplare limitierte Uhr verbindet kunstvolle Zifferblattgestaltung mit einer hochpräzisen astronomischen Mondphasenanzeige.
Credor erweitert die Goldfeather-Kollektion um eine limitierte Variante mit Zifferblatt aus Imari-Nabeshima-Porzellan. Die Uhr verbindet traditionelle japanische Keramikkunst mit einem ultraflachen Handaufzugswerk.
Mit der Classic Fusion Yohji Yamamoto All Black Camo setzt Hublot seine Zusammenarbeit mit dem japanischen Modedesigner fort. Die auf 300 Exemplare limitierte Uhr kombiniert schwarze Keramik, ein monochromes Camouflage-Zifferblatt und ein Automatikwerk mit klarer Designhandschrift.
Kross Studio präsentiert ein auf nur 10 Exemplare limitiertes Harry-Potter-Collector-Set mit schwebendem Zentraltourbillon und mechanischer Spieluhr von Reuge.
Mit der Expérimentale 1 startet Breguet eine neue Kollektion, in die die neuesten Forschungsergebnisse der Manufaktur einfließen. Das erste Modell kombiniert ein 10-Hertz-Tourbillon mit magnetischer Hemmung und konstanter Kraft.
Vacheron Constantin stellt neue High-Jewellery-Versionen der Overseas im 35-Millimeter-Gehäuse vor. Die voll ausgefassten Uhren sind in Weiß- und Roségold erhältlich.