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Lesedauer 3 Min.

Chopard L.U.C Essence of Shunga: Schweizer Haute Horlogerie trifft japanische Lackkunst

Das handwerklich exquisite Grand-Feu-Emaille-Zifferblatt schmücken handgemalte Miniaturen mit erotischen Szenen, die von der traditionellen japanischen Shunga-Kunst inspiriert wurden.
Chopard L.U.C Essence of Shunga: Wristshot, Uhr am Handgelenk
© Chopard 

Mit der L.U.C Essence of Shunga präsentiert Chopard ein Unikat, das traditioneller japanischer Kunst einen charmanten Ausdruck verleiht. Die Uhr entstand exklusiv für Art in Time, einer auf unabhängige Uhrmacherkunst spezialisierten Galerie mit Sitz in Monaco anlässlich der Eröffnung einer neuen Boutique im Tokioter Stadtteil Ginza. Ihr Grand-Feu-Emaille-Zifferblatt besticht durch in aufwendiger Urushi-Lacktechnik aufgebrachte Szenen aus der Shunga-Kunst. Damit treffen zwei traditionelle Handwerkstechniken aufeinander, die Präzision, Geduld und großes handwerkliches Können erfordern.

Chopard L.U.C Essence of Shunga: Wristshot, Uhr am Handgelenk

Chopard L.U.C Essence of Shunga

© Chopard L.U.C 

Sechs verschiedene Motive im Wechsel

Das 40 Millimeter große und mit 8,1 Millimetern angenehm schlanke Gehäuse der Zweizeigeruhr besteht aus Chopards 18-karätigem ethischem Roségold. Hinter dem Emaille-Zifferblatt dreht sich eine Scheibe, auf der sechs in aufwendiger Urushi-Technik ausgeführte erotische Szenen zu sehen sind, die von der Shunga-Kunst inspiriert wurden. Durch einen Ausschnitt im oberen Bereich des Zifferblatts werden die Motive nach und nach sichtbar. Shunga, ein Begriff, der sich mit „Frühlingsbilder“ übersetzen lässt, bezeichnet eine Form der erotischen Kunst, die insbesondere während der Edo-Zeit von 1603 bis 1868 verbreitet war. Die Darstellungen beschränken sich dabei nicht allein auf Erotik, sondern thematisieren auch Intimität, Beziehungen, Schönheit und Humor. Heute gilt Shunga als bedeutender Bestandteil des japanischen Kunsterbes. Auch das Zifferblatt selbst greift Elemente der japanischen Kultur auf: Vor dem dunkelblauen, glitzernden Hintergrund zeichnen sich roségoldene japanische Ziffern und ein stilisiertes Teehaus ab.

 

 

 

 

Chopard L.U.C Essence of Shunga: Scheibe mit Urushi-Szenen

Die sechs Motive werden mithilfe traditioneller Urushi-Lacktechnik aufgebracht

© Chopard

Manufakturkaliber mit hoher Gangreserve

Der Saphirglasboden auf der Rückseite gibt den Blick auf das automatische L.U.C 96.29-L frei. Das nach allen Regeln Schweizer Uhrmacherkunst verzierte Manufakturkaliber ist mit einem Mikrorotor ausgestattet, der zur flachen Bauweise beiträgt. Das L.U.C 96.29-L arbeitet mit einer Frequenz von 28.800 Halbschwingungen pro Stunde und stellt eine Gangreserve von 65 Stunden bereit.

 

 

Chopard L.U.C Essence of Shunga: Boden mit Werk

Chopard L.U.C 96.29-L 

© Chopard 

Ein Unikat für Art in Time

Die L.U.C Essence of Shunga wurde ausschließlich für Art in Time gefertigt und ist auf ein Exemplar limitiert. Sie wird mit einem burgunderfarbenen Alligatorlederband kombiniert und kostet 97.000 Euro ohne MwSt.

 

Chopard Chopard L.U.C Zweizeigeruhr Manufakturkaliber Zifferblatt Uhren über 50.000 Euro

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