Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

Exklusiver denn je: Tutima Glashütte Patria in Roségold mit neuem Manufakurkaliber

Im 99. Markenjahr lanciert Tutima Glashütte zwei auf jeweils neun Stück limitierte Sondereditionen der eleganten Patria. Die Modelle in Roségold führen ein neues Handaufzugskaliber ein, dessen offene Konstruktion den Blick stärker auf die Finissierung und Architektur des Werks lenkt.
Tutima Glashuette Patria, Ref. 6600-23, braunes Zifferblatt
© Tutima Glashütte

Schlichte Golduhren mit handwerklich vollendeten Manufakturuhrwerken haben eine über 180 Jahre währende Geschichte in Glashütte. Mit der Patria verleiht Tutima Glashütte dieser Tradition seit einigen Jahren schönsten Ausdruck. Kurz vor dem 100-jährigen Firmenjubiläum im nächsten Jahr fügt die Marke der Erfolgsgeschichte der Dresswatch, deren Name "Heimat" bedeutet, ein neues Kapitel hinzu: Zwei auf je neun Exemplare limitierte Ausführungen in Roségold. Sie zeichnen sich durch ein neues Kaliber aus, das mit Bedacht auf die legendäre Dreiviertelplatine verzichtet, um einen unverstellten Blick auf das kunstvoll dekorierte Manufakturwerk mit aufwändigem Räderfinish zu ermöglichen. (Entdecken Sie hier weitere Klassiker der deutschen Uhrenszene.)

Tutima Glashuette Patria, Ref. 6600-21, weißes Zifferblatt

Tutima Glashütte Patria, Ref. 6600-21

© Tutima Glashütte

Schlichte Schönheit in Roségold

Beide Sondereditionen erscheinen in einem 43 Millimeter großen Gehäuse aus 18-karätigem Roségold, das eine Höhe von 11,2 Millimetern und den linientypischen Kronenschutz aufweist. Zur Wahl stehen ein versilbertes und ein matt anthrazitfarbenes Zifferblatt, das von einem bombierten Saphirglas geschützt wird. Beide zeichnen sich durch zurückhaltende Eleganz aus. Fein von Hand finissierte und polierte Goldzeiger, aufgesetzte Indexe und ein ungewöhnlich großer Skalenkreis für die kleine Sekunde prägen die schlichte Anmut der Dresswatch Glashütter Provenienz. Ergänzt werden die Modelle durch handgenähte Alligatorlederbänder in Braun beziehungsweise Anthrazit.

 

Tutima Glashuette Patria, Ref. 6600-23, dunkles Kaliber, Saphirglasboden

Tutima Glashütte Kal. Tutima 626 

© Tutima Glashütte

Neues Kaliber mit noch offenerer Architektur

Im Mittelpunkt der Sondereditionen steht das neue Handaufzugskaliber Tutima 626, das eine Überraschung aufweist: Statt der traditionellen Glashütter Dreiviertelplatine weist es eine Halbplatine auf. Mit horizontalem Streifenschliff versehen, gibt sie den Blick bis tief in das Räderwerk hinein frei. Minuten-, Kleinboden- und Sekundenrad zeugen mit eingestochenen Spiegeln und anglierten Schenkeln von höchster handwerklicher Güte. So wie der durchbrochene Unruhkloben eine nahezu unverdeckte Sicht auf das rückerlose Schwingsystem mit handgebogener Breguet-Spirale erlaubt, ist auch der neue doppelte Kloben im Räderwerk skelettiert und bereitet damit die Bühne für das Sekunden- und Gangrad. Zwei der insgesamt 21 Lagersteine sind in verschraubten Goldchatons gefasst und leuchten rubinrot. Sämtliche Fasen wurden von Hand angliert, die Schraubenköpfe poliert. Durch die verkleinerte Platine wandern einige Beschriftungen sowie das Logo nun auf die Grundplatine und das Sperrrad. Die Angabe der Gangautonomie von 65 Stunden wurde auf dem Sperrrad aufgebracht. Exakt auf dem Bauteil, das die zuvor über die ergonomisch geformte Krone und das fein verzahnte Gesperr eingebrachte Energie sichert. 

