Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 2 Min.

IWC: 3 Sondermodelle erinnern an Antoine de Saint-Exupérys letzten Flug

IWC: Fliegeruhr Chronograph Edition "The Last Flight" Titanvariante
IWC: Fliegeruhr Chronograph Edition "The Last Flight" Titanvariante
© PR
Mit drei Sondermodellen erinnert IWC an den letzten Flug von Antoine de Saint-Exupéry vor 70 Jahren. Saint-Exupéry war nicht nur Autor, sondern auch Pilot. 1944 startete er zu einem Aufklärungsflug über Frankreich von dem er nie zurückkehrte. Er und seine Lockheed P-38 verschwanden spurlos.
Leidenschaftlicher Pilot und Schriftsteller: Antoine de Saint-Exupéry
Leidenschaftlicher Pilot und Schriftsteller: Antoine de Saint-Exupéry © PR
Über die Ursache für sein Verschwinden kursierten lange Zeit zahlreiche Mutmaßungen. Erst als ein Fischer 1998 bei Marseille das Armband des Franzosen im Meer fand, konnten auch erste Wrackteile des Flugzeuges geborgen werden. Dabei bestätigte sich die Vermutung, dass ein Pilot der deutschen Luftwaffe den Schriftsteller abschoss. Die drei neuen Modelle der Fliegeruhr Chronograph Edition «The Last Flight» sollen optisch an die Fliegerkombi erinnern, die Saint-Exupéry zu tragen pflegte. Die Gehäuse bestehen aus brauner Keramik und auch die Zifferblätter und Bänder sind in Braun gehalten. Die Modelle unterscheiden sich lediglich hinsichtlich des verwendeten Materials für Drücker, Krone und Gehäuseboden. 1.700 Modelle sind in der Titan-Variante für 13.000 Euro erhältlich, bei 170 Uhren kommt Rotgold zum Einsatz (21.500 Euro) und nur 17 Uhren veredelt IWC mit Platin.
IWC: Fliegeruhr Chronograph Edition "The Last Flight" Rotgoldvariante
IWC: Fliegeruhr Chronograph Edition "The Last Flight" Rotgoldvariante © PR
IWC: Fliegeruhr Chronograph Edition "The Last Flight" Platinvariante
IWC: Fliegeruhr Chronograph Edition "The Last Flight" Platinvariante © PR
Letztere Version ist mit 28.700 Euro die teuerste im Bunde. Eine davon versteigert IWC im November beim Auktionshaus Sotheby's in Genf. Der Erlös kommt der Stiftung "Antoine de Saint-Exupéry pour la Jeunesse" zu Gute, die das Geld einem Kinderkrankenhaus in Brasilien spenden will. Seit 2006 kooperiert die Schweizer Marke mit den Nachkommen von Antoine de Saint-Exupéry und unterstützt die Stiftung der Familie. In den Flyback-Chronographen tickt das automatische Manufakturwerk 89361 mit konzentrischem Stunden- und Minutenzähler bei zwölf Uhr und einer Gangreserve von 68 Stunden. mf
Chronograph Manufakturkaliber IWC Fliegeruhr Fliegeruhren Manufakturchronograph Archiv

Neueste Beiträge

Bianchet präsentiert UltraFino Rotondo - Watches and Wonders 2026
Mit der UltraFino Rotondo präsentiert Bianchet erstmals ein rundes Gehäuse. Darin arbeitet ein ultraflaches, kunstvoll skelettiertes Automatikwerk mit fliegendem Tourbillon.
3 Minuten
Longines erweitert die HydroConquest-Kollektion
Longines präsentiert eine neue Generation der beliebten Taucheruhr, die mit zwei zusätzlichen Gehäusegrößen, einem neuen Armband und fünf Farboptionen für die Lünette aufwartet.
3 Minuten
Kunsthandwerk vom Feinsten: Chronoswiss lanciert zwei GMT-Modelle mit beeindruckenden Zifferblättern
Chronoswiss erweitert die Pulse-Kollektion um zwei GMT-Modelle, die technische Raffinesse und seltenes Kunsthandwerk vereinen. Ein Modell erscheint in Titan mit guillochiertem Zifferblatt, das andere vereint Gold mit Feuer-Emaille.
4 Minuten
WatchTime Magazin mit Kaffee

Neue WatchTime-Ausgabe ist da

- Aufbruch, Innovation und globale Uhrenkultur

Das könnte Sie auch interessieren

Goodbye Oversize: Warum kleinere Uhren wieder dominieren - Trends und Hintergründe
Der Trend zu kleineren Uhren hält an, das wird sich auch auf der kommenden Leitmesse Watches and Wonders wieder zeigen. Wann begann das – und warum ist das überhaupt so? Wir zeigen, was hinter dieser Entwicklung steckt – und warum 36 bis 39 Millimeter heute für viele Modelle wieder als ideal gelten.
6 Minuten
28. Mär 2026
Woher kommt das Fliegeruhren-Dreieck bei 12 Uhr? - Zur Geschichte eines Designmerkmals
Kaum ein Detail ist so prägend für Fliegeruhren wie das markante Dreieck bei 12 Uhr. Was heute als Designcode gilt, entstand ursprünglich aus militärischer Notwendigkeit. Wir gehen der Geschichte des Dreiecks nach, beginnend mit den ikonischen deutschen Beobachtungsuhren der 1940er-Jahre.
5 Minuten
20. Mär 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige