Produkt: UHREN-MAGAZIN 6/2018
UHREN-MAGAZIN 6/2018
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Weiterhin zu haben: Rolex von Dwight D. Eisenhower

Bei einer Million Euro lag der Schätzwert für die goldene Rolex Datejust von Dwight D. Eisenhower, 475.000 Euro lautete das höchste Gebot in der Versteigerung des amerikanischen Auktionshauses RR – nicht genug, fand der Besitzer. Er hatte offenbar einen Mindestpreis festsetzen lassen, der mit dieser Summe nicht erreicht wurde, und entschied sich deshalb dafür, die Uhr des 34. Präsidenten der Vereinigten Staaten vorerst zu behalten.

Die 18-karätige Datejust ist der 150.000-ste offiziell zertifizierte Chronometer von Rolex. Eisenhower hatte sie 1951 vom damaligen Rolex-Direktor Rene Paul Jeanneret als Anerkennung seiner Verdienste im Zweiten Weltkrieg erhalten. Laut “New York Times” will der jetzige Besitzer das geschichtsträchtige Stück in einer anderen Auktion oder einer privaten Versteigerung erneut anbieten.

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Mit der Golduhr kamen weiter Schätze aus dem Weißen Haus zur Versteigerung – etwa eine Brille von Abraham Lincoln (Höchstgebot 30.000 Dollar), ein Zylinder von Franklin D. Roosevelt (46.875 Dollar), zwei Puppen (750 und 687 Dollar) von Caroline Kennedy, der Tochter von John F. Kennedy, oder ein Tennisschläger von George Bush (ebenfalls 687 Dollar). gb

Weitere Informationen zur Rolex Datejust von Dwight D. Eisenhower finden Sie hier.

Produkt: Download: Rolex Oyster Perpetual Datejust 41 im Test
Download: Rolex Oyster Perpetual Datejust 41 im Test
Rolex stattet die jüngste Generation der Oyster Perpetual Datejust 41 mit dem neuen Manufakturkaliber 3235 aus. Das UHREN-MAGAZIN testet das Edelstahlmodell.

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