Produkt: Download: Zenith Defy El Primero 21 im Test
Download: Zenith Defy El Primero 21 im Test
Das UHREN-MAGAZIN testet den neuen Chronographen von Zenith, der die Hundertstelsekunde messen kann. Alles über den Defy El Primero 21 erfahren Sie hier!

Zenith: Chronomaster 2

Neue Generation des El Primero in zwei limitierten Editionen

Kurz bevor sich das Uhrenjahr 2019 zu Ende neigt, knüpft Zenith mit zwei limitierten Editionen der Chronomaster 2 noch einmal an die bedeutendste Entwicklung der Manufaktur an – an das El Primero, das 1969 als eines der ersten automatischen Chronographenkaliber aller Zeiten und als das erste, das auf die Zehntelsekunde genau messen konnte, Geschichte schrieb. Mehr über Zenith El Primero erfahren Sie in diesem Artikel.

Zenith: Chronomaster 2 in Schwarz
Zenith: Chronomaster 2 in Schwarz

Zum 50-jährigen Jubiläum stellt Zenith mit dem El Primero 3600 die neue Generation des legendären Hochfrequenz-Uhrwerks vor. Das mit fünf Hertz getaktete und chronometerzertifizierte Automatikkaliber besitzt die gleichen Merkmale, die das El Primero berühmt gemacht haben, nutzt jedoch die verbesserten technologischen Möglichkeiten der Gegenwart. So kommen zur auf die Zehntelsekunde genauen Chronographenfunktion, der integrierten Konstruktion mit lateraler Kupplung, Schaltradsteuerung und kugelgelagertem Zentralrotor nun eine Zehntelsekundenanzeige auf einer Skala mit Hunderter-Teilungen, ein Sekundenstopp zur präzisen Zeiteinstellung und eine Umkehr der Kronensequenz hinzu.

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Die optimierte laterale Kupplung wird nun mithilfe von zwei Zwischenrädern realisiert. Die Gangautonomie wurde von 50 auf 60 Stunden erhöht. Bis auf einige Anpassungen im Räderwerk entspricht die Architektur des neuen Kalibers jedoch der des Originals und unterstreicht damit einmal mehr seine souveräne Leistungsstärke.

Zenith: Chronomaster 2 in Blau
Zenith: Chronomaster 2 in Blau

Seine Premiere erlebt das El Primero 3600 in der Linie Chronomaster 2 in zwei auf je 250 Stück limitierten Editionen. Beide besitzen ein 42,0 x 12,75 Millimeter großes sowie bis zehn Bar druckfestes Titangehäuse und eine Keramiklünette in Blau respektive Schwarz. Diese umrahmt das skelettierte Zifferblatt, das die Schönheit der Mechanik im Inneren ins Rampenlicht rückt. Vor diesem imposanten Hintergrund erscheinen die Totalisatoren in kontraststarkem Hellgrau, Blau und Anthrazit. Der rote Chronographenzeiger vollführt alle zehn Sekunden eine komplette Umdrehung um das Zifferblatt und zeigt bei jedem Sprung sukzessiv die Zehntelsekunden auf der Hunderter-Teilungen des Höhenrings an. Der Preis der Chronomaster 2 liegt bei 9.600 Euro. sz

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Produkt: Download: IWC Ingenieur Chronograph im Test der Chronos
Download: IWC Ingenieur Chronograph im Test der Chronos
IWC Ingenieur Chronograph im Chronos-Test: Wie gut sind Preis-Leistungs-Verhältnis, Gang, Design, Ablesbarkeit, Komfort und Verarbeitung?

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