Exklusiver denn je: Tutima Glashütte Patria in Roségold mit neuem Manufakurkaliber
Schlichte Golduhren mit handwerklich vollendeten Manufakturuhrwerken haben eine über 180 Jahre währende Geschichte in Glashütte. Mit der Patria verleiht Tutima Glashütte dieser Tradition seit einigen Jahren schönsten Ausdruck. Kurz vor dem 100-jährigen Firmenjubiläum im nächsten Jahr fügt die Marke der Erfolgsgeschichte der Dresswatch, deren Name "Heimat" bedeutet, ein neues Kapitel hinzu: Zwei auf je neun Exemplare limitierte Ausführungen in Roségold. Sie zeichnen sich durch ein neues Kaliber aus, das mit Bedacht auf die legendäre Dreiviertelplatine verzichtet, um einen unverstellten Blick auf das kunstvoll dekorierte Manufakturwerk mit aufwändigem Räderfinish zu ermöglichen. (Entdecken Sie hier weitere Klassiker der deutschen Uhrenszene.)
Tutima Glashütte Patria, Ref. 6600-21
Tutima GlashütteSchlichte Schönheit in Roségold
Beide Sondereditionen erscheinen in einem 43 Millimeter großen Gehäuse aus 18-karätigem Roségold, das eine Höhe von 11,2 Millimetern und den linientypischen Kronenschutz aufweist. Zur Wahl stehen ein versilbertes und ein matt anthrazitfarbenes Zifferblatt, das von einem bombierten Saphirglas geschützt wird. Beide zeichnen sich durch zurückhaltende Eleganz aus. Fein von Hand finissierte und polierte Goldzeiger, aufgesetzte Indexe und ein ungewöhnlich großer Skalenkreis für die kleine Sekunde prägen die schlichte Anmut der Dresswatch Glashütter Provenienz. Ergänzt werden die Modelle durch handgenähte Alligatorlederbänder in Braun beziehungsweise Anthrazit.
Tutima Glashütte Kal. Tutima 626
Tutima GlashütteNeues Kaliber mit noch offenerer Architektur
Im Mittelpunkt der Sondereditionen steht das neue Handaufzugskaliber Tutima 626, das eine Überraschung aufweist: Statt der traditionellen Glashütter Dreiviertelplatine weist es eine Halbplatine auf. Mit horizontalem Streifenschliff versehen, gibt sie den Blick bis tief in das Räderwerk hinein frei. Minuten-, Kleinboden- und Sekundenrad zeugen mit eingestochenen Spiegeln und anglierten Schenkeln von höchster handwerklicher Güte. So wie der durchbrochene Unruhkloben eine nahezu unverdeckte Sicht auf das rückerlose Schwingsystem mit handgebogener Breguet-Spirale erlaubt, ist auch der neue doppelte Kloben im Räderwerk skelettiert und bereitet damit die Bühne für das Sekunden- und Gangrad. Zwei der insgesamt 21 Lagersteine sind in verschraubten Goldchatons gefasst und leuchten rubinrot. Sämtliche Fasen wurden von Hand angliert, die Schraubenköpfe poliert. Durch die verkleinerte Platine wandern einige Beschriftungen sowie das Logo nun auf die Grundplatine und das Sperrrad. Die Angabe der Gangautonomie von 65 Stunden wurde auf dem Sperrrad aufgebracht. Exakt auf dem Bauteil, das die zuvor über die ergonomisch geformte Krone und das fein verzahnte Gesperr eingebrachte Energie sichert.
Tutima Glashütte Kal. Tutima 626
Tutima GlashütteDie beiden Editionen unterscheiden sich nicht nur durch ihre Zifferblattfarben, sondern auch durch die farbliche Vollendung des Werks. Während die hellere Version durch warme Goldtöne und klassische Kontraste geprägt ist, setzt die anthrazitfarbene Variante auf ein modernes Zusammenspiel dunkler Oberflächen und goldfarbener Komponenten. Die Patria Sondereditionen mit dem neuen Kaliber Tutima 626 kosten je 24.800 Euro und sind ab sofort erhältlich. (Erleben Sie deutsche Uhrmacherkunst aus nächster Nähe bei der Glashütte Excellence Journey vom 13. – 16. September 2026.)