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Lesedauer 3 Min.

Hublot Big Bang Sapphire Sky Blue macht ihre Mechanik vollständig sichtbar

Transparentes Saphir, zehn Tage Gangreserve und ein himmelblaues Design machen die Big Bang Sapphire Sky Blue zu einer der spektakulärsten Hublot-Neuheiten.
nahaufnahme, seite der Hublot Big Bang Sapphire Sky Blue
©  Hublot

Kaum ein Material fasziniert in der modernen Uhrmacherei so sehr wie Saphir. Seine Transparenz eröffnet völlig neue Möglichkeiten, stellt Konstrukteure und Gehäusehersteller jedoch vor enorme Herausforderungen. Hublot gehört seit Jahren zu den Vorreitern auf diesem Gebiet und erweitert seine Expertise nun mit der Big Bang Sapphire Sky Blue. Die auf 100 Exemplare limitierte Edition verbindet ein vollständig aus himmelblauem Saphir gefertigtes Gehäuse mit dem markanten Meca-10-Manufakturkaliber und unterstreicht einmal mehr den Anspruch der Marke, technische Innovation und avantgardistisches Design miteinander zu verbinden.

Saphir als Markenzeichen

Seit der Einführung der ersten Saphirmodelle hat Hublot die Verarbeitung des extrem harten Materials kontinuierlich weiterentwickelt. Die Big Bang Sapphire Sky Blue setzt diesen Weg fort und interpretiert das transparente Gehäuse erstmals in einem hellen Himmelblau. Gehäuse, Lünette und Gehäuseboden bestehen aus poliertem Saphir, wodurch sich faszinierende Einblicke in das Innenleben ergeben. 

Front der Hublot Big Bang Sapphire Sky Blue (1)

Die Hublot Big Bang Sapphire Sky Blue kombiniert ein transparentes Saphirgehäuse mit dem skelettierten Meca-10-Manufakturkaliber und zehn Tagen Gangreserve.

©  Hublot

Die charakteristischen H-förmigen Titanschrauben sowie das strukturierte Kautschukband in passendem Blau sorgen dafür, dass trotz der Transparenz die unverwechselbare Big-Bang-DNA erhalten bleibt. Das 44 Millimeter große Gehäuse ist bis fünf ATM beziehungsweise 50 Meter wasserdicht.

Das Meca-10 bleibt der Star

In der Uhr sitzt das Handaufzugskaliber HUB1201 Meca-10, das Hublot erstmals 2016 präsentierte. Seine Architektur orientiert sich an klassischen Meccano-Baukästen und stellt die Mechanik bewusst in den Mittelpunkt. Das vollständig skelettierte Werk besteht aus 223 Komponenten und verfügt über zwei parallel arbeitende Federhäuser, die eine Gangreserve von zehn Tagen beziehungsweise 240 Stunden ermöglichen.

Die Seitenansicht der Hublot Big Bang Sapphire Sky Blue, gehäuserückseite

Das transparente Saphirgehäuse gibt den Blick auf das skelettierte Meca-10-Manufakturkaliber frei und unterstreicht die außergewöhnliche Konstruktion der Big Bang Sapphire Sky Blue.

©  Hublot

Besonders markant ist die ungewöhnliche Gangreserveanzeige mit Zahnstangen-Trieb-System. Statt einer klassischen Anzeige kommen verschiebbare Rechen zum Einsatz, die entlang einer Achse gleiten und so den Energiezustand des Werks visualisieren. Dieses technische Detail gehört zu den unverwechselbaren Merkmalen der Meca-10-Familie und macht die Mechanik ebenso spannend wie gut ablesbar.

Offene Architektur mit Tiefenwirkung

Das matte, himmelblaue Skelettzifferblatt greift die Farbgebung des Gehäuses auf und lässt den Blick nahezu ungehindert auf die Mechanik zu. Verstärkt wird dieser Effekt durch das stark gewölbte Saphirglas und den transparenten Gehäuseboden. So entsteht eine außergewöhnliche räumliche Wirkung, bei der Uhrwerk, Brücken und Anzeigen scheinbar im Gehäuse schweben.

04_Hublot_Big Bang Sapphire Sky Blue (1)

Dank transparentem Saphirgehäuse und himmelblauem Kautschukband wirkt die auf 100 Exemplare limitierte Big Bang Sapphire Sky Blue besonders leicht und modern.

©  Hublot

Mit der Big Bang Sapphire Sky Blue zeigt Hublot eindrucksvoll, dass die Verarbeitung von Saphir längst zu den Kernkompetenzen der Marke zählt. Gleichzeitig bleibt die Uhr ihrer technischen Ausrichtung treu und verbindet spektakuläre Materialtechnik mit einem leistungsfähigen Manufakturwerk.

Die Hublot Big Bang Sapphire Sky Blue ist auf 100 Exemplare limitiert und über ausgewählte Hublot-Boutiquen erhältlich. Der Preis beträgt 82.700 Euro.

Hublot Hublot Big Bang Saphirglas Skelettuhren

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