Produkt: Download Chronos Spezial: Rolex
Download Chronos Spezial: Rolex
Das Chronos Spezial über Rolex vereint die Geschichte der Marke, Tests ihrer Uhren und Manufakturporträts.

5 Fakten über Rolex

Was wissen Sie über Rolex?

Rolex ist die bekannteste und erfolgreichste Uhrenmarke. Eine Rolex gilt als Statussymbol; man findet sie an den Handgelenken von Uhrenkennern und Sammlern genauso wie an den Armen von Menschen, denen eine einzige gute Uhr fürs Leben reicht. Aber kennen Sie sich wirklich aus? Wir präsentieren fünf Fakten über Rolex, die sogar manch einen Uhrenkenner überraschen werden. Hätten Sie’s gewusst?

Rolex: Werkefertigung, Biel
Rolex: Werkfertigung in Biel

Fakt #1 über Rolex: Extreme Widerstandsfähigkeit

Rolex war Pionier der Armbanduhr, den Durchbruch brachte aber die Oyster mit ihrem Konzept der Wasserdichtheit. 1927 trug die Londoner Schwimmerin Mercedes Gleitze bei ihrem Versuch, den Ärmelkanal schwimmend zu durchqueren, eine wasserdichte, goldene Rolex-Uhr an einem Halsband. Und obwohl Mercedes Gleitze den Versuch nach über zehn Stunden im eiskalten Wasser abbrechen musste, hatte die Uhr dennoch ihren Test bestanden.

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Hans Wilsdorf buchte die gesamte Titelseite der Daily Mail am 24. November 1927 als Anzeige für »die Uhr, die den Elementen trotzte«. Die Kampagne der Kanaldurchquerung verschaffte Rolex den Durchbruch und die Firma sucht weiterhin die Partnerschaft mit extremen sportlichen Leistungen. Für die Erstbesteigung des Mount Everest im Jahre 1953 entwickelte Rolex das Uhrenmodell Explorer, das Temperaturunterschiede von bis zu 70 Grad verkraftete. Die neueste Explorer-Auflage ist zur Baselworld 2016 erschienen, mehr dazu hier.

Rolex: Oyster Perpetual Explorer
Rolex: Oyster Perpetual Explorer

Am 23. Januar 1960 tauchte ein am Bathyscaph von Jacques Piccard befestigtes Rolex-Sondermodell 10.916 Meter tief in den Marianengraben. Die Uhr, in einem extrem massiven Gehäuse mit halbkugelförmigem Glas, war dabei auf ihrer Oberfläche dem Druck von einer Tonne ausgesetzt. Anlässlich der Tauchfahrt des US- Filmers James Cameron hatte Rolex 2012 die 51,4 Millimeter große und 28,5 Millimeter dicke Deepsea Challenge (unverkäufliche Spezialuhr, von der vier Exemplare für den Tauchgang gebaut wurden) entwickelt.

Rolex Deepsea Challenge, 2012
Rolex Deepsea Challenge, 2012

Fakt #2 über Rolex: Weitreichende Innovationen

Der von Rolex entwickelte Selbstaufzug machte im Jahr 1931 aus der Oyster eine Oyster Perpetual. Nach Ablauf der Patente entwickelte sich der frei drehende, beidseitig aufziehende Rotor, der die Bewegung des Uhrenträgers nutzt, um über einen Gleichrichter die Aufzugsfeder zu spannen, zum Industriestandard. 14 Jahre später kommt mit der Datejust das augenblicklich um Mitternacht springende Datum in einem Fenster auf dem Zifferblatt bei drei Uhr hinzu.

Rolex: Datejust, Referenz 4467 von 1945
Rolex: Datejust, Referenz 4467 von 1945

Die 1953 lancierte Submariner gilt bis heute als Taucheruhr schlechthin und ist durch das später entwickelte Dreifachdichtungssystem »Triplock« bis 300 Meter wasserdicht.

