Produkt: Download: Bulgari Octo Finissimo Chronograph GMT Automatic im Test
Download: Bulgari Octo Finissimo Chronograph GMT Automatic im Test
Der Octo Finissimo Chronograph GMT Automatic ist bereits der fünfte Weltrekord von Bulgari. Sein Verhalten im UHREN-MAGAZIN-Test ist ebenfalls rekordverdächtig.

Die 15 schönsten Dress-Watches

Welche elegante Uhr trägt der Mann am Abend?

Die meisten Uhren sind auf irgendeine Weise sportlich. Aber was trägt der Mann am Abend in der Oper oder bei sonstigen festlichen Anlässen? Dann wählt man besser eine elegante Uhr, passend zur Kleidung. Die 15 schönsten Dress-Watches im Überblick:

Dress-Watch #1: A. Lange & Söhne Saxonia Großdatum

So sieht die A. Lange & Söhne Saxonia Großdatum in Rotgold am Handgelenk aus.
So sieht die A. Lange & Söhne Saxonia Großdatum in Rotgold am Handgelenk aus

Bei A. Lange & Söhne steht fast die gesamte Kollektion zur Wahl, wenn ein eleganter Zeitmesser gesucht wird. Durch ihr klar gestaltetes, am Zentrum ausgerichtetes Zifferblatt war die Saxonia schon immer die klassische Alternative zur Lange 1. Die aktuelle Saxonia Großdatum in Rotgold mit schwarzem Zifferblatt wirkt trotz Datumsfenster und kleiner Sekunde sehr elegant, was auch an ihrem Gehäusedurchmesser von 38,5 Millimetern liegt.

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Gehäuse: Rotgold, 38,5 Millimeter | Uhrwerk: Manufakturkaliber L086.8, Automatik | Preis: 26.300 Euro

Dress-Watch #2: Baume & Mercier Clifton Baumatic

Baume & Mercier: Clifton Baumatic COSC Cadran Bleu, mit einem Zifferblatt in Blau, am Lederband
Baume & Mercier: Clifton Baumatic COSC Cadran Bleu, mit einem Zifferblatt in Blau, am Lederband

Es muss jedoch nicht immer nur Gold und Platin sein. Auch Edelstahl wirkt elegant. So wie bei der Clifton Baumatic von Baume & Mercier. Lediglich drei Zeiger und eine Datumsanzeige sind auf dem Zifferblatt mit Farbverlauf von Blau nach Schwarz zu finden. Mit ihrer Gehäusegröße von 40 Millimetern misst die Dreizeigeruhr schlanke 10,3 Millimeter in der Höhe.

Gehäuse: Edelstahl, 40 Millimeter | Uhrwerk: Baumatic BM13-1975A, Automatik | Preis:  2.800 Euro (mit Chronometerzertifikat)

Dress-Watch #3: Bulgari Octo Finissimo Automatic Ceramic

Bulgari: Octo Finissimo Automatic Ceramic
Bulgari: Octo Finissimo Automatic Ceramic

Flach, flacher, Bulgari – mit gerade einmal 5,5 Millimetern in der Höhe passt die Octo Finissimo Automatic Ceramic garantiert unter jede Hemdmanschette. Ihr facettenreiches Gehäuse verkörpert dabei auf moderne Art Eleganz und Ästhetik. Verstärkt wird dies durch ihre einfarbige Optik: Gehäuse, Zifferblatt, Krone, Armband und Faltschließe bestehen aus schwarzer Keramik.

Gehäuse: Keramik, 40 Millimeter | Uhrwerk: Manufakturkaliber BVL 138, Automatik| Preis: 15.900 Euro

Dress-Watch #4: Cartier Santos-Dumont XL

Cartier: Santos-Dumont XL in Roségold
Cartier: Santos-Dumont XL in Roségold

Die Santos von Cartier gilt als Klassiker unter den Herrenarmbanduhren. Mit ihrem eckigen Gehäuse und den radial angeordneten römischen Zahlen strahlt sie Selbstbewusstsein aus und so wird sie auch getragen. Nun gibt es die Eckige in einer XL-Variante. Das Rosègoldgehäuse der Santos-Dumont XL (es gibt sie auch in Edelstahl oder als Bicolor-Version) misst 46,6 x 33,9 Millimeter im Durchmesser. Die zwei zentralen Zeiger sind gebläut und die Krone bei drei Uhr verfügt über den Cartier-typischen blauen Cabochon. Angetrieben wird die Zweizeigeruhr das hauseigene Handaufzugskaliber 430 MC mit einer Gangreserve von 38 Stunden.

Gehäuse: Roségold, 46,6 x 33,9 Millimeter | Uhrwerk: 430 MC, Handaufzugs | Preis: 14.900 Euro

Dress-Watch #5: Certina DS-1 Big Date

Certina: DS-1 Big Date
Certina: DS-1 Big Date

Eine elegante Uhr findet man auch im günstigeren Preissegment. Für knapp 800 Euro erhält man die DS-1 Big Date von Certina, eine Dreizeigeruhr mit Großdatum bei der Sechs und dunkelblauem Zifferblatt, das nach außen hin dunkler wird. Das Besondere ist das Automatikkaliber Eta Powermatic 80.651 mit 80 Stunden Gangreserve und neuartiger, magnetfeldresistenter „Nivachron“-Spiralfeder. Diese ist zehn- bis zwanzigmal resistenter gegen Magnetfelder als eine klassische Stahl-Nickel-Spiralfeder. Zudem zeigt sie sich weitgehend unempfindlich gegenüber Temperaturschwankungen und Stößen.

Gehäuse: Edelstahl, 41 Millimeter | Uhrwerk: Eta Powermatic 80.651, Automatik | Preis: 790 Euro

Dress-Watch #6: Frederique Constant Slimline Power Reserve Manufacture

Frederique Constant: Slimline Power Reserve Manufacture
Frederique Constant: Slimline Power Reserve Manufacture

Dass Manufakturtechnik nicht teuer sein muss, zeigt Frederique Constant mit der Slimline Power Reserve Manufacture. Das mit Sonnenschliff verzierte Zifferblatt, die feinen Lanzenzeiger und die römischen Ziffern wirken stilvoll. Auch die Gangreserveanzeige bei zehn Uhr wurde geschickt integriert. Das schlanke Gehäuse mit einem Durchmesser von 40 Millimetern rutscht problemlos unter die Hemdmanschette.

Gehäuse: Edelstahl, 40 Millimeter | Uhrwerk: Manufakturkaliber FC-723, Automatik | Preis: 3.295 Euro

Dress-Watch #7: Glashütte Original Sixties Jahresedition 2020

Glashütte Original: Sixties Jahresedition 2020
Glashütte Original: Sixties Jahresedition 2020

Eleganz und eine außergewöhnliche Farbe müssen sich nicht ausschließen. Die neue Zifferblattversion des beliebten Retromodells Sixties von Glashütte Original mit ihrem kühlen Blauton, der nach außen hin dunkler wird, wirkt dezent und sehr elegant. Bekannte Elemente der Sixties sind die geschwungenen Stundenzahlen auf dem gewölbten Zifferblatt sowie zwei stark bombierte Saphirgläser, die an die klassische Gehäuseform der sechziger Jahre erinnern.

Gehäuse: Edelstahl, 39 Millimeter | Uhrwerk: Manufakturkaliber 39-52, Automatik | Preis: 6.600 Euro

Dress-Watch #8: IWC Portugieser Automatic 40

IWC: Portugieser Automatic 40
IWC: Portugieser Automatic 40

Kleiner wirkt oft eleganter: In diesem Jahr überarbeitet IWC seine Portugieser-Kollektion und verkleinert und reduziert dabei das Automatikmodell. Die Portugieser Automatic misst nun 40 Millimeter, die kleine Sekunde wandert auf die Sechs-Uhr-Position und das Datumsfenster und die Gangreserveanzeige verschwinden ganz. Das macht die neue Portugieser Automatic 40 äußerst attraktiv.

Gehäuse: Edelstahl, 40 Millimeter | Uhrwerk: Manufakturkaliber 82200, Automatik| Preis: 7.200 Euro

Dress-Watch #9: Lang & Heyne Georg

So sieht die Lang & Heyne Georg in Roségold am Handgelenk aus
So sieht die Lang & Heyne Georg in Roségold am Handgelenk aus

Elegantes Design und ein rechteckiges Gehäuse vereint Lang & Heyne im Modell Georg. Das schwarz galvanisierte Zifferblatt trägt eine Eisenbahnminuterie, arabische Zahlen im Art-déco-Stil und eine kleine Sekunde. Das Rotgold-Gehäuse misst 40 mal 31 Millimeter. Markant: das schwarze Alligatorlederband ist auf beiden Seiten des Gehäuses an drei Bandanstößen befestigt.

Gehäuse: Roségold, 40 mal 31 Millimeter | Uhrwerk: Manufakturkaliber VIII, Handaufzug | Preis: 32.920 Euro 

Dress-Watch #10: Moritz Grossmann Benu Gangreserve Vintage

Moritz Grossmann: Benu Gangreserve Vintage in Weißgold
Moritz Grossmann: Benu Gangreserve Vintage in Weißgold

Römische Zahlen, eine schlichte kleine Sekunde und eine unauffällige Gangreserve in Balkenform verleihen der Moritz Grossmann Benu Gangreserve Vintage einen eleganten Look. Die Zeiger sind klassisch blau angelassen und handgefertigt. Das schwarze Alligatorlederband mit Dornschließe komplettiert den eleganten Auftritt des Glashütter Zeitmessers.

Gehäuse: Weißgold, 41 Millimeter | Uhrwerk: Manufakturkaliber 100.2, Handaufzug | Preis: 35.900 Euro  

Dress-Watch #11: Omega De Ville Trésor Sedna Gold

Omega: De Ville Trésor Sedna Gold
Omega: De Ville Trésor Sedna Gold

Mit der De Ville Trésor ist Omega vor einigen Jahren zur Eleganz vergangener Jahrzehnte zurückgekehrt. Zu den aktuellen Modellen gehört diese besonders klassische Version mit Grand-Feu-Email-Zifferblatt und einem Gehäuse aus der hauseigenen Rotgoldlegierung Sednagold. Im Innern tickt ein dank Co-Axial-Hemmung chronometergenau laufendes Manufakturwerk mit dem Omega-typischen extremen Magnetfeldschutz dank amagnetischer Werkkomponenten.

Gehäuse: Rotgold, 40 Millimeter | Uhrwerk: Manufakturkaliber Master Chronometer 8929, Handaufzug | Preis: 14.000 Euro

Dress-Watch #12: Tutima Patria Admiral Blue

Tutima: Patria Admiral-Blue 6610-01
Tutima: Patria Admiral Blue

Die klassisch gestaltete Patria von Tutima erhielt 2019 ein blaues Zifferblatt und ein Edelstahlgehäuse. Die kleine Sekunde fügt sich bei sechs Uhr elegant in das Emailzifferblatt ein. Die Patria Admiral Blue wird vom Handaufzugskaliber Tutima 617 mit 65 Stunden Gangreserve angetrieben.

Gehäuse: Edelstahl, 43 Millimeter | Uhrwerk: Manufakturkaliber 617, Handaufzug | Preis: 5.500 Euro

Dress-Watch #13: Patek Philippe Weltzeituhr

Patek Philippe: Complication Referenz 5230
Patek Philippe: Weltzeituhr Referenz 5230

Patek Philippe steht wie kaum eine andere Marke für klassische Eleganz. 2016 haben die Genfer ihre beliebte Weltzeituhr überarbeitet und dabei Gehäuseform, Zifferblatt und Zeiger verändert. Auch die Zeitzoneneinteilungen wurden aktualisiert.

Gehäuse: Weißgold, 38,5 Millimeter | Uhrwerk: Manufakturkaliber 240 HU, Automatik | Preis: 43.670 Euro 

Dress-Watch #14: Vacheron Constantin Patrimony Ewiger Kalender extra-flach

Vacheron Constantin: Patrimony Perpetual Calendar Ultra-thin blue dial
Vacheron Constantin: Patrimony Ewiger Kalender extra-flach

Dank ihres nur 8,9 Millimeter hohen Rotgoldgehäuses passt die Patrimony Ewiger Kalender extra-flach von Vacheron Constantin perfekt unter die Hemdmanschette. Die Uhr verfügt über einen ewigen Kalender mit Datums-, Wochentags-, Monats- und Mondphasenanzeige. Die Komplikationen zeigen ich auf dem blauen Zifferblatt, das dank der feinen Indexe und zwei zentralen Zeiger nicht überladen wirkt.

Gehäuse: Rotgold, 41 Millimeter | Uhrwerk: Manufakturkaliber 1120 QP, Handaufzug | Preis: 79.000 Euro

Dress-Watch #15: Zenith Elite Classic

Zenith: Elite Classic im 40 mm großen Edelstahlgehäuse
Zenith: Elite Classic 40,5 mm

Die Elite Classic von Zenith ist seit jeher eine klassische Dress-Watch. Nach dem Facelift wirkt sie jedoch noch eleganter: Die Edelstahluhr ist von 39 auf 40,5 Millimeter gewachsen. Sie hat ein blaues Zifferblatt mit einer sogenannten Soleil-Guillochierung, deren Muster wie Sonnenstrahlen von der Mitte zum Rand ausstrahlen. Dadurch und durch die verlängerten, schlanken Indexe – sie sind aufgesetzt und rhodiniert – wirkt die Elite Classic jetzt noch einmal eleganter als das Vorgängermodell.

Gehäuse: Edelstahl, 40,5 Millimeter | Uhrwerk: Manufakturkaliber Elite 670 SK, Automatik | 5.800 Euro

Fortlaufend aktualisierter Artikel, ursprünglich online gestellt im Juni 2016.

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Produkt: Download Supertest: IWC Portugieser Automatic
Download Supertest: IWC Portugieser Automatic
Im Supertest nimmt die Chronos-Redaktion die IWC Portugieser Automatic komplett auseinander.

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Mein Favorit für den festlichen Abend ist die Nomos Zürich.

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  2. Sicherlich sind schöne Uhren in Ihrer Auflistung dabei. Aber ob es gleich DIE SCHÖNSTEN sind, wie Sie schreiben, kann ich nicht bestätigen. Passender wäre die Überschrift gewesen 15 SCHÖNE DRESS-WATCHES. Denn letztlich sieht jeder die Schönheit einer Uhr anders.

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  3. Mein Favorit ist die Baume & Mercier Clifton Baumatic

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  4. Eine schöne Auswahl, leider sind nur Uhren mit rundem Gehäuse dabei. Eine Tank von Cartier ist elegant und flach und zudem bietet sie als Alternative ein eckiges Gehäuse.

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  5. Die Geschmäcker sind halt unterschiedlich……..Wohl war. Wahr ist aber auch, dass es guten und schlechten Geschmack gibt. Diejenigen, die sich in der Oberklasse des guten Geschmacks befinden, sind sich schnell einig darüber, wer dazu gehört und wer nicht. Nur wenige können wirklich mitreden, wenn es um guten Geschmack geht.. Aber wer legt das fest ? Wie gesagt, die wenigen in der Oberklasse, und die sind sich immer schnell einig. So traurig es ist: Es gibt im Leben halt oben und unten. Wer es wissen will, muss jemanden aus der Oberklasse fragen, der sagt ihm dann, welches die schönste Uhr ist.

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  6. Mir fehlt die Rolex Perpetual Oyster 39 Dark Rhodium – Voll mein Geschmack!!

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  7. Aus meiner Sicht fehlt hier Nomos, zumal Sinn und Junghans hier mitspielen dürfen (hätte ich nicht aufgestellt). Und von Patek kenne ich schönere Dresser als der hier gezeigte.
    Favorit aus der Liste: Die GO, gefolgt von der Moser.

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  8. Was soll uns das sagen?

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  9. Nicht eine Uhr unter 2000 Euro. Das zeigt mir wieder einmal wie ihr tickt! Der normal verdienende Familienvater und Uhrenliebhaber spielt bei euch eine genau so kleine Rolle wie der junge Mann mit einem eher geringen Monatseinkommen. Ich habe immer mehr den Eindruck dass ihr den Sinn für die Realos so langsam aus den Augen verliert.

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  10. Longines L4.795.4.78.2 ist extrem schön, dann gibt’s noch eine Piaget und die Zwei-Zeiger-Uhr von Vacheron.

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  11. Ich bin auch der Meinung, es fehlt die Rolex Oyster Perpetual 39 mm.
    Egal mit welchem Ziffernblatt, die Uhr wirkt
    dezent und elegant, sowie in den Proportionen
    sehr angemessen.

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  12. Genau die Schönheit liegt immer im Auge des Betrachters!! Ich finde es auch von watchtime nicht gut, dass Uhren die sich nur eine kleine Gruppe von Menschen leisten kann immer als die „schönsten“ gezeigt werden, im niedrig Preis Segment siehst hier nie eine, obwohl es auch hier schöne Uhren gibt! schade!

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  13. Eignetest die Omega De Ville Tresor eine schöne, perfekt zum Thema passende Uhr.
    Mich würde mal interessieren, ob das Gehäuse auch einen 750er Gold Stempel bekommt.
    Daneben ist für mich die Master Chronometer Zertifizierung nicht nachvollziehbar, ist es doch eine Uhr mit Handaufzug. Wie darf ich mir die Zertifizierung genauer vorstellen, wäre mal interessant zu erfahren.
    Zur Überschrift, “Die 15 schönsten Dress Watches” – glücklicherweise eine subjektive Meinung.
    Grüße

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  14. Was mir persönlich fehlt in dieser Auswahl ist eine Grand Seiko. Niemand in der Branche hat gerade im Dress watch Bereich so schöne Zifferblätter.
    Aus meiner Sicht führt da kein Weg dran vorbei.

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  15. Lieber Lars,

    Sednagold ist 18-karätiges Gold, dementsprechend trägt die Omega den Stempel “Au750” auf der Rückseite eines Bandanstoßes.

    Die Zertifizierung zum Master Chronometer erfolgt nach Bestehen von acht Tests durch das Institut METAS, in denen der Gang, der Magnetfeldschutz und die Wasserdichtheit unter verschiedenen Bedingungen geprüft werden. Ob es sich um ein Automatik- oder Handaufzugswerk handelt, spielt für diese Prüfkriterien keine Rolle.

    Viele Grüße
    Ihr Watchtime.net-Team

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  16. Lieber Alexander Krupp,
    Danke für die rasche Rückantwort. Das mit dem Stempel war mir nicht bekannt, Danke für die Information.
    Die Metas Kriterien sind mir natürlich bekannt, nur noch nicht, dass diese auch bei Handaufzugsuhren Anwendung finden.
    Gerade bei der Ganggenauigkeit ist doch auch die Frage, wie weit die Uhr aufgezogen ist. Bei Vollaufzug zeigt das Werk sicherlich ein anderes Gangbild, als bei einer nahezu abgewickelten Feder.
    Ist es dann so, dass jemand dort die Uhr bei der Zertifizierung auf ein gewisses Niveau hält (Aufzug), damit die Uhr die enge Toleranz der Metas schafft?

    Weihnachtliche Grüße

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  17. Die Lang & Heyne Georg ist wirklich wunderbar rund….

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  18. Nur eine Testsequenz dauert mehrere (vier) Tage, hier zieht die Metas Handaufzugsuhren wahrscheinlich täglich auf. Die übrigen Tests beinhalten meist 30-sekündige Tests in verschiedenen Lagen, die sich problemlos mit einer „Tankfüllung“ bewältigen lassen. Hinzu kommt ein Test nach Ablauf von zwei Dritteln der Gangreserve, der bei Handaufzugsuhren genauso viel oder sogar noch mehr Sinn macht als bei Automatikuhren.

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  19. Grand Seiko ist meiner Meinung nach auch der beste von allen.

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  20. Die Hamilton kostet deutlich weniger als 2.000 Euro.

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  21. Hallo Frau Studer,
    Danke für die ergänzende Mitteilung. Wieder etwas gelernt.
    Grüße

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  22. Die Nomos Lambda 39 fehlt ebenfalls. Schade, dass dieses Meisterwerk nicht öfter gewürdigt wird.

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