Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

IWC Schaffhausens Portugieser Eternal Calendar ist „präziseste Armbanduhr mit Mondphase der Welt“

IWC Schaffhausen holt den Guinness-Weltrekord für die neueste Portugieser Eternal Calendar.
Portugieser Eternal Calendar von IWC Schaffhausen
© IWC Schaffhausen

Die Portugieser Eternal Calendar von IWC Schaffhausen hat mit einer theoretischen Abweichung von nur einem Tag in 45 Millionen Jahren den Guinness-Weltrekord als die präziseste Armbanduhr mit Mondphase der Welt geknackt.

Die Portugieser Eternal Calendar von IWC Schaffhausen ist offiziell von Guinness World Records als die „präziseste Armbanduhr mit Mondphase der Welt“ ausgezeichnet worden. Mit einer theoretischen Abweichung von nur einem Tag in 45.361.055 Jahren übertrifft die Double Moon™-Anzeige der Portugieser Eternal Calendar den bisherigen Weltrekord um mehr als 43 Millionen Jahre. 

Diese unglaubliche Präzision wird durch ein neu entwickeltes Untersetzungsgetriebe mit drei Zwischenrädern ermöglicht. Diese Technologie sorgt dafür, dass die Dauer eines Kalendermonats so exakt wie möglich auf die Dauer eines vollständigen Mondzyklus reduziert wird. Zwischen dem Basiskalendermodul und der Mondphasenscheibe befindet sich dieses Untersetzungsgetriebe, das die Dauer eines Kalendermonats auf die eines synodischen Monats reduziert – 29 Tage, 12 Stunden, 44 Minuten und 2,88 Sekunden.

Portugieser Eternal Calendar von IWC Schaffhausen

Die Mondphasenanzeige auf einer Uhr ist die vielleicht reizvollste Komplikation in der Uhrmacherkunst.

© IWC Schaffhausen

IWC Schaffhausen hat die Genauigkeit der Mondphasenanzeige kontinuierlich verbessert

Die Mondphasenanzeige gilt als eine der charmantesten Komplikationen in der Uhrmacherkunst: Sie zeigt die aktuelle Mondphase auf dem Zifferblatt an und sorgt dafür, dass kein Vollmond verpasst wird – selbst wenn er von Wolken verdeckt ist. Seit der Einführung seines ewigen Kalenders vor fast vier Jahrzehnten hat IWC Schaffhausen große Anstrengungen unternommen, um die Genauigkeit der Mondphasenanzeige kontinuierlich zu verbessern. 

1985 stellte die Manufaktur mit der Da Vinci Perpetual Calendar Chronograph (Ref. IW3750) ihren ersten ewigen Kalender vor, entwickelt von Kurt Klaus, dem damaligen Chef-Uhrmacher von IWC. Dieser verfügte bereits über eine Mondphasenanzeige mit einer Genauigkeit von 122 Jahren. Im Jahr 2003 präsentierte IWC dann die Portugieser Perpetual Calendar (Ref. 5021), die die Genauigkeit der Mondphase schon auf 577,5 Jahre erhöhte.

Das LIGA-Verfahren gewährleistete dabei die nötige Präzision. Die Räder wurden optimiert, um das Spiel zu minimieren, und neue Fertigungsmethoden sicherten die Zuverlässigkeit über lange Zeiträume. IWC entschied sich wegen der hohen Anforderungen gegen konventionelle Metallbearbeitung und für das LIGA-Verfahren. „LIGA steht für Lithografie, Galvanik und Abformung und wird häufig in der Halbleiterindustrie eingesetzt,“ so IWC in der Pressemitteilung zu dem Weltrekord.

Zertifikat über den Guinnes-Weltrekord für IWC Portugieser Eternal Calendar

IWC Schaffhausen erhielt ein offizielles Zertifikat über den Guinnes-Weltrekord.

© IWC Schaffhausen

„Die Mondphase der Portugieser Eternal Calendar spiegelt die Kultur des Engineerings und der Innovation wider, die wir bei IWC täglich leben. Von unseren Auszubildenden und Praktikanten bis hin zu unseren erfahrensten Uhrmachern und Ingenieuren streben wir alle danach, kontinuierlich neue Maßstäbe in der Haute Horlogerie zu setzen. Dieser Rekord ist eine großartige Würdigung dieser unermüdlichen Arbeit und unserer uhrmacherischen Kompetenz.“

Stefan Ihnen, Associate Director Technics bei IWC Schaffhausen

Mit der neuen Portugieser Eternal Calendar verschiebt IWC Schaffhausen jetzt erneut die Grenzen des Machbaren. Die theoretische Genauigkeit von mehr als 45 Millionen Jahren wurde von Guinness World Records offiziell als die „präziseste Armbanduhr mit Mondphase der Welt“ anerkannt. 

IWC Portugieser Mondphasenuhr Luxusuhren

Neueste Beiträge

Hautlence: Kubera und Retrovision '64 - Watches and Wonders 2026
Kubera oder Retrovision '64? Hautlence zeigt 2026, wie eine Nischenmarke zwischen Serienmodell und Sammlerobjekt navigiert.
4 Minuten
22. Apr 2026
Frische Perspektiven aus Genf: Neuheiten von Trilobe, Pequignet, Charriol und BRM Chronographes
Die unabhängigen Marken zeigen auf der Watches and Wonders 2026, wie vielfältig, eigenständig und mutig moderne Uhrmacherei heute interpretiert wird
5 Minuten
22. Apr 2026
Vom Mini-Universum bis zur Reiseuhr: Diese Tischuhren spielen in ihrer eigenen Liga
Von einem Mini-Planetensystem unter Glas bis zur Reiseuhr mit Alarm: Diese drei neuen Tischuhren zeigen, wie spektakulär Zeit sein kann.
3 Minuten
Top Thema: Die neue Zenith Chronomaster Sport Skeleton

Die neue Zenith Chronomaster Sport Skeleton

- Top Thema
Hotspot: Erweiterung der Damasko Field Watch Serie mit der DF10 Old Radium

Erweiterung der Damasko Field Watch Serie mit der DF10 Old Radium

- Hotspot

Das könnte Sie auch interessieren

Goodbye Oversize: Warum kleinere Uhren wieder dominieren - Trends und Hintergründe
Der Trend zu kleineren Uhren hält an, das wird sich auch auf der kommenden Leitmesse Watches and Wonders wieder zeigen. Wann begann das – und warum ist das überhaupt so? Wir zeigen, was hinter dieser Entwicklung steckt – und warum 36 bis 39 Millimeter heute für viele Modelle wieder als ideal gelten.
6 Minuten
28. Mär 2026
Die IWC-Neuheiten zur Watches and Wonders 2026: Ewige Kalender, Le Petit Prince und eine Weltraumuhr
Im Mittelpunkt der IWC-Neuheiten zur Watches and Wonders 2026 steht die Pilot’s Watch Venturer Vertical Drive – eine speziell für die Raumfahrt entwickelte Toolwatch mit neuem Bedienkonzept. Ergänzt wird sie durch neue Ingenieur-Modelle, weiterentwickelte ewige Kalender und mehrere „Le Petit Prince“-Editionen.
10 Minuten
14. Apr 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige