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Lesedauer 2 Min.

4 ultraschwarze Chronographen

Omega Speedmaster Moonwatch „Dark Side of the Moon" Black Black
© Omega
Der Chronograph ist die beliebteste Uhrengattung überhaupt. In Schwarz vereint eine solche Uhr gleich zwei Dauertrends. Wir stellen Ihnen hier vier ausgewählte Modelle vor, die unserer Meinung nach besonders stimmig sind.

Ultraschwarzer Chronograph #1: IWC Pilot's Watch Double Chronograph Top Gun Ceratanium

IWC: Pilot's Watch Double Chronograph Top Gun Ceratanium © IWC Schaffhausen
Die Pilot's Watch Double Chronograph Top Gun Ceratanium von IWC besteht aus dem Material Ceratanium, das die Leichtigkeit von Titan mit der Kratzfestigkeit von Keramik verbindet. Zum schwarzen Gehäuse und schwarzen Zifferblatt mit dezenter grauer Leuchtmasse passt das schwarze Textilband. Im Innern arbeitet das IWC-Kaliber 79420; hierbei handelt es sich um ein Valjoux 7750, das IWC mit einem eigenen Schleppzeigermodul aufrüstet. Beim Betätigen des Zusatzdrückers bei der Zehn bleibt ein mitgeschleppter Stoppsekundenzeiger stehen und hält so beispielsweise eine Zwischenzeit fest; beim zweiten Druck holt der Schleppzeiger wieder zum normalen Chronographenzeiger auf. Die kratzfeste Fliegeruhr kostet zurzeit 14.200 Euro.Chronos hat den robusten und funktionalen Chronographen getestet. Hier geht's zum Download.

Ultraschwarzer Chronograph #2: Blancpain Fifty Fathoms Bathyscaphe Flyback-Chronograph

Blancpain: Fifty Fathoms Bathyscape Flyback-Chronograph © Blancpain
Die Schweizer Manufaktur Blancpain bietet in ihrer Taucheruhren-Linie Fifty Fathoms Bathyscaphe diverse Modelle mit Keramikgehäusen. Eines davon ist der 43,6 Millimeter große Fifty Fathoms Bathyscaphe Flyback-Chronograph, der vom Manufakturkaliber F385 mit Automatikaufzug und Siliziumspirale angetrieben wird. Das Uhrwerk, das eine 50-stündige Gangreserve aufbaut, lässt sich durch einen Saphirglasboden betrachten. Trotz der unverschraubten Chronographendrücker gibt Blancpain eine Wasserdichtheit bis 300 Meter an. Ebenso wasserfest wie das Gehäuse ist das Textilband mit Dornschließe. Die Keramik-Taucheruhr kostet 15.430 Euro.

Ultraschwarzer Chronograph #3: Omega Speedmaster Moonwatch „Dark Side of the Moon“ Black Black

Omega: Speedmaster Moonwatch „Dark Side of the Moon“ Black Black © Omega
Dunkler wird’s nicht: Dieser Keramikchronograph von Omega, der nach der für uns Menschen niemals sichtbaren Rückseite des Mondes benannt ist, trägt die Farbe Schwarz gleich doppelt im Namen. In der Speedmaster Moonwatch „Dark Side of the Moon“ Black Black tickt das Automatikkaliber 9300 mit extremem Magnetfeldschutz durch amagnetische Teile sowie der markeneigenen, besonders ganggenauen Co-Axial-Hemmung. Das Gehäuse hat einen Durchmesser von 44,25 Millimetern. Am schwarzen Nylonband kostet diese ultraschwarze Sportuhr 11.110 Euro.

Ultraschwarzer Chronograph #4: Fortis Aeromaster Professional Chronograph

Fortis: Aeromaster Professional Chronograph © WatchTime
Rote Farbakzente geben dem ansonsten pechschwarzen Fortis Aeromaster Professional Chronograph eine optische Tiefe. Das Rot findet sich in den Chronographenzeigern für die gestoppten Sekunden, Minuten und Stunden. Das 42 Millimeter große Gehäuse besteht aus PVD-beschichtetem Edelstahl; hinter dem Glasboden lässt sich das Eta-Automatikkaliber Valjoux 7750 beobachten, das nach Vollaufzug 48 Stunden läuft. Der Preis beträgt 3.210 Euro. akEinen Test des Fortis Aeromaster Professional Chronograph finden Sie in Chronos 02.2020. Außerdem hat die Chronos-Redaktion mit der TAG Heuer Monaco Calibre Heuer 02 und dem Breitling Avenger Chronograph 45 Night Mission in diesem Heft zwei weitere attraktive Stopper unter die Lupe genommen. Hier geht's zur Heftbestellung oder zum Download der Ausgabe 02.2020 mit den drei Chronographentests.Fortlaufend aktualisierter Artikel, erstmals online gestellt im Januar 2017.
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