D. Dornblüth & Sohn

D. Dornblueth & Sohn Zentrumsekunde C

D. Dornblüth & Sohn: Zentrumsekunde C

Das auf nur 25 Exemplare limitierte Sondermodell Zentrumsekunde C von D. Dornblüth & Sohn entstand in Zusammenarbeit mit der Uhrenzeitschrift Chronos. Dabei sind sowohl das mattblaue Zifferblatt, das nach einem von Dornblüth entwickelten Verfahren entsteht, wie auch das grainierte und rhodinierte Werk Besonderheiten dieser limitierten Uhr.

D. Dornblüth & Sohn: Zentrumsekunde C

Wie vor 100 Jahren bauen Dirk Dornblüth und seine Mitarbeiter in Kalbe in Sachsen-Anhalt die Werkteile von Hand ohne computergesteuerte Automaten. Dabei orientiert sich die Marke an der alten Glashütter Ästhetik: Schwanenhals-Feinregulierung, handgravierter Unruhkloben, Dreiviertelplatine, Schraubenunruh, verschraubte Goldchatons und thermisch gebläute Schrauben mit polierten Köpfen zeugen ebenso von Handwerkskunst wie die gebrochenen und polierten Kanten und das hier sogar mit dreistufigem Sonnenschliff verzierte Sperrrad.

D. Dornblüth & Sohn Zentrumsekunde C am Arm

Lediglich 35 Prozent der Werksteile stammen vom Eta-Kaliber Unitas 6498. Durch den Glasboden kann man das Kaliber Zentrumsekunde und die mit gemächlichen 18000 Halbschwingungen pro Stunde schwingende Unruh betrachten.

D. Dornblüth & Sohn: Zentrumsekunde C

Das Armband aus Straußenleder passt gut zur sportlich-eleganten Uhr. Ein Highlight stellt auch die Holzschatulle aus Ulme dar. Dank ihres Fensters kann man die Armbanduhr auch als schicke Tischuhr nutzen, wenn sie sich in der Schatulle befindet. Die Zentrumsekunde C wird nur 25-mal gebaut, kostet 4.990 Euro und ist ausschließlich unter www.watchtime.net/shop erhältlich.

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