Es war das erste Highlight des WatchTime-Uhrenjahres 2026: Die Uhrenreise nach Genf und Umgebung führte uns zu so spannenden und unterschiedlichen Marken wie Nivada, Roger Dubuis, Artya, Marco Tedeschi, Bulgari und Hublot.
Die unabhängige Schweizer Uhrenmarke setzt mit der neuen Freedom Chrono „Sprinkles“ ihre verspielte „Enjoy Life“-Serie fort. Erhältlich in zwei limitierten Editionen lädt sie dazu ein, die kleinen Freuden des Lebens zu genießen.
Louis Erard präsentiert eine neue, auf Licht und Struktur fokussierte Architektur des Regulatorzifferblatts, einer erklärten Spezialität der unabhängigen Schweizer Marke. Neu sind die skelettierten Anzeigen für Stunde und Sekunde.
Die Watches and Watches 2026 zeigte, was in diesem Uhrenjahr angesagt ist: kompaktere Gehäuse, gedecktere Farben und skelettierte Zifferblätter. Keine völlig neuen Trends, sondern Entwicklungen, die sich verstärkt haben und auf noch breiterer Basis zu sehen sind als zuvor.
Hamilton modernisiert die neue Khaki Field King Day-Date mit einem entschlackten Zifferblatt und einem Design, das weniger militärisch daherkommt. Die Trümpfe der Uhr sind die Anzeige von Wochentag und Datum sowie das Werk mit hoher Gangreserve, bei einem Preis von weit unter 1.000 Euro.
Mit der BR-03 Green Steel erweitert Bell & Ross seine ikonische Instrumentenuhr um eine weitere Zifferblattfarbe. Sie setzt auf die Symbolkraft von Grün im Spannungsfeld zwischen Natur, Technik und Eleganz.
Die Gerüchteküche brodelt weiter: Nachdem Swatch mehrere Teaser im Internet verbreitet hat, glauben Fans nun, die Schweizer Marke könnte kurz vor einer Kooperation mit Audemars Piguet stehen – und das Netz dreht schon durch.
Im Preisbereich bis 5.000 Euro tut sich gerade viel: Hier findet man technisch und gestalterisch starke Lösungen, darunter Manufakturkaliber, "echte" GMT-Funktionen, hohe Gangreserven und eigenständige Designs. Wir zeigen die besten Uhren.