Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

Micro Monday: Anoma – A1 Optical

Eine Bühne für die feine Kunst der kleinen Marken.
Anoma, ausgefallene Edelstahluhr

Anoma

© Anoma

Mit unserer neuen Serie „Micro-Monday“ rücken wir wöchentlich außergewöhnliche Microbrands ins Rampenlicht – kleine Manufakturen, die jenseits der großen Namen durch besondere Konzepte, handwerkliche Raffinesse und eine markante gestalterische Handschrift faszinieren.

Diese zumeist unabhängigen Häuser überzeugen nicht nur durch ihr Gespür für Ästhetik und Innovation, sondern auch durch den Mut, neue Wege zu gehen. Ob avantgardistisches Design, traditionsbewusste Mechanik oder ungewöhnliche Materialwahl – jede dieser Marken trägt eine charakteristische Handschrift, die den Blick für das Außergewöhnliche schärft.

So ergänzen sie die Welt der etablierten Luxusmarken um spannende Perspektiven und sprechen all jene an, die in der Uhrmacherkunst nicht nur Perfektion, sondern auch Individualität suchen.

 

#4 Anoma – A1 Optical

Anoma – A1 Optical, ausgefallene Dresswatch mit Lederband und Automatikkaliber

Anoma – A1 Optical

© Anoma 

Anoma erschafft tragbare Skulpturen – inspiriert von Kunst, Architektur, Natur und allem, was jenseits des Gewöhnlichen liegt. Die Designs wirken dabei neu und gleichzeitig vertraut. Die Micro-Brand, dessen Name von dem Wort „Anomalie“ abgeleitet ist, steht für das Unerwartete. Jede Uhr des Markenportfolios lädt dazu ein, die Grenzen der traditionellen Uhrmacherei zu überschreiten. Kreativer Kopf ist Matteo Violet-Vianello, dessen Faszination für Uhren bereits in der Kindheit begann. Nach Stationen bei Sotheby’s und A Collected Man, wo er eng mit unabhängigen Uhrmachern arbeitete, bringt er nun seine tiefgreifende Expertise und seine künstlerische Vision bei Anoma ein. Als Mitglied der GPHG-Akademie gehört er längst zur internationalen Avantgarde der Uhrmacherkunst.

Anoma – A1 Optical, ausgefallene Dresswatch mit graviertem Zifferblatt

Anoma – A1 Optical

© Anoma 

Ästhetik der Abweichung

 

Die „A1 Optical“ stellt die zweite Evolutionsstufe der A1-Reihe von besagtem jungem Schweizer Unternehmen dar, das sich dem Grenzbereich zwischen Zeitmessern und Skulpturen verschrieben hat. Auf 300 einzeln nummerierte Exemplare limitiert (je 150 in Silber und Kupfer), kombiniert die Neuvorstellung ein unverwechselbares Gehäuse mit einem gravierten Zifferblatt sowie einem dazugehörigen Kunstwerk.

Anoma – A1 Optical, ausgefallene Dresswatch mit graviertem Zifferblatt und Lederband

Anoma – A1 Optical

© Anoma

Kein Kreis, kein Quadrat

 

Die Form ist kein Kreis, kein Quadrat, sondern eine kontrollierte Anomalie: Das Gehäuse basiert auf zwei leicht versetzten Dreiecken, inspiriert von Charlotte Perriands freiförmigen Tischen der 1950er-Jahre. Durch das asymmetrische Design entsteht eine subtile visuelle Spannung zwischen kräftigeren und schlankeren Gehäusepartien.
Gefertigt aus 316L-Edelstahl, misst der Korpus 39 mal 39 Millimeter – tatsächlich wirkt er kompakter, da weder Hörner noch Krone sichtbar sind. Die Höhe von 9,45 Millimetern wird optisch reduziert, da der Gehäuseboden konkav gestaltet ist.

Anoma – A1 Optical, ausgefallene Dresswatch mit graviertem Zifferblatt und Automatikwerk

Anoma – A1 Optical

© Anoma

50 versetzte Dreiecke

 

Das zentrale gestalterische Element der „A1 Optical“ ist ihr Zifferblatt: 50 minimal versetzte Dreiecke werden einzeln in das Metall graviert – und das mit einem klassischen Ziehwerkzeug. Die Oberfläche wird anschließend sandgestrahlt und partiell von Hand poliert, um fein abgestufte Reflexionen zu erzeugen. Es resultiert eine dynamische Wirkung am Handgelenk: Je nach Lichteinfall verschiebt sich die Tiefenwahrnehmung des Musters, vergleichbar mit einer optischen Interferenz.

