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Oris: Williams Chronograph Carbon Fibre Extreme – Baselworld 2016

Für den Gehäusemittelteil der neuen Sportuhr Williams Chronograph Carbon Fibre Extreme hat Oris zusammen mit dem Williams-Formel-1-Team eine neue Fertigungstechnik entwickelt und patentieren lassen: Mehrere Gewebelagen aus kohlefaserverstärktem Kunststoff werden in Handarbeit in eine Form geschichtet und dann zweimal unter fünf Bar Druck bei 130 Grad gehärtet. Das Ergebnis wird auf der Baselworld 2016 präsentiert.

Oris: Williams Chronograph Carbon Fibre Extreme
Oris: Williams Chronograph Carbon Fibre Extreme

Da Oris nicht mit Karbonschnipseln arbeitet, können sich keine Lufteinschlüsse bilden. Dadurch wird das Kohlefaserbauteil so stabil und auch wasserdicht, dass keine metallischen Verstärkungen oder gar komplette Innengehäuse nötig sind. Außerdem besitzt das Bauteil nach dem „Backen“ bereits eine fertige Oberfläche, sodass zeit- und kostenintensives Nachbearbeiten entfällt. Der Saphirglasboden und das Saphirdeckglas können ohne weitere Nachbearbeitung oder zusätzliche Dichtungen in das Gehäuse eingesetzt werden. Der Gehäusemittelteil der 44 Millimeter großen Uhr wiegt lediglich 7,2 Gramm. Die schmale Lünette, Krone, Drücker und der Bodenring um das rückseitige Saphirglasfenster bestehen aus DLC-beschichtetem Titan. Rundenzeiten und andere Intervalle stoppt der neue Williams-Chronograph mithilfe des bewährten Automatikkalibers Eta-Valjoux 7750. Die Uhr wird ab Juni erhältlich sein und 3.950 Euro kosten. ak

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