Rolex: Submariner Referenz 1204 (1953)
1953: Submariner Referenz 6204. Eine ähnliche Uhr kostete 2009 bei Antiquorum 30.000 CHF

Fakt #3 über Rolex: Die Produktionsstätten

Werke, Gehäuse, Zifferblätter, Zeiger: Rolex macht alles selbst, und zwar in vier Fertigungsstätten, von denen sich drei im Kanton Genf befinden. In der Stadt Genf selbst, im Stadtteil Les Acacias, liegt die Zentrale von Rolex auf einer Fläche von rund 160.000 Quadratmetern. Hier werden alle Bestandteile, die von den anderen Stätten ankommen, zu fertigen Uhren zusammengebaut. In Plan-les-Ouates entstehen Gehäuse und Armbänder auf einer Produktionsfläche, die ähnlich groß ist wie die in der Zentrale. Das Fertigen von Zifferblättern und Keramiklünetten und das Setzen von Steinen erfolgt in Chêne-Bourg (73.000 Quadratmeter). In Biel schließlich produziert Rolex auf 135.000 Quadratmetern seine Uhrwerke. Rolex beherrscht die hohe Kunst, eine gleichbleibend hohe Qualität für eine sehr große Anzahl an Teilen zu gewährleisten. Rolex stellt auch seine eigenen Goldlegierungen her, beispielsweise „Everose“: ein Roségold, das seine rötliche Farbe auch nach langer Zeit nicht verlieren soll.

Rolex Biel: Paarung der Spiralfeder mit der Unruh
Rolex Biel: Paarung der Spiralfeder mit der Unruh (Bild: protected by copyright)

Das Unternehmen gilt als größter Goldverarbeiter der Schweiz. Die meisten Produktionsstätten liegen in der Stadt beziehungsweise im Kanton Genf, nur die Werkteile und Werke selbst entstehen in Biel. Auch wirtschaftlich ist Rolex unabhängig und nicht in die Struktur einer Gruppe eingebunden. Die Marke gehört einer Stiftung, der 1944 von Rolex-Gründer Hans Wilsdorf ins Leben gerufenen “Fondation Hans Wilsdorf”.

Fakt #4 über Rolex: Uhren für die Ewigkeit

Rolex verzichtet auf die Herstellung komplizierter Uhren mit Tourbillon oder Minutenrepetition. Das Unternehmen konzentriert sich auf hochpräzise, zuverlässige, langlebige Uhren für den alltäglichen Gebrauch, deren zeitloses Design sich keinerlei kurzfristigen Moden unterwirft. So ist Rolex für seine Ikonen Submariner, GMT-Master, Daytona, Datejust und Day-Date bekannt. Alle wurden vor mehr als 50 Jahren vorgestellt und seitdem nur behutsam in ihrem Design verändert.

Rolex: Submariner Date
Rolex: Submariner Date

So hat sich auch die Gestaltung der Submariner, die seit 1953 auf dem Markt ist, nur wenig verändert. Für viele ist sie die erste Rolex und der Taucheruhren-Klassiker schlechthin.

Oyster Perpetual Datejust 41
Oyster Perpetual Datejust 41

Als perfekte Alltagsuhr gilt die Datejust, und das schon – nur geringfügig verändert – seit 1945. Der Rolex-Klassiker ist wasserdicht, selbstaufziehend, chronometergenau und mit Datumsanzeige ausgestattet.

Rolex: Oyster Perpetual Sea-Dweller
Rolex: Oyster Perpetual Sea-Dweller

Die Sea-Dweller hat Rolex 2017 neu aufgelegt und in dem Zug mit einer Datumslupe ausgestattet. Damit ging die renommierte Uhrenmarke auf Kundenwünsche ein, veränderte aber das Design der Uhr auf einen Schlag stärker als in all den Jahren zuvor. Ist das die richtige Strategie? Der Frage geht der Kommentar von Rolex-Experte Jens Koch nach, den Sie hier lesen können. Auch im Chronos-Test stellt er die neue Version gründlich auf den Prüfstand: Hier können Sie den Testartikel zur Rolex Sea-Dweller von 2017 für 0,99 Euro herunterladen.

Fakt #5 über Rolex: Hoher Werterhalt

Rolex-Uhren, vor allem die Sportmodelle Cosmograph Daytona, GMT-Master II, Submariner, Sea-Dweller und Deepsea in Edelstahl, versprechen dem Käufer einen hohen Werterhalt. Rolex-Uhren sind hoch begehrt, wer sie beim Juwelier kaufen will, muss sich oft auf lange Wartezeiten einstellen oder im Internet deutlich mehr bezahlen als den eigentlichen Verkaufspreis. Und wer eine zum Normalpreis bekommt, kann sie in der Regel einige Jahre später zu einem höheren Preis verkaufen. Rolex-Uhren eignen sich also durchaus auch als Wertanlage.

