Ursprungsmodell: Das erste Modell der Fifty Fathoms von 1953 mit einem Durchmesser von 42 Millimetern. Das schwarze Zifferblatt, die schwarze Lünette und die robuste Wasserdichtheit machen sie zur Kultuhr
Retro-Uhren liegen nach wie vor im Trend. Zahlreiche Modellneuheiten aus diesem Jahr belegen das. Sie alle kennzeichnen Designelemente aus vergangenen Jahrzehnten, gerne in Kombination mit modernen Techniken. Manchmal sehen diese Neuheiten ihren historischen Vorbildern zum Verwechseln ähnlich. Einige Hersteller lassen so ihre legendären Taucheruhren wieder aufleben.
Blancpain hat aus seiner Fifty Fathoms gar eine eigenständige Kollektion gemacht. Das Modell war zusammen mit der RolexSubmariner 1953 die erste Armband-Taucheruhr. Mit einer Druckfestigkeit von bis zu zehn Bar begleitete die Fifty Fathoms Kampftaucher der französischen Marine, die den Auftrag für den Bau solch einer Taucheruhr erteilt hatten. Besonders praktisch war ihre einseitig drehbare Lünette, die heute als Standard für Taucheruhren gilt. 2007 kam ein Dreizeigermodell heraus, das der Urversion sehr ähnlich sieht. Den Wünschen des modernen Uhrenträgers entsprechend ist der Durchmesser des Stahlgehäuses etwas gewachsen und es sitzt nun auch ein Datum auf dem Zifferblatt.
Oris ist für seine modernen und funktionalen Taucheruhren bekannt. Die erst im letzten Jahr vorgestellte Divers Sixty-Five tanzt da ein wenig aus der Reihe. Sie ist zwar immer noch sportlich, ihr Retro-Design ist aber unverkennbar. Tatsächlich sieht sie dem Original von 1965 zum Verwechseln ähnlich. Oris hat lediglich ein paar Modernisierungen an Gehäuse, Band und Uhrwerk vorgenommen.
Diese und drei weitere Taucheruhren, die ihren historischen Vorbildern erstaunlich ähnlich sehen, finden Sie im Artikel "Aufgetaucht" im aktuellen UHREN-MAGAZIN 3.2016.
Hier können Sie die Ausgabe für 5,50 Euro einfach herunterladen.Weitere Themen im Heft:
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Mit der Traditionnelle Twin Beat Ewiger Kalender entwickelt Vacheron Constantin eine seiner innovativsten Komplikationen weiter. Ausgestattet mit einem optimierten Uhrwerk mit zwei Frequenzen und einem markanten skelettierten Zifferblatt steigert die neue Version ihre Gangautonomie auf beeindruckende 70 Tage.
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Im Preisbereich bis 5.000 Euro tut sich gerade viel: Hier findet man technisch und gestalterisch starke Lösungen, darunter Manufakturkaliber, "echte" GMT-Funktionen, hohe Gangreserven und eigenständige Designs. Wir zeigen die besten Uhren.