Jaeger-LeCoultre stellt eine der außergewöhnlichsten Uhren des Jahres 2026 vor
Mit der neuen Duometre Heliotourbillon Perpetual in Platin präsentiert Jaeger-LeCoultre eine der technisch anspruchsvollsten Armbanduhren des Jahres und einen Zeitmesser, der nicht nur durch seine Komplexität beeindruckt, sondern auch durch seine ungewöhnlich harmonische Gestaltung.
Die Duometre Heliotourbillon Perpetual kombiniert Ewigen Kalender, Großdatum und das spektakuläre dreiachsige Heliotourbillon in einem auf 20 Exemplare limitierten Platingehäuse.
Jaeger-LeCoultreDreiachsiges Heliotourbillon trifft auf das Duometre-Konzept
Im Mittelpunkt steht das Manufakturkaliber 388, das die technische Philosophie von Jaeger-LeCoultre eindrucksvoll demonstriert. Herzstück des Werks ist das sogenannte Heliotourbillon – eine Weiterentwicklung klassischer Tourbillon-Konstruktionen.
Das Heliotourbillon besteht aus 163 Bauteilen, rotiert auf drei Achsen und wiegt trotz seiner Komplexität weniger als 0,7 Gramm.
Jaeger-LeCoultreDrei ineinander verschachtelte Titankäfige rotieren auf unterschiedlichen Achsen und gleichen die Auswirkungen der Schwerkraft in möglichst vielen Positionen aus. Der gesamte Mechanismus besteht aus 163 Einzelteilen und wiegt dennoch weniger als 0,7 Gramm. Durch ein zusätzliches Saphirfenster in der Gehäuseseite lässt sich das spektakuläre Schauspiel auch von der Flanke aus beobachten.
Ebenso bemerkenswert ist die Duometre-Konstruktion. Seit ihrer Einführung im Jahr 2007 verfolgt sie ein Ziel, das lange als kaum lösbar galt: höchste Ganggenauigkeit trotz komplexer Zusatzfunktionen. Zwei Federhäuser und zwei getrennte Räderwerke versorgen einerseits die Zeitanzeige und andererseits sämtliche Komplikationen mit Energie, während beide Systeme von einer gemeinsamen Unruh reguliert werden. Dadurch bleiben die Funktionen des Ewigen Kalenders ohne Einfluss auf die Präzision der Zeitanzeige.
Ewiger Kalender mit Großdatum und neues Platinarmband
Der Ewige Kalender berücksichtigt automatisch unterschiedliche Monatslängen und Schaltjahre und benötigt erst im Jahr 2100 eine Korrektur. Hinzu kommen eine Mondphasenanzeige mit einer Genauigkeit von 122 Jahren sowie ein Großdatum bei drei Uhr. Eine Besonderheit des Kalibers 388 besteht darin, dass sich die Uhrzeit vor- und rückwärts verstellen lässt, ohne den Kalendermechanismus zu beschädigen – eine seltene technische Lösung in dieser Kategorie.
Für die neue Platinversion entwickelte Jaeger-LeCoultre ein exklusives fünfreihiges Platinarmband, das die monochrome Ästhetik der Uhr elegant ergänzt.
Jaeger-LeCoultreFür die neue Ausführung kleidet Jaeger-LeCoultre die Komplikation erstmals vollständig in Platin. Das 44 Millimeter große Gehäuse wird von einem neu entwickelten Platin-950-Armband ergänzt, dessen fünfreihige Konstruktion hohen Tragekomfort mit aufwändiger Finissierung verbindet. Das monochrome Erscheinungsbild wird durch ein graues Zifferblatt mit opalinen, gebürsteten und azurierten Oberflächen unterstrichen. Trotz der enormen technischen Dichte wirkt die Uhr überraschend ausgewogen und elegant.
Durch den Sichtboden offenbart das Kaliber seine aufwändige Handfinissierung mit anglieren Kanten, Perlierungen und strahlenförmigen Genfer Streifen. Sämtliche Komponenten werden vollständig innerhalb der Manufaktur in Le Sentier entwickelt, gefertigt und dekoriert.
Die Jaeger-LeCoultre Duometre Heliotourbillon Perpetual Ref. Q6206150 erscheint als nummerierte Edition von nur 20 Exemplaren weltweit. Ausgeliefert wird die Uhr am neu entwickelten fünfreihigen Platin-950-Armband, das speziell für diese Referenz entwickelt wurde und die monochrome Gestaltung konsequent fortführt. Der Preis beträgt 595.000 Euro.