Paul Newman und seine Rolex Daytona
Die Rolex Daytona Paul Newman Referenz 6239 ist die teuerste Armbanduhr der Welt
Die Rolex Daytona Paul Newman Referenz 6239 besitzt unverschraubte Drücker und ein Exotic Dial

Auch auf Auktionen sind die Preise, die für besondere historische Rolex-Uhren gezahlt werden, in den letzten Jahren durch die Decke gegangen: So wurde etwa die Daytona Referenz 6239, die dem Schauspieler Paul Newman gehörte, 2017 für 17,7 Millionen US-Dollar bei Phillips in New York versteigert. Wenige Monate zuvor war die Rolex-Referenz 6062 “Bao Dai”, die einst dem letzten Kaiser von Vietnam gehört hatte, bei Phillips in Genf für 5 Millionen Schweizer Franken ersteigert worden.

Markenbegehrlichkeit: Wertstabilität ist gerade aktuell einer der wichtigsten Faktoren
Markenbegehrlichkeit: Wertstabilität ist gerade aktuell einer der wichtigsten Faktoren

Dass auch die deutschen Rolex-Besitzer der Marke einen extrem hohen Werterhalt beimessen, zeigt die Studie zur Markenbegehrlichkeit, die unser Print-Magazin Chronos zusammen mit der Puls Marktforschung GmbH 2019 unter Luxusuhrenkäufern im deutschsprachigen Raum durchgeführt hat: Dort ließ Rolex beim Thema Wertstabilität die anderen Marken weit hinter sich. Die Aussage “Produkte der Marke sind sehr wertstabil” musste mit Schulnoten zwischen 1 (absolute Zustimmung) bis 6 (gar keine Zustimmung) bewertet werden. Rolex erreichte mit einem Durchschnitt von 1,14 die mit Abstand beste Note; der Durchschnittswert aller Marken war mit 3,03 relativ schlecht. Das zeigt, dass man bei weitem nicht allen Uhrenmarken eine gute Wertstabilität beimisst, Rolex aber schon.

Fortlaufend aktualisierter Artikel, ursprünglich online gestellt im Januar 2015.

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Produkt: Download: Rolex Oyster Perpetual Datejust 41 im Test
Download: Rolex Oyster Perpetual Datejust 41 im Test
Rolex stattet die jüngste Generation der Oyster Perpetual Datejust 41 mit dem neuen Manufakturkaliber 3235 aus. Das UHREN-MAGAZIN testet das Edelstahlmodell.

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Ehrlich gesagt, laaangweilt dieses ewige “Was wissen Sie über Rolex?” Fragen, was wissen Sie über Rolex, was wir nicht bereits wissen?!
    Liest sich Ihr Artikel doch eher wie eine weitere Marketing Maßnahme von Rolex zur Weihnachstszeit.
    Kein der Uhren sind für die Ewigkeit. Auch gibt es Uhrenhersteller die wesentlich Innovativer sind. Jedoch versteht es keiner so gut, sich zu verkaufen. Dank den ganzen unzähligen Promis. Und wer zahlt die gigantische Marketing Maschinerie – richtig, der dumme Endverbraucher der doch auch einmal eine Krone tragen möchte – auch wenn sie nur aus Stahl ist, peinlich.
    Was Promis am Handgelenk tragen sollte den Menschen, die nicht in der Öffentlichkeit stehen völlig egal sein, denn die bekommen die Luxusgüter gestellt, wir müssen noch für diesen Unsinn noch tiefer in die Tasche greifen, bei Rolex min. alle zwei Jahre.
    Aber hey, es gibt möglicherweise doch einen Grund eine Rolex zu tragen, die Stiftung. Nur was wird mit dem Geld gemacht?!

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  2. Was ist die billigste rolex aller Zeiten?

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  3. Guten Tag,
    vielen Dank für Ihren Kommentar. Wegen der Inflation ist die Frage schwer zu beantworten. Früher waren die Uhren viel billiger. Jahrelang war die Air-King das Einsteigermodell. Heute ist die günstigste Rolex in Herrengröße die Oyster Perpetual 39 für 5150 Euro.

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  4. Hallo allerseits,
    Rolex ist ein Mythos auf der einen Seite und tatsächlich eine absolut robuste und zuverlässige Uhr.Der gute Ruf kommt nicht von ungefähr. Viele verklären die Marke zum Mythos, was die geradezu unvernünftige Anhängerschaft entstehen ließ.
    Toll ist aber, dass die richtige, also gefragte Rolex, auch beim Tragen beständig an Wert zunimmt.
    Es gibt nicht so viele Gebrauchsgegenstände auf der Welt, mit denen man auch noch Geld verdienen kann. Glückerlicherweise hatte ich gerade richtig gekauft und eine GMT-Master II Ref 16710 von ’99, nach 5 Jahren mit 3250€ Gewinn verkauft.
    Jetzt gibt’s die wahre Krone der Uhrmacherkunst: Eine Grand Seiko Springdrive GMT Ref. SBGE027.
    Ich wollte einfach nur eine gute Uhr haben.

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  5. Ja, aber für die Rolex wird gutes Marketing gemacht, deshalb steigt sie im Wert. Für die Gran Seiko wird schlechtes Marketing gemacht, deshalb verliert sie ständig an Wert selbst von dem niedrigen Niveau von Euro 5000.

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  6. Ich finde Rolex hat vor ein paar Jahren mit Ihrer bis dahin sehr geradlinigen Modellentwicklung gebrochen. Die GMT Master II “Pepsi“ ein paar Jahren nach der Weissgold-Version in Edelstahl zu präsentieren, war meiner Meinung nach, ein Fehler. Ebenso das Jubilee-Band als Unterscheidungsmerkmal für diesen Klassiker zu verwenden, finde ich nicht passend.

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  7. Rolex wird bald kaputt gehen

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  8. Philippe dufour trägt Rolex warum nur?……
    Ein iwc uhrmacher sagte das Rolex caliber in der ganggenauigkeit vor iwc liegt. Ehrliche Leute bei iwc.

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  9. Toller Artikel, aber wie kann ich eine passende Rolex Uhr wählen?

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  10. Rolex macht kein gutes Marketing. Sie geben nur extrem viel Geld für Marketing aus, um das industrielle Massenprodukt attraktiv zu machen.
    So kommt es, dass sie bei ca. 400 € Herstellungskosten für das einfachstes Dreizeiger Stahlmodell um 5.000,- € verlangen müssen, um eine branchenübliche Marge hohe zu erzielen. Rolex Käufer bezahlen also nicht die ultimative innovative Uhr sondern vor allem die Marketingmaschinerie.

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  11. Es ist schade, wieviele unqualifizierte Kommentare jedes Mal veröffentlicht werden, wenn es um Rolex geht. Man kann die Marke mögen oder nicht, aber es gibt keine preiswerteren Automatik-Uhren am Markt, als von Rolex. Grundsätzlich unterstelle ich all jenen unsachlichen Kritikern komplettes Unwissen gepaart mit einem hohen Grad an Neid. Aber das ist das schöne in solchen Dingen: die Gedanken sind frei.
    Ich sage nur: Rolex, bitte genauso weitermachen.

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  12. Ob in Uhrenforen oder auch hier, viele Uhrenliebhaber und -sammler arbeiten sich an Rolex ab. Zwischen kompromißlosen Rolexhassern und Anhimmlern schwanken die Meinungen. Es gibt Sammler welche die Marke lieben und ihre Rolex Uhren deshalb auch gern ohne kommerzielle Interessen besitzen und tragen, andere wiederum sehen sie als Blue Chip um schnelles Geld damit zu verdienen.
    Letztere Gruppe kauft jedes begehrte Modell auf und am nächsten Tag werden sie mit Aufschlag bereits wieder angeboten.
    Der Markt ist total überhitzt und steckt in einer Blase, die hoffentlich bald platzt und den Markt wieder in ruhigeres Fahrwasser wechseln läßt.
    In der Zwischenzeit erfreue ich mich an den 27 Rolex Modellen in meiner Sammlung, die von Vintage bis neu reichen.
    Für mich haben Rolex Uhren über die Jahrzehnte bewiesen, dass sie von sehr guter Qualität und ihr Geld allemal wert sind. Da muß allerdings Jeder für sich selbst entscheiden.

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  13. Vielleicht sollte man den Fakten noch folgendes hinzufügen:
    Rolex entspiegelt die Saphire- Gläser nicht, weder Außen noch Innen, deshalb spiegeln die Gläser sehr stark und es sieht billig aus. Für eine Luxus Uhr in der Preisklasse ein “No Go”! Gute Entspiegelung wie z. B. bei Omega und Breitling sind sehr aufwändig und kosten halt.
    Rolex baut zu über 95 % nur plane Uhrengläser statt gewölbte Gläser ein.
    Das wirkt ebenfalls billig und wenig elegant. Gewölbte Saphire- Gläser sind um ein vielfaches teuer in der Herstellung. Rolex baut keine Uhren mit echten innovativen Komplikationen. Es gibt nicht mal ein Model mit Vollkalender, ewigen Kalender etc. Wenn die Innovation darin besteht, gelegentlich eine neue Ziffernblattfarbe aufzulegen …

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