Tutima Glashuette Patria, Ref. 6600-21, helles Kaliber, Saphirglasboden

Tutima Glashütte Kal. Tutima 626 

© Tutima Glashütte

Die beiden Editionen unterscheiden sich nicht nur durch ihre Zifferblattfarben, sondern auch durch die farbliche Vollendung des Werks. Während die hellere Version durch warme Goldtöne und klassische Kontraste geprägt ist, setzt die anthrazitfarbene Variante auf ein modernes Zusammenspiel dunkler Oberflächen und goldfarbener Komponenten. Die Patria Sondereditionen mit dem neuen Kaliber Tutima 626 kosten je 24.800 Euro und sind ab sofort erhältlich. (Erleben Sie deutsche Uhrmacherkunst aus nächster Nähe bei der Glashütte Excellence Journey vom 13. – 16. September 2026.)

Tutima Tutima Patria Goldene Uhr Glashütte Uhren limitierte Uhren-Editionen Manufakturkaliber Elegante Uhren Uhren bis 30.000 Euro

Neueste Beiträge

Oris ProPilot X Gonzo Edition: Gonzo dreht auf - Geneva Watch Days 2026
Nach Kermit und Miss Piggy holt Oris nun The Great Gonzo auf die Bühne. Die ProPilot X Gonzo Edition verbindet Farbe, Humor, ein Manufakturkaliber mit zehn Tagen Gangreserve und ein Detail mit Überraschungseffekt.
3 Minuten
Comeback zum 200. Jubiläum: Breitling bringt Gallet zurück - Geneva Watch Days
Die traditionsreiche Schweizer Marke wird künftig von Breitling hergestellt und startet mit Flying Officer, Multichron Pilot, Multichron Sport sowie drei historisch inspirierten Gallet Classics neu durch.
7 Minuten
3. Sep 2026
Schwarzwaldgrün im kompakten Format: Hanhart – MAD Preventor HD12 in 36 mm
Gemeinsam mit dem britischen Uhrenenthusiasten MAD Watch Collector verkleinert Hanhart die Preventor HD12 erstmals. Schwarzwaldgrün, besonders gehärteter Stahl und klassische Proportionen treffen dabei auf eine Limitierung von nur 200 Exemplaren.
5 Minuten
3. Sep 2026
Hotspot: Atlantic Worldmaster Prestige ATL-4: Ein neues Kapitel der ATL-Reihe

Atlantic Worldmaster Prestige ATL-4: Ein neues Kapitel der ATL-Reihe

- Hotspot
WatchTime August 2026

Das aktuelle WatchTime Magazin

- Jetzt erhältlich

Das könnte Sie auch interessieren

Automatik, Handaufzug oder Manufakturwerk: Welches Uhrwerk ist das richtige?
Handaufzug oder Automatik, Großserienwerk oder Manufakturkaliber: Wir erklären, wie die wichtigsten Uhrwerksarten funktionieren, worin ihre Stärken und Schwächen liegen – und welches Werk zu welchem Uhrentyp passt.
15 Minuten
Keramik, Roségold, 100 Stunden Reserve: Titonis neue Königsklasse
Titoni bringt mit dem Luxe Tourbillon erstmals ein Handaufzugskaliber mit fliegender Komplikation ins Vollkeramikgehäuse – für 15.000 Euro.
4 Minuten
1. Sep 2026
Zwischen Sattlerei und Minutenrepetition: Hermès' neue Cavalier en Formes
Hermès kombiniert Tourbillon, Minutenrepetition und mehrschichtige Miniaturmalerei in einer auf sechs Exemplare limitierten Arceau – mit einem bereits 2020 erprobten Kaliber
4 Minuten
13. Aug 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige