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Lesedauer 3 Min.

H. Moser & Cie. Pioneer Tourbillon Burgundy: Feinste Uhrmacherkunst mit sportlichen Qualitäten

Die jüngste Edition des Pioneer Tourbillons erscheint in einem kleiner dimensionierten Gehäuse aus Rotgold mit burgunderrotem Zifferblatt. Der Star darauf ist das fliegende Tourbillon. Doch die Neuheit weiß mit weiteren edlen Ausstattungsmerkmalen zu punkten, wie der markeneigenen Fumé-Technik und einer Doppelspirale.
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© H. Moser & Cie.

Farbliche Eleganz trifft sportlichen Chic

Mit der Pioneer Tourbillon Burgundy startet H. Moser & Cie. so elegant wie sportlich in das Uhrenjahr 2025. Der Haute-Horlogerie-Zeitmesser kommt in einem um 2,6 Millimeter verkleinerten Gehäuse aus Rotgold, das die Wasserdichtheit von 120 Metern aufrechterhält. Der warme Glanz des Edelmetalls harmoniert ausdrucksstark mit dem burgunderdfarbenen Zifferblatt, das durch die markeneigene Fumé-Technik eine wunderschöne Graduierung aufweist. Der expressive Ton bietet der namensgebenden Komplikation, dem fliegenden Tourbillon, eine würdige Bühne. Das filigrane Gestell, das bei 6 Uhr seine Runden dreht, ist als austauschbares Modul konzipiert, das nach einem einfachen „Plug-&-Play-System“ unabhängig vom Uhrwerk zusammengebaut und reguliert wird, was die Wartung vereinfacht. Zudem verbessert die Doppelspirale, hergestellt von der Precision Engineering AG, dem Schwesterunternehmen von H. Moser & Cie., den Isochronismus, da sie die Wirkung der Schwerkraft auf jede der Spiralen bei der Ausdehnung ausgeglichen wird.

Die facettierten Stundenindexe und die skelettierten Zeiger, beide in Rotgold, sind mit Superluminova-Leuchtmasse belegt, sodass die Uhrzeit auch im Dunkeln angezeigt wird. Umrahmt wird das Ensemble von einer schlanken Lünette, die dem Zifferblatt Raum zur Entfaltung gibt.

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Pioneer Tourbillon Burgundy

© H. Moser & Cie.

Ein überarbeitetes Manufakturkaliber mit hoher Gangreserve

Das Manufakturkaliber HMC 805 mit automatischem Aufzug löst das Kaliber HMC 804 ab und bietet raffinierte Neuerungen wie eine breitere Öffnung, die durch teilweise skelettierte Brücken den Blick auf den Mechanismus freigibt, kombiniert mit einer ausgesprochen modernen, anthrazitfarbenen Beschichtung. Durch die Öffnung können das Räderwerk und das bidirektionale automatische Aufzugssystem bewundert werden. Zudem wurde die Schwungmasse angliedert, um die Sicht auf das mit drei Hertz getaktete Uhrwerk nicht zu behindern, das nach wie vor eine Gangreserve von mindestens drei Tagen gewährleistet.

HMoser_3805-0400_Pioneer_Tourbillon_RG_Burgundy_Fumé, transparenter Gehäuseboden

Pioneer Tourbillon Burgundy

© H. Moser & Cie.

Die sportliche Seite der Pioneer Tourbillon Burgundy wird durch das khakifarbene Kautschukband betont. Die Luxussportuhr kostet 59.900 Schweizer Franken oder umgerechnet circa 63.800 Euro.

H. Moser & Cie. H. Moser & Cie Pioneer Uhrengehäuse Zifferblatt Tourbillon Schweizer Uhren Uhren über 50.000 Euro

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