Produkt: Download: Hublot Big Bang Meca-10 im Test
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Die Hublot Big Bang Meca-10 scheint geradewegs aus der Zukunft zu kommen. Bietet die Manufakturuhr auch technisch zukunftsweisendes? Chronos testet die Meca-10.

Omega: Speedmaster Moonwatch Professional Master Chronometer

Die neue Generation der Kultuhr mit dem Kaliber 3861

Lange hat Omega gewartet, bis die zur Swatch Group gehörende Marke auch die auf der ganzen Welt als „Moonwatch“ bekannte Speedmaster in den Stand eines Master Chronometers hebt. Jetzt ist es soweit: Mit dem neuen Co-Axial-Kaliber 3861 hält ein nach dem höchsten Standard der Schweizer Uhrenindustrie in Bezug auf Präzision, Performance und Magnetfeldresistenz zertifiziertes Handaufzugwerk im Gehäuse der Ikone Einzug. Das neue Uhrwerk stellt sicher, dass die Moonwatch gegenüber Magnetfeldern bis zu 15.000 Gauß resistent ist.

Omega: Speedmaster Moonwatch wird zum Master Chronometer
Omega: Speedmaster Moonwatch wird zum Master Chronometer

„Wenn man eine Kultuhr, wie die Speedmaster Moonwatch, überarbeitet, muss jedes Detail dem ursprünglichen Geist der Uhr treu bleiben“, sagt Raynald Aeschlimann, Präsident und CEO von Omega. Deshalb wurden Änderungen im Design mit größtem Respekt vorgenommen, während das Uhrwerk auf das technisch höchste Niveau von Omega gehoben wurde.

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Omega hat sich von der vierten Generation der Moonwatch inspirieren lassen, die von Astronauten der Apollo-11-Mission 1969 auf dem Mond getragen wurde und oft als ST 105.012 bezeichnet wird. Darauf verweisen das klassische asymmetrische Gehäuse mit seinem doppelt abgeschrägten Boden oder solch kleine, aber wichtige Details wie der „dot over 90“ – ein Punkt über der 90 – oder ein weiterer Punkt diagonal unter der 70 auf der eloxierten Aluminiumlünette.

Omega: Speedmaster Moonwatch wird zum Master Chronometer

Mit Sorgfalt wurden auch keine Detailveränderungen auf dem Zifferblatt im „Step Dial-Stil“ vorgenommen, wie zum Beispiel die Skalierung der Stoppsekunde, die in Anlehnung an die Frequenz des Kalibers 3861 nun mit drei, anstatt mit einst fünf Teilstrichen versehen ist.

Omega: Kaliber 3861
Omega: Kaliber 3861

Die Gehäuse der neuen Generation der Omega Speedmaster Moonwatch haben einen Durchmesser von 42 Millimetern und bleiben fünf Bar wasserdicht. Fürs Handgelenk gibt es zusätzlich ein fünfgliedriges komplett gebürstetes Metallarmband, das ähnlich wie bei früheren Moonwatch-Varianten über eine satinierte Schließe mit poliertem Omega-Logo verfügt.

Die neuen Moonwatch Master Chronometer-Modelle gibt es mit fünf Jahren Omega-Garantie in acht Varianten aus Edelstahl, 18 Karat Sedna-Gold oder 18 Karat Canopus-Gold.

Omega: Die neue Speedmaster Moonwatch Master Chronometer gibt es in acht Varianten
Die neue Speedmaster Moonwatch Master Chronometer gibt es in acht Varianten

Der preisliche Einstieg liegt bei 6.100 Euro für ein Modell in Edelstahl mit Hesalitglas. Für die edelste Variante komplett in Canopus-Gold muss der Moonwatch-Fan 44.300 Euro bezahlen. Mehr über die Geschichte der Omega Speedmaste und wie sie zur Moonwatch wurde, erfahren Sie hier. MaRi

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Produkt: Download Einzeltest: Omega Speedmaster Moonwatch Co-Axial Master Chronometer Moonphase
Download Einzeltest: Omega Speedmaster Moonwatch Co-Axial Master Chronometer Moonphase
Omega stattet seine Moonwatch mit Mondphase und Co-Axial-Kaliber aus. Chronos testet die Speedmaster des 21. Jahrhunderts.

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Eine Ikone in Perfektion! Behutsam erneuert viel gab es ja nicht zu verbessern! Angenehme Preiskalkulation immer noch gegenüber Mitbewerber im Rahmen!
    Schön das ich das Vorgängermodell besitze,schön das was Neues kommt.

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  2. Die Ikone zwingt zur Perfektion. Und zur Ehrlichkeit. Die neue Unterteilung der Stoppsekunden-Skala passt da, denn Handstoppung und Mechanik geben kaum je die bislang suggerierte Fünftelsekunden-Präzision her.
    Nachdenklich macht die Aussage meines Uhrmachers, alle Coaxial-Werke seien nach fünf Jahren tot. Das relativiert den Wert der guten Idee hinter der Konstruktion, kaum mehr Schmiermittel zu brauchen. Auch selbstschmierend kombinierte Materialien nutzen sich ab.

    Ich besitze eine 40 jährige extra flache Automatikuhr, die zwischen den alle 10 Jahre nötigen Revisionen präzise und klaglos alles mitmacht, ausser Wassersport und Tennis. Sie war für mich damals teuer, aber keineswegs im oberen Preissegment. Das Werk ist von Jaeger-LeCoultre.

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  3. This sounds all very good, but Handaufzugwerk? Why not complete the job with automatic inner workings? There must be a reason. It has nothing to do with it “looking” like the original Moonwatch.

    Thank you

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  4. If you want an automatic Speedmaster then there are plenty of nice alternatives in the Omega portfolio. They are higher because of the rotor, that requires space. The “real” Moonwatch is hand winding. Always was, always will be. The fact that still most Moonwatch Pros are sold with Hesalit clearly shows that people care for tradition more than for new features.
    Especially in Corona lockdown times handwinding is better than any automatic. 😉

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