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Das kostenlose Chronos eDossier zeigt fünf Manufakturuhren mit Weltzeitanzeige.

Phillips versteigert Jean-Claude Bivers Vintage-Uhren von Patek Philippe

Versteigerung von vier Patek-Philippe-Uhren im Mai 2020

Das Auktionshaus Phillips versteigert im Mai 2020 bei der „Geneve Watch Auction: XI“ vier Vintage-Uhren von Patek Philippe. Alle vier Modelle sind aktuell noch im Besitz von Jean-Claude Biver, einem der bekanntesten und erfolgreichsten Manager der Schweizer Uhrenindustrie. Bei den Zeitmessern handelt es sich um historisch bedeutende sowie besonders seltene Patek-Philippe-Uhren, die bei der Versteigerung mit großer Wahrscheinlichkeit sehr hohe Summen erzielen werden.

Das Auktionshaus Phillips versteigert vier Vintage-Uhren von Patek Philippe, die aktuell im Besitz von Jean-Claude Biver sind
Das Auktionshaus Phillips versteigert vier Vintage-Uhren von Patek Philippe, die aktuell im Besitz von Jean-Claude Biver sind (Bild: Phillips)

Patek Philippe Weltzeituhr Ref. 96 HU von 1937

Patek Philippe: Weltzeituhr Ref. 96 HU von 1937
Patek Philippe: Weltzeituhr Ref. 96 HU von 1937 (Bild: Phillips)

Seine erste in Serie produzierte Weltzeit-Armbanduhr lancierte Patek Philippe im Jahr 1939 mit der Referenz 1415. Zuvor produzierte die Schweizer Marke im Jahr 1937 zwei Prototypen. Einer dieser beiden Zeitmesser ist im Patek Philippe Museum in Genf ausgestellt, bei dem anderen handelt es sich um die Referenz 96 HU (HU steht für “Heures Universelles”) aus dem Besitz von Jean-Claude Biver. Der Schätzpreis für die Uhr liegt bei 300.000 bis 600.000 Schweizer Franken.

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Patek Philippe Referenz 1518 in Roségold mit rosafarbenem Zifferblatt von 1941

Patek Philippe: Referenz 1518 in Roségold mit rosafarbenem Zifferblatt von 1941
Patek Philippe: Referenz 1518 in Roségold mit rosafarbenem Zifferblatt von 1941 (Bild: Phillips)

Die 1941 vorgestellte Patek Philippe Referenz 1518 ist die erste Armbanduhr mit ewigem Kalender und Chronograph. Von dieser fertigte Patek 281 Exemplare, die meisten mit einem Gehäuse aus Gelbgold, die restlichen aus Roségold. Die Roségolduhren tragen meist silberne Zifferblätter, aktuell sind nur 13 Stück mit einem rosafarbenen Zifferblatt bekannt. Eines dieser 13 Exemplare versteigert Phillips 2020 bei seiner Auktion. Es wird ein Erlös zwischen 1.200.000 und 2.400.000 Schweizer Franken erwartet.

Patek Philippe Referenz 2499 von 1957

Patek Philippe: Referenz 2499 von 1957
Patek Philippe: Referenz 2499 von 1957 (Bild: Phillips)

Das dritte Modell, das aus dem Besitz von Jean-Claude Biver versteigert wird, ist ein Nachfolgemodell der Referenz 1518. Die Referenz 2499 besitzt mit 37,5 Millimetern ein größeres Gehäuse als der Vorgänger und runde Drücker. Patek Philippe baute verschiedene Varianten der 2499 mit arabischen Zahlen oder applizierten Indexen mit Tachymeterskala. Von der Gelbgoldversion mit applizierten Indexen und Tachymeterskala, die Phillips auktioniert, gibt es nach aktuellem Stand nur 20 Exemplare. Der Schätzpreis liegt dementsprechend hoch bei 1.000.000 bis 2.000.000 Schweizer Franken.

Patek Philippe Referenz 1579 von 1946 in Platin

Patek Philippe: Referenz 1579 von 1946 in Platin
Patek Philippe: Referenz 1579 von 1946 in Platin (Bild: Phillips)

Die letzte zu versteigernde Vintage-Uhr von Jean-Claude Biver ist die Referenz 1579, die 1946 gebaut wurde. Diesen Chronographen gibt es nur drei Mal in Platin. Dabei ist jede der Uhren ein Einzelstück, denn sie tragen unterschiedliche Zifferblätter. Bivers Modell besitzt ein weißes Zifferblatt mit einer blauen Skala und blauen Indexen. Das Auktionshaus Phillips erwartet bei der Versteigerung dieser Vintage-Patek zwischen 800.000 und 1.600.000 Schweizer Franken. ne

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Experten-Tipps zum Versteigern von Uhren.

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