Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 1 Min.

Piaget: Große Polo

pia_polo45
Ob als Chronograph...
© PR
Mit der neuen Top Time Limited Edition erinnert Breitling an ein interessantes Modell aus den 1960er-Jahren. Damals hatte Breitling die Sportuhr mit der Referenz 2003 eingeführt, um ein jüngeres Publikum anzusprechen. Blickfang damals wie heute bleibt die ungewöhnliche Zifferblattgestaltung: Die beiden Hilfszifferblätter bei drei und neun Uhr sind mit zwei schwarzen Dreiecksflächen hinterlegt.
Das charakteristische Gesicht ist in Sammlerkreisen auch unter dem Namen Zorro-Zifferblatt bekannt – erinnert es doch an die schwarze Maske der gleichnamigen Romanfigur. Die roten Stunden- und Minutenzeiger sowie die Punktmarkierungen sind mit Leuchtmasse beschichtet und sorgen so auch bei schlechten Lichtverhältnissen für eine gute Ablesbarkeit.
Zudem besitzt der Bicompax-Stopper eine Dezimalskala am Zifferblattrand. Diese teilt die Stunde dezimal − also nicht in 60, sondern in 100 Abschnitte − ein. Heute kennen wir diese Einteilung oft aus Zeiterfassungssystemen, bei denen die geleisteten Arbeitsstunden dezimal dargestellt werden. Danach sind 8 Stunden und 45 Minuten nicht 8,45 sondern 8,75 Stunden. Dabei wird oft auch von der "Industrieminute" gesprochen, die eine hundertstel Stunde bezeichnet. Eine Industrieminute entspricht nicht 60, sondern 36 Sekunden. Eine halbe Stunde entspricht 30 Minuten. Hier ist die Umrechnung in 50 „Industrieminuten“, also 0,5 Stunden, vielleicht am besten nachvollziehbar. Bei geleisteter Arbeitszeit rechnen wir ja auch eher 7,5 Stunden statt 7 Stunden, 30 Minuten ab. Und im Alltag sprechen wird öfter von einer halben Stunde (= 0,5) statt von 30 Minuten.
Antrieb liefert der 41 Millimeter großen Edelstahluhr das chronometerzertifizierte Breitling-Kaliber 23, das auf dem Eta/Valjoux 7753 basiert. Der 4.950 Euro teure Stopper ist auf 2.000 Exemplare limitiert; der Gehäuseboden trägt die Gravur „One of 2000“. Die Top Time Limited Edition stattet Breitling erstmals mit einem digitalen Echtheitszertifikat aus, das zusammen mit dem Technologie-Unternehmen Arianee entwickelt wurde. Dieses kann per App ausgestellt werden und soll dafür sorgen, dass die Uhr schnell und sicher als Original erkannt werden kann. Durch die sogenannte "Blockchain"-Technologie sollen die Zertifikate besonders fälschungssicher sein. Die Zertifikate sind übertragbar und bieten so auch dem Sekundärmarkt mehr Sicherheit.
Archiv

Neueste Beiträge

Breitling kehrt mit Aston Martin Aramco in die Formel 1 zurück
Mit dem Engagement geht eine limitierte Navitimer aus Titan einher.
3 Minuten
Kunst als Statement: Louis Erard x Monica Bonvicini „Not For You“
Anlässlich der 14. Ausgabe der Art Genève setzt Louis Erard seine Künstleruhren-Serie fort und präsentiert eine auf 178 Exemplare limitierte Zweizeigeruhr, die in Zusammenarbeit mit der renommierten Künstlerin Monica Bonvicini entstand.
3 Minuten
Audemars Piguet Neo Frame Jumping Hour: APs radikaler Sprung
Audemars Piguet Neo Frame Jumping Hour: Rechteckige Roségold-Uhr mit Streamline-Design von 1929 und erstem Automatik-Kaliber 7122 mit springender Stunde.
7 Minuten
5. Feb 2026
Special Deutsche Uhrenmarken - Ausgewählte Uhrenhersteller im Porträt

Special Deutsche Uhrenmarken

- Ausgewählte Uhrenhersteller im Porträt
WatchTime Januar/Februar 2026

Bereit für 2026

- Die WatchTime-Ausgabe Januar/Februar

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige