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Lesedauer 3 Min.

Sky und Sand: Nomos Glashütte erweitert die Ahoi Neomatik um zwei sommerliche Farbtöne

Neben der frischen Farbgebung warten die neuen Varianten mit einem kompakteren Gehäuse auf. Angetrieben werden sie vom ultraflachen Manufakturkaliber DUW 3001 mit Automatikaufzug, das ein elegantes Profil ermöglicht.
Nomos Glashuette Ahoi neomatik sky und sand: zwei Uhren
© Nomos Glashütte

Nach den 2023 vorgestellten Ahoi neomatik 38 Datum sky und Ahoi neomatik 38 Datum sand mit einem Durchmesser von 38,5-Millimetern erweitern nun zwei kompaktere Ausführungen der Ahoi neomatik ohne Datum die elegante Sportuhrenlinie der Glashütter Manufaktur. Sie setzen die Segel mit einem Gehäusedurchmesser von 36,3 Millimetern und einer schlanken Bauhöhe von 9,1 Millimetern. Damit richten sich die Ahoi Neomatik Sky und Sand an all jene, die die sportliche Vielseitigkeit der Ahoi schätzen, aber eine etwas kleinere Größe bevorzugen. Trotz der kompakten Maße sind die beiden sommerlichen Newcomer mit einer Wasserdichtheit von 200 Metern sport- und insbesondere auch wassersporttauglich. Dazu trägt auch das robuste Textilband bei, mit dem Nomos Glashütte sie ausstattet. (Goodbye Oversize: Der Trend zu kleineren Gehäusen.) 

 

Nomos Glashuette Ahoi Neomatik sky: Zifferblatt

Nomos Glashütte Ahoi Neomatik Sky 

© Nomos Glashütte 

Während die Ahoi Neomatik Sky mit einem klaren Hellblau an einen sommerlichen Himmel erinnert, präsentiert sich die Ahoi Neomatik Sand mit einem warmen, fast goldenen Ton, der an weite Sandstrände denken lässt. Der orangefarbene Zeiger in der Nomos-typischen kleinen Sekunde bei 6 Uhr fügt einen farblichen Kontrapunkt hinzu. Die mit grün nachleuchtender Superluminova belegten Stunden- und Minutenzeiger sowie Stunden-Indexmarkierungen sorgen auch bei Dunkelheit für beste Ablesbarkeit. Dazu trägt auch das kratzfeste Saphirglas bei, das die Zifferblätter überspannt. Die schmale Lünette betont die Weite des Zifferblatts und unterstreicht den klaren, modernen Charakter der Uhr.

Nomos Glashuette Ahoi neomatik sand: Zifferblatt

Nomos Glashütte Ahoi Neomatik sand

© Nomos Glashütte 

Robuste Konstruktion mit praktischen Details

Trotz ihrer kompakteren Gehäusegröße bleiben die Ahoi Neomatik Sky und Sand den funktionalen Eigenschaften der Kollektion treu. Für die Wasserdichtigkeit sorgen ein verschraubter Gehäuseboden sowie die verschraubbare Krone mit integriertem Flankenschutz. Letztere verfügt über ein ebenso praktisches wie charakteristisches Detail: Ein roter Warnring signalisiert auf einen Blick, ob die Krone vollständig verschraubt ist. Erst wenn der Ring vollständig verschwunden ist, ist die Uhr bereit für den Einsatz im Wasser.

Nomos Glashuette Ahoi Neomatik Sky: Kone

Nomos Glashütte Ahoi Neomatik Sky 

© Nomos Glashütte

Flaches Automatikkaliber aus eigener Produktion

Angetrieben werden beide Modelle vom bewährten Automatikkaliber DUW 3001 mit einer Gangreserve von bis zu 43 Stunden. Das nur 3,2 Millimeter hohe und in feiner Glashütter Tradition veredelte Manufakturwerk zählt zu den flachsten Automatikwerken und ermöglicht die schlanken Gehäuseproportionen der neuen Ahoi-Modelle. Es ist mit dem Nomos-Swing-System mit gebläuter Unruhspirale ausgestattet.

 

Nomos Glashuette Ahoi Neomatik Sky und Sand: Kaliber DUW3001

Nomos Glashütte Kaliber DUW3001

© Nomos Glashütte 

Nomos bietet die Neuheiten wahlweise mit einem geschlossenen Boden oder einem Sichtboden aus Saphirglas an. Auf beiden findet sich die Gravur eines kleinen Wals, der augenzwinkernd auf die Wasserdichtigkeit bis 200 Meter verweist und den maritimen Charakter der Ahoi-Modelle unterstreicht. Die Preise liegen bei 3.260 respektive 3.560 Euro.

Nomos Glashütte Nomos Ahoi Nomos Neomatik Automatikuhren flache Uhren Glashütte Uhren Uhren bis 4.000 Euro

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