Hinter dem Uhrengesicht verbirgt sich das automatische Kaliber SW100 von Sellita, das Zuverlässigkeit und Effizienz verspricht. Die Gehäuseunterseite ist geschlossen, jedoch fein mit Perlage veredelt.

Anoma – A1 Optical, ausgefallene Dresswatch mit graviertem Zifferblatt und Kunstwerk

Anoma – A1 Optical

© Anoma 

Kunstedition

 

Komplettiert wird der Zeitmesser durch ein genarbtes Lederband aus italienischer Produktion. Die Schließe folgt dem Formkonzept der Uhr. Jedes der 300 Exemplare wird zudem mit einem nummerierten Kunstwerk des Optical-Artists Adam Fuhrer ausgeliefert – einer Reinterpretation des Zifferblattmusters auf Papier. Zeitmesser und Bild tragen dabei dieselbe Seriennummer. Die „Anoma A1 Optical“ kostet umgerechnet rund 2.530 Euro.

Elegante Uhren Uhren bis 3.000 Euro ausgefallene Uhren

Neueste Beiträge

Eine G-Shock aus Saphir: Kann das halten?
Casio stellt mit der MRG-D5000 die erste G-Shock vor, deren stoßfeste Struktur aus blauem Saphirglas besteht. Lünette und Gehäuse kommen ohne eine einzige Schraube aus.
5 Minuten
1. Okt 2026
Meistersinger Edition Panthero Jumping Hour Guilloché: Handwerkskunst in Hellblau
Mit der auf 25 Exemplare limitierten Edition präsentiert die Münsteraner Marke eine kunsthandwerkliche anspruchsvolle Variation der Anfang des Jahres vorgestellten Automatikuhr mit springender Stunde.
3 Minuten
Bulova Lunar Pilot Black Hole: Tiefschwarz und in neuem Format - Uhr mit Weltraum-Historie
Bulova präsentiert die Lunar Pilot Black Hole erstmals mit 41,2 Millimetern Durchmesser. Neu ist auch das Zifferblatt in Musou-Schwarz, das 99,4 Prozent des einfallenden Lichts absorbiert.
3 Minuten
Top Thema: Wir verlosen die Casio Edifice EFK-200D-2A

Wir verlosen die Casio Edifice EFK-200D-2A

- Top Thema
Hotspot: Damasko erweitert die Field-Serie – DF10 erhältlich mit A26-1 oder SW200

Damasko erweitert die Field-Serie – DF10 erhältlich mit A26-1 oder SW200

- Hotspot
Web Special: Bulova – die neuen Uhren 2026

Bulova – die neuen Uhren 2026

- Web Sepcial
WatchTime September 2026

Das aktuelle WatchTime Magazin

- Jetzt erhältlich

Das könnte Sie auch interessieren

Rolex Four Seasons: Vier einzigartige Daytonas für den guten Zweck
Rolex bringt vier außergewöhnliche Einzelstücke des Cosmograph Daytona mit Phillips unter den Hammer und erzielt Millionen-Höchstpreise.
6 Minuten
29. Sep 2026
Rolex Perpetual Padellone: Vollkalender mit Haplos-System
Rolex bringt mit der Perpetual Padellone einen Vollkalender mit Mondphase zurück. Wir ordnen Kaliber 7190, Haplos-System und Zertifizierung ein.
5 Minuten
15. Sep 2026
Citizen Tsuyosa Shore Limited Edition 2026: Retro-Flair für 379 Euro
Citizen legt von der erst 2026 eingeführten Tsuyosa Shore eine limitierte Version auf. Die Referenz NJ0238-57E kombiniert ein schwarzes Fumé-Zifferblatt mit goldfarbenen Akzenten, einer Drehlünette und einem hauseigenen Automatikwerk. Der Preis bleibt mit 379 Euro moderat.
3 Minuten
24. Sep 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige