Produkt: Download: Hublot Big Bang Meca-10 im Test
Download: Hublot Big Bang Meca-10 im Test
Die Hublot Big Bang Meca-10 scheint geradewegs aus der Zukunft zu kommen. Bietet die Manufakturuhr auch technisch zukunftsweisendes? Chronos testet die Meca-10.

5 Smartwatches der Luxusuhrenhersteller

Smarte Uhren von Hublot, Breitling, TAG Heuer & Co

Die Smartwatch oder Connected Watch hat sich in den letzten Jahren einen festen Platz im Uhrenmarkt erobert. Während viele Luxusuhrenanbieter 2015, als Apple seine erste Smartwatch vorstellte, diesen Sektor noch ignorierten, gibt es mittlerweile einige namhafte Hersteller von mechanischen Armbanduhren, die selbst ein elektronisches Modell mit smarten Funktionen anbieten. Während die Apple Watch weniger eine eigentliche Uhr ist als vielmehr eine am Handgelenk getragene Erweiterung des iPhone ist, verknüpfen die Uhrenmarken originäre Uhren mit smarter Technologie, um darüber eine Verbindung zum Smartphone herzustellen. Der Kunde erhält dabei beides: eine Uhr und ein technisches Gerät.

Smartwatch #1: TAG Heuer Connected

TAG Heuer: Connected mit ausgewähltem Analogzifferblatt der TAG Heuer Carrera Calibre Heuer 02
TAG Heuer: Connected mit ausgewähltem Analogzifferblatt der TAG Heuer Carrera Calibre Heuer 02

Die dritte Generation der TAG Heuer Connected bietet neben zahlreichen neuen Funktionen vor allem ein schlankeres, raffinierteres Design. Damit wird aus der ehemals sehr hohen, topfförmigen Smartwatch eine echte Armbanduhr, die ihre elektronischen Fähigkeiten auf Wunsch hinter zahlreichen analogen Zifferblattdesigns verbirgt. Selbstverständlich stehen aber auch attraktive neue Digitalanzeigen zur Verfügung. Auf funktionaler Ebene kamen die 2019 von TAG Heuer selbst entwickelte Golf-App sowie neue Apps fürs Laufen, Radfahren, Wandern und Fitness im Allgemeinen hinzu. Der verbesserte Touchscreen aus Saphirglas weist nun keine „toten Punkte“ am Rand mehr auf, und zwei Drücker in Chronographenoptik vereinfachen die Navigation in den Menüs.

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Außerhalb von W-LAN-Netzen bleibt die neuen Connected über Bluetooth und das Handy internetfähig. Die Akkulaufzeit beträgt 21 Stunden im Normalbetrieb, 20 Stunden mit eingeschaltetem GPS und sechs Stunden, wenn man eine Sport-App mit Pulsmesser durchgehend benutzt und das Display ständig angeschaltet lässt. Die neue Connected kostet 1.700 Euro in Edelstahl mit einem der zahlreichen verschiedenfarbigen Schnellwechselbänder aus Kautschuk, 1.850 Euro mit Edelstahlband und 2.250 Euro mit schwarz PVD-beschichtetem Titangehäuse und Kautschukband.

Smartwatch #2: Frédérique Constant Hybrid Manufacture

Frédérique Constant: Hybrid Manufacture in Edelstahl mit blauem Zifferblatt
Frédérique Constant: Hybrid Manufacture in Edelstahl mit blauem Zifferblatt

Mit der Hybrid Manufacture bietet Frédérique Constant einen Zwitter – halb Automatikuhr, halb Smartwatch. Dazu kombiniert die Schweizer Marke ihr automatisches Manufakturkaliber FC-750 mit einem elektronischen Modul. Dieses bietet die bekannten smarten Funktionen, wie man sie bereits von der Horological Smartwatch her kennt. Dazu gehören die Dokumentation der eigenen Aktivität und die Schlaferfassung. Allerdings informiert die Hybrid Manufacture nicht mehr über eingehende Anrufe oder Textnachrichten, in dem sie vibriert und ihre Zeiger bewegt. Dafür erfasst das Modul einmal am Tag automatisch die Gangwerte, die Schwingungsweite und den Abfallfehler des Automatikwerkes. Diese Daten werden an die App übermittelt, die dann dem Besitzer signalisiert, ob alles in Ordnung ist oder ob die Uhr zum Service gebracht werden muss.

Frederique Constant: Classic Hybrid Manufacture in vergoldetem Stahlgehäuse (3.550 Euro)
Neueste Version: Frederique Constant: Classic Hybrid Manufacture in vergoldetem Stahlgehäuse (3.550 Euro)

Frédérique Constant bietet drei reguläre Versionen der Manufacture Classic Hybrid an. In Edelstahl mit blauem oder silberfarbenen Zifferblatt zu je 3.350 Euro und ein roségoldplattiertes Modell mit silberfarbenem Zifferblatt für 3.550 Euro.

Smartwatch #3: Breitling Exospace B55 Yachting

Breitling: Exospace B55 Yachting
Breitling: Exospace B55 Yachting

Auch Breitling mischt auf dem Smartwatch-Markt mit. Schon 2016 stellte die Uhrenmarke die erste Version der Exospace 55 vor – damals mit zusätzlichen Funktionen passend für Piloten. Nun entdeckt die neue Exospace B55 Yachting den Segelsport. Die Funktionen des hauseigenen Quarzkalibers B55 haben sich seit 2016 kaum verändert. Das Kaliber bietet zahlreiche Stoppfunktionen, darunter eine Flyback-Funktion, einen Rundentimer sowie einen Regatta-Chronographen. Ergänzt wir das ganze durch einen Countdown-Timer und ein elektronisches Tachymeter. Bei einer bestehenden Verbindung mit dem Smartphone werden alle gemessenen Zeiten auf das Handy übertragen, so dass diese einfacher weiter verarbeitet werden können. Gleichzeitig kann man über das Handy die Uhrzeit, Zeitzonen und Weckzeiten für die Uhr einstellen. Kostenpunkt: 6.800 Euro.

Smartwatch #4: Alpina AlpinerX

 

Alpina: AlpinerX
Alpina: AlpinerX

Die AlpinerX von Alpina ist die günstigste Smartwach in dieser Liste. Und noch dazu eine echte Outdoor Smartwatch. Für 895 Euro werden auf dem digitalen Display – neben der analogen Zeit – beispielsweise die Aktivitäten und der Schlaf, Wecker, Timer, Weltzeit, ein Kompass oder die Temperatur angezeigt. Dafür misst die Uhr über Umweltsensoren das UV-Licht, die Temperatur, Höhe, Druck oder die Nordrichtung. Die AlpinerX informiert zusätzlich über Anrufe und Nachrichten und ist dazu über Bluetooth Smart mit der AlpinerX Companion-App verbunden, die auch alle Messdaten speichert und verwaltet. Die zweite Generation misst nun auch den Puls. Für sämtliche Funkionen der 45 Millimeter großen Uhr aus Glasfaser verantwortlich ist das Quarzkaliber MMT-283-1.

Smartwatch #5: Hublot Big Bang e

Big Bang e heißt die neue Smartwatch von Hublot
Big Bang e heißt die neue Smartwatch von Hublot

Die zweite Smartwatch von Hublot heißt Big Bang e. Dabei hat die Marke darauf geachtet, dass sie sofort als Big Bang zu erkennen ist: Das 42-Millimeter-Gehäuse aus Keramik oder Titan in „Sandwich“-Konstruktion besteht aus 42 Komponenten.Das Design der Schrauben und Drücker, das kratzfeste Saphirglas, das Kautschukarmband mit Faltschließe, das patentierte One-Click-Armbandwechsel-System – alles entspricht den mechanischen Modellen. Im Innern arbeitet ein Smartwatchmodul mit AMOLED-Touchscreen und dem verbreiteten Google-Wear-OS-Betriebssystem. Entsprechend lassen sich neben den Benachrichtigungen des Handys auch Apps aus dem Play Store installieren und mit Google Pay zahlen. Ein Mobilfunkmodul oder einen Pulssensor gibt es zwar nicht, dafür hat Hublot sich für die Smartwatch digitale Weiterentwickelungen von klassischen Komplikationen wie der zweiten Zeitzone, dem ewigen Kalender oder der Mondphase überlegt.

Neben den Zifferblättern im Stil der Mechanikuhren gibt es auch von Künstlern wie Marc Ferrero gestaltete Versionen, die alle drei Stunden wechseln und zur vollen Stunde eine Animation zeigen. Der Akku soll etwa einen Tag halten. In Titan kostet die Big Bang e 5100 Euro in schwarzer Keramik 5700 Euro.

Hier erfahren Sie, was Smartwatches auszeichnet und was Modelle anderer Hersteller können.

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Produkt: Download: Bulgari Octo Roma im Test
Download: Bulgari Octo Roma im Test
Die Bulgari Octo Roma verbindet Schweizer Präzision und feine Eleganz mit modernem Design. Das UHREN-MAGZIN hat die alltagstaugliche Version der edlen Octo getestet.

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Nicht zutreffend ist, dass die AlpinerX in der zweiten Generation auch den Puls messen soll. Tatsächlich wurde mit einem Software-Update lediglich die Möglichkeit implementiert, eine Pulsmessung durch ein anderes Gerät, z.B. durch einen Brustgurt, auf der Uhr anzeigen und in der App auswerten zu lassen.

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  2. @Florian: Ich denke mal mit “2. Generation” meinen sie die AlpinerX Alive, die erstmals direkte Pulsmessung erlaubt und heftig mit modernster, genauester Technologie dafür wirbt.

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