Breitling: Navitimer

Was diese Fliegeruhr besonders macht

 Redaktion
von Redaktion
am 11. Juli 2017

Die Breitling Navitimer ist eine Ikone in der Uhrenwelt – ihre Geschichte beginnt bereits 1952. Wie vor über 60 Jahren alles begann und wie sich die Breitling Navitimer zur Kultuhr entwickelte erfahren Sie in diesem Artikel. Daneben zeigen wir aktuelle Modelle und die Preise der legendären Fliegeruhr. Außerdem erfahren Sie, warum die Navitimer Piloten und Uhrenfans heute wie vor 60 Jahren begeistert und welche Möglichkeiten sie für Vintage-Uhren-Sammler bietet.

Der Breitling Navitimer von 1952 mit dem Doppelschwingen-Logo der AOPA
Die Breitling Navitimer von 1952 mit dem Doppelschwingen-Logo der AOPA

Das wohl legendärste Modell unter den Fliegeruhren ist ein Chronograph mit Flugcomputer und wurde 2012 genau 60 Jahre alt. Auch heute noch tragen Piloten weltweit die Breitling Navtimer, bei so mancher Luftwaffe ist sie Teil der regulären Ausstattung der Staffelpiloten. Auch prominente Flieger wie John Travolta, Besitzer und Pilot einer Boeing 707 sowie einer Bombardier Challenger 601 und von vier weiteren Flugzeugen, gehören zu den Navitimer-Trägern und Breitling-Markenbotschaftern. Das Unternehmen selbst verfügt mit dem Breitling Jet Team über eine eigene Kunstflugstaffel. Außerdem veranstaltet Breitling eigene Flugshows und besitzt legendäre Flugzeuge wie  eine DC-3 von 1940 und eine Super Constellation von 1955.

1952: Die Breitling Navitimer erscheint

1952 erscheint der neue Breitling-Chronograph als Weiterentwicklung des Chronomats mit Rechenschieberlünette von 1942 – die Navitimer ist geboren. Mithilfe der Rechenschieberlünette können komplexe Rechenoperationen ohne weitere Hilfsmittel durchgeführt werden. Den Chronomat treibt das Handaufzugswerk Venus 176 an, er kommt auch bei der US Air Force zum Einsatz. Lange vor seiner Ära nimmt die Entwicklung bereits ihren Lauf: Breitling entsteht – eine Marke für Flieger.

Breitling-Werbung für den Navitimer der 1950er-Jahre: "Für das Flugzeug – für den Pilot"
Breitling-Werbung für die Navitimer der 1950er-Jahre: “Für das Flugzeug – für den Pilot”

Die Arbeitssuche treibt einen gewissen Léon Breitling in die Schweiz. Mit 24 Lebensjahren fertigt der gelernte Uhrmacher in Saint-Imier seinen ersten Chronographen – dieses Jahr 1884 gilt auch als offizielles Gründungsjahr von Breitling. 1892 dann zieht das junge Unternehmen nach La Chaux-de-Fonds und produziert unter dem Namen G. Léon Breitling S.A., Montbrillant Watch Factory vor allem Chronographen für die Tasche. Mit den Jahren wird der Einsatz von Uhren in Flugzeugen immer wichtiger, die ersten Armbanduhren mit Chronograph für sportliche wie militärische Zwecke werden gefertigt. Bereits 1915 bietet die Uhrenmarke einen Armbandchronographen mit einem zentralen Sekundenzeiger und 30-Minuten-Zähler, der Piloten die ersten Berechnungen erlaubt.

Vorgeschichte: Fliegeruhren mit Chronograph von Breitling

Noch ist das Auslösen der Stoppfunktion und die Rückstellung der Chronographenzeiger unbequem über die Krone zu erledigen – 1923 erhalten die Chronographen den ersten Drücker, der den Stoppmechanismus startet, stoppt und nullsetzt. 1934 verantwortet Willy Breitling die Einführung des zweiten Drückers – dieses Bedienmuster hat bis heute in der Uhrenbranche weitestgehend Bestand. Als etabliertem Hersteller von Chronographen schwebt Willy Breitling eine Innovation innerhalb der Fliegeruhren vor, mit der Piloten ihre Berechnungen durchführen können. Der Mathematiker Marcel Robert nimmt die Herausforderung an, eine Rechenscheibe zu entwickeln, mit der komplexe logarithmische Kalkulationen durchgeführt werden können. Die Skalen gehen auf den Bedarf der Piloten ein und bieten die wichtigsten Einheiten im Leben eines Flugzeugführers: STAT für Standardmeilen, KM für Kilometer und NAUT für Seemeilen oder Knoten. Stellt man nun eine Ziffer der Außenskala auf die gewünschte Einheitsmarkierung, können die anderen Einheiten auf einen Blick abgelesen werden. Eine große Hilfe für den Piloten ohne Bordcomputer: Neben Treibstoffverbrauch, Steig- oder Sinkflugraten können die Piloten die Durchschnittsgeschwindigkeit errechnen.

Vater des Breitling Navitimers: Willy Breitling
Vater der Breitling Navitimer: Willy Breitling

Breitling Navitimer: Der Mini-Computer für Piloten

1952 ziert daher das Logo der Aircraft Owners and Pilots Association (AOPA) in Form zweier Schwingen die Zifferblätter der ersten Breilting Navitimer – bis 1960 eine wirksame Kooperation. Da Willy Breitling seinen Vertrieb ab 1952 von Genf aus organisiert, steht fortan auf allen Modellen Breitling Genève – das gilt schon für die ersten Navitimer und wird bis Ende der siebziger Jahre so bleiben. Damals geht man davon aus, dass Luxusuhren sich mit der Aufschrift Genève besser verkaufen lassen, und jeder Hersteller, der wenigstens ein Geschäftsgebäude in der Stadt am See hat, wirbt mit dem Namen der weltmännischen Uhrmacherstadt, auch wenn der Haupt-Firmensitz woanders liegt.

Logo der AOPA (Aircraft Owners and Pilots Association)
Logo der AOPA (Aircraft Owners and Pilots Association)

Der Name der berühmten Breitling-Uhr setzt sich zusammen aus Navigation und Timer. Als Referenz 806 kommt der erste Chronograph auf den Markt, angetrieben durch das Venus 178. Die frühen Navitimer-Exemplare sind begehrt und kosten heute gebraucht, je nach Zustand, zwischen 2.000 und 10.000 Euro. Am beliebtesten sind die Stahlmodelle – entsprechend selten findet man sie. Weniger begehrt sind Navitimer-Versionen im vergoldeten Gehäuse, die Breitling später auf den Markt bringt. Sie erzielen dennoch Preise auf dem Niveau der Stahlmodelle. Meist über 10.000 Euro liegen die Modelle aus Gold in 18 Karat – wenn sie überhaupt erhältlich sind. Eine Besonderheit kennzeichnet die Chronographen von 1954: sie sind mit dem Kaliber Valjoux 72 ausgerüstet und sehr rar.

In den ausgehenden 1950er-Jahren beginnt Breitling, was die Marke bis heute ausmacht: ein hervorragendes Marketing. Mit dem Genfer Werber Georges Caspari entwickelt Willy Breitling eine Kampagne, die plötzlich auch bei anderen Zielgruppen als den Piloten für starke Nachfrage nach Chronographen sorgt. Zudem ist der Uhrenhersteller weiter Bordausstatter aller wichtigen Flugzeughersteller und -linien der damaligen Zeit. 1957 startet Boeing die Produktion der 707 – ausgerüstet mit Breitling-Bordchronographen: bis heute tickt einer davon in der Maschine von John Travolta.

Pionierleistung für die Breitling Navitimer

Knapp zehn Jahre nach dem Start 1952 bekommt die Navitimer die Schwester Cosmonaute: eine Navitimer mit 24-Stunden-Anzeige, bei der das Venus-Kaliber so umgebaut ist, dass sich der Stundenzeiger mit halber Geschwindigkeit dreht. Berühmt wird diese Uhr durch den NASA-Astronauten Scott Carpenter, der sie im Mai 1962 mit ins All nimmt. In der Zwischenzeit haben die anderen Schweizer Hersteller keine Ruhepause eingelegt – die Automatikuhr ist mittlerweile Standard, und Zusatzanzeigen haben sich längst durchgesetzt. Ende der 1960er-Jahre hält zumindest das Datum Einzug. Das Handaufzugskaliber Valjoux 7740 – Bruder des 7730, aber mit Datum und wahlweise Zwölf-Stunden-Zähler – schließt eine Lücke. Allein der automatische Aufzug für Werke mit Chronograph steht noch aus. 1969 soll sich das ändern – mit einem herausragenden Werk, das auch in der Breitling Navitimer zum Einsatz kommt.

Chrono-Matic Kaliber 12:<br />Zu sehen ist die von hinten auf das Basiswerk aufgesetzte Chronographen-Kadratur.
Chrono-Matic Kaliber 12:
Zu sehen ist die von hinten auf das Basiswerk aufgesetzte Chronographen-Kadratur.

Verantwortlich für die Entwicklung ist Gérald Dubois, der zur damaligen Zeit bei einem Spezialatelier in Le Lieu arbeitet: Dépraz & Cie, heute als Dubois Dépraz bekannt. Das Basiskaliber kommt von Büren, einem Hersteller, der damals zu Hamilton in den USA gehört. Dubois holt sich mit der Idee neben Willy Breitling noch Jack Heuer von Heuer-Leonidas als Partner in den Bund. Weltexklusiv soll es sein für die beteiligten Marken: das neue Chrono-Matic-Kaliber 11. Die Aufzugskrone – die ab sofort nur noch zum Einstellen der Funktionen dient – sitzt auffallend links am Gehäuse, die Drücker wie gewohnt rechts. Das Werk selber ist eine Modulkonstruktion. Auf ein Basiskaliber mit integriertem Mikrorotor wird ein Chronographenmodul gesetzt und in den Kraftfluss integriert. So ist der Automatik-Mechanismus unsichtbar, aber hochwirksam. Auch die Gehäuse ändern sich – das berühmte Spiegelei ist eine der Bauformen, die in den 60er- und 70er-Jahren gebaut wird. Die Gestalt der Automatik-Modelle zeigt – und das gilt auch für die Breitling Navitimer – selbstbewusst ein neues Zeitalter.

Die Formen des Breitling Navitimers Cosmonaute von 1962 erinnern noch an die 1950er-Jahre.
Die Formen der Breitling Navitimer Cosmonaute von 1962 erinnern noch an die 1950er-Jahre.

1969 löst die Marke ein weiteres Problem bei der Navitimer: Bisher drehte sich der gesamte obere Korpus – Lünette und Glas – wenn der Rechenschieber im Einsatz war. Ein Umlenkungsmechanismus macht dies überflüssig, was der Wasserdichte drastisch zugute kommt. Chrono-Matic-Modelle aus Stahl in annehmbarem Zustand beginnen preislich bei etwa 1.500 Euro – die Modelle in Gold kosten ungefähr 6.000 Euro. Besonders exaltierte Uhrenmodelle der 70er sind etwas günstiger. Wie viele Hersteller hat auch Breitling Re-Editions auf den Markt gebracht, die in den 90ern und auch 2002 zum 50-jährigen Bestehen der Navitimer verkauft werden. Diese Modelle sind für ähnliche Preise zu haben.

Der Breitling Navitimer Chrono-Matic von 1969 wird wegen seiner eigentwilligen gehäuseform auch "Spiegelei" genannt.
Die Breitling Navitimer Chrono-Matic von 1969 wird wegen seiner eigentwilligen gehäuseform auch “Spiegelei” genannt.

Breitling und die Navitimer in der Quarzkrise

In den 1970er-Jahren wird die Schweizer Uhrenindustrie allgemein von der Quarzkrise gebeutelt – günstige und präzise Uhren aus Fernost überschwemmen den Markt. Die Krise schüttelt auch Breitling – Quarz-Modelle wie die Breitling Navitimer mit LED- und LCD-Ziffern können das nicht aufhalten. Auf dem Gebrauchtmarkt gelten diese Uhren heute eher als Kuriosität und kosten wenige hundert bis 2.000 Euro. Vorsicht: Bei Werkproblemen kann weder Breitling noch der deutsche Importeur Uhren Trautmann helfen. Ersatzteile sind nicht mehr erhältlich.

Breitling Navitimer mit Quarzwerk von 1977
Breitling Navitimer mit Quarzwerk von 1977

Ende der 1970er-Jahre kommt das Aus für Willy Breitling: Seine Firma schließt und steht zum Verkauf. 1978 führt Ernest Schneider, Inhaber von Sicura, einem Hersteller günstiger Uhren, die ersten Gespräche mit dem deprimierten Breitling. Schneider – selbst seit den 50er-Jahren begeisterter Sportpilot – kauft das Unternehmen und transferiert den Sitz nach Grenchen, wo Breitling 1982 ein neues Leben beginnt.

Die Breitling Navitimer beginnt ein neues Leben

Kurios: In der Zwischenzeit kann man vereinzelt nagelneue Navitimer ohne Logo von Breitling kaufen. So erwirbt unter anderem Helmut Sinn in Frankfurt die Restbestände  – diese Modelle sind begehrt und nur schwer zu finden. Ihre sämtlichen Werk- und Gehäuseteile sind mit Breitling signiert – nur das Zifferblatt trägt den Aufdruck Sinn.

Bis in die 1990er-Jahre hat Breitling weiter zu kämpfen – doch der Plan von Schneider geht auf: Die Mechanik erlebt eine ungeahnte Renaissance. Nun wird die Breitling Navitimer jedoch vom Kaliber Valjoux 7750 angetrieben, das für die Marke in vielen Bestandteilen überarbeitet wurde und wird. Das nötige Know-how kauft Breitling mit dem Spezialisten Kelek ein – heute Breitling Chronométrie. Mit Besonderheiten tritt die Navitimer in die Neuzeit ein: So ist der Airborne mit Zeigerdatum auf der Zwölf und daher vier Totalisatoren in Edelstahl, Stahl und Gold oder in Gold von 1995 bis 1997 erhältlich. In diesen Materialien erscheint auch die Old Navitimer, die dem Original nahe kommt – fast zehn Jahre lang wird sie ab 1993 gebaut. Viele Heritage-Editionen nehmen historische Themen auf – 2003 wird die Breitling Navitimer Chrono-Matic SE aufgelegt. Gemäß dem Vorbild von 1969 trägt sie die Krone links – doch schlägt innen kein Kaliber 12, sondern ein Werk auf Basis des Eta 2892.

Der Breitling Navitimer ist als Jubiläumsmodell von 2002 dem Original wieder näher als die Uhren der 60er- und 70er-Jahre.
Die Breitling Navitimer ist als Jubiläumsmodell von 2002 dem Original wieder näher als die Uhren der 60er- und 70er-Jahre.

Mit eigenem Werk: Breitling Navitimer 01

2009 geht für Breitling in Erfüllung, was die Historie der Firma bisher vorenthalten hat: Mit der Entwicklung des Uhrwerks Breitling 01 wird die Marke zur Manufaktur. Das Uhrwerk mit Chronograph erfüllt höchste Ansprüche und wird – wie seit 1999 allerdings alle Kaliber des Uhrenherstellers – als Chronometer zertifiziert. Die neue Breitling Navitimer 01 ist in seiner äußeren Gestaltung wieder nahe am Original – und begeistert damit weiter Piloten und Uhrenträger.

Zum 60. Jahrestag: der Breitling Navitimer Blue Sky 60th Anniversary Limited
Zum 60. Jahrestag: die Breitling Navitimer Blue Sky 60th Anniversary Limited

Zum 60. Geburtstag legt Breitling die auf 500 Exemplare limitierte Breitling Navitimer 01 Blue Sky Limited Edition mit blauem Zifferblatt auf. Eine Besonderheit stellt der Glasboden dar, der bei der Navitimer nur in limitierten Serien verwendet wird. Darunter ist das automatische Manufakturkaliber 01 mit Schaltrad zu sehen. Der Chronograph kostete in Stahl und mit Krokolederband 7.270 Euro, mit Stahlband 8.080 Euro.

Im Jahr 2014 erscheint die Breitling Navitimer 01 zur Baselworld mit einem vergrößerten Gehäuse; ihr Durchmesser wächst von 42 auf 46 Millimeter. Kostenpunkt: 7.350 Euro. Zudem lancierte die Marke eine Reiseuhr: Die Navitimer GMT besitzt einen weiteren Zeiger mit roter Spitze, die auf die goldfarbene 24-Stunden-Skala weist. Dafür zuständig ist das Automatikwerk B04.

Breitling Navitimer 01 und Navitimer GMT
Breitling Navitimer 01 und Navitimer GMT

2015 stellte die Marke ein auf 500 Stück limitiertes Sondermodell vor, die Navitimer AOPA. Die AOPA ist die größte Vereinigung von Flugzeugeigentümern und Piloten, die 1939 in den USA gegründet wurde. Diese war von dem Chronographen so begeistert, dass sie ihn zu ihrer offiziellen Uhr erklärte. Deshalb prangt das Logo der AOPA auf dem Gehäuseboden der Uhr. Der Navitimer-Chronograph kostete 7.160 Euro.

Die Neuauflage der Breitling Navitimer ziert das AOPA bei zwölf Uhr auf dem Zifferblatt.
Die Neuauflage der Breitling Navitimer ziert das AOPA bei zwölf Uhr auf dem Zifferblatt.

2016 erinnert die Uhrenmarke mit der Breitling Navitimer 1884 erinnert an ihre Historie. Die auf 1.884 Exemplare limitierte Navitimer verbindet den Rechenschieber mit der als „Datora“ bezeichneten Kombination aus Zeigerdatum sowie Tag und Monat im Fenster. Sie stammt aus den 1940er-Jahren. Angetrieben wird das Modell mit Retrocharme vom chronometerzertifizierten Automatikkaliber Eta-Valjoux 7751. Der Preis der Breitling Navitimer 1884: 7.840 Euro.

Breitling Navitimer 1884
Breitling Navitimer 1884

Ganz nach dem Motto “Black is beautiful” erscheint die Navtimer 46 Blacksteel ganz in Schwarz dank ihrer DLC-Beschichtung (Diamond-like Carbon). Mit nur zwei Hilfszifferblättern erhält die Breitling Navitimer ein besonders aufgeräumte Optik.

Breitling Navitimer 46 Blacksteel
Breitling Navitimer 46 Blacksteel

Der schwarze Stopper erhält zudem ein neuen Kautschukbank mit Flugzeugreifenprofil. Das Manufakturkaliber B01 mit Automatikaufzug erhält ebenfalls einen schwarzen Rotor und kann durch einen Saphirglasboden betrachtet werden. Die Breitling Navitimer 46 Blacksteel kostet 8.750 Euro.

Wie die Breitling Navitimer 01 im Test abschneidet, können Sie hier für nur 2,90 Euro nachlesen!

Das offizielle Breilting-Video zur Navitimer 46 Blacksteel:

Ebenfalls in diesem Jahr lanciert Breitling ein Sondermodell der Navitimer, das die Farben Braun und Schwarz kombiniert. Die Navitimer 01 (46 mm) Limited Edition baut Breitling insgesamt 1.000 Mal zu einem Preis von je 9.050 Euro. Das Stahlgehäuse des Chronographen ist 46 Millimeter groß, sein schwarzes Zifferblatt ergänzen braune Totalisatoren. Angetrieben wird das Navitimer-Modell vom automatischen Manufakturkaliber Breitling 01.

Breitling: Navitimer 01 (46 mm) Limited Edition
Breitling: Navitimer 01 (46 mm) Limited Edition

Entwicklungsstufen des Chronographenkalibers

Seit der Vorstellung des Kalibers B01 im Jahr 2009 modifizierte Breitling das Manufakturkaliber: Das B02 ist die Handaufzugsversion, das B04 bietet eine GMT-Funktion und das B05 eine Weltzeitindikation. Auf der Baselworld 2017 stellte die Marke das Automatikkaliber B03 als Rattrapante-Chronograph vor. Breitling hat bei diesem Werk einen neuen Auskopplungsmechanismus entwickelt und patentierten lassen. Eine zweite Innovation betrifft die Schleppzeigeranzeige.

Breitling: Navitimer Rattrapante
Breitling: Navitimer Rattrapante

Breitling hat diese so verbessert, dass ein präziseres Stoppen ermöglicht werden soll. Da der Mechanismus als Modul auf dem Automatikwerk sitzt, kann dieser für eine Revision leicht entnommen werden. Auch das Kaliber B03 wurde – wie alle Breitling-Kaliber – von der COSC als Chronometer zertifziert. Die 45 Millimeter große Navitimer Rattrapante ist in Edelstahl sowie in einer auf 250 Stück limitierten Version in Rotgold erhältlich.

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Fortlaufend aktualisierter Artikel, ursprünglich online gestellt im Dezember 2012.

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