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Lesedauer 8 Min.

Welche deutschen Armbanduhren echte Ikonen sind

Zu den bedeutenden Uhrenikonen gehören auch Zeitmesser aus Deutschland. Wir zeigen mehrere Dauerbrenner, die über die Jahre und Jahrzehnte zu Klassikern geworden. Modelle, die unsere Sicht auf Armbanduhren mitgeprägt haben und die sich auch in unterschiedlichen Ausprägungen stets ähnlich bleiben.
A. Lange & Söhne: Lange 1 in Rotgold mit blauem Zifferblatt

A. Lange & Söhne: Lange 1 in Rotgold

© A. Lange & Söhne

Mit seinen historischen Zentren Schwarzwald, Pforzheim und Glashütte in Sachsen spielt Deutschland nach der Schweiz seit Jahrhunderten eine bedeutende Rolle in der Uhrmacherei. Seit dem frühen 20. Jahrhundert gilt das auch für Armbanduhren. Heute ist die deutsche Uhrenszene mit über 100 Marken - von Manufakturen mit Weltgeltung bis hin zu zahlreichen Microbrands - so betriebsam wie nie zuvor. Viele deutsche Uhren haben Geschichte geschrieben, einige haben sich sogar zu echten Ikonen der globalen Uhrenwelt entwickelt. Im Folgenden stellen wir Ihnen die bedeutendsten Dauerbrenner deutscher Provenienz vor.

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A. Lange & Söhne: Lange 1

A. Lange & Söhne: Lange 1 in Gelbgold

A. Lange & Söhne: Lange 1 in Gelbgold

© A. Lange & Söhne

Nach der Neugründung von A. Lange & Söhne in Glashütte am 7. Dezember 1990 stellte die Marke im Oktober 1994, zusammen mit drei weiteren Modellen, die Lange 1 vor. Es war wie eine Offenbarung. Mit der dezentralen Anordnung der Anzeigen, dem prominenten Großdatum und der subtilen Beschriftung beschritt die Lange 1 optisch neue Wege, weit davon entfernt, die Gestaltung historischer Lange-Taschenuhren zu kopieren. Zum Star des Zifferblatts wurde das Großdatum mit goldenem Rahmen und Mittelsteg, inspiriert von der Fünf-Minuten-Uhr der Dresdner Semperoper. Eine weitere Stärke lag in den Proportionen, die Lange zum Teil nach den Regeln des Goldenen Schnitts definiert hatte. Alles an dieser Uhr schien perfekt zu sein, bis hin zu den sich minimal überschneidenden Zifferblättern und der feinen Form der Zeiger. Nicht umsonst blieb die Lange 1 in der 1994 vorgestellten Urform und dem Durchmesser von 38,5 mm bis heute erhalten. Vor allem aber zeigte sie sich dazu in der Lage, neben der Gangreserveanzeige weitere Komplikationen zu integrieren und auch in unterschiedlichen Größen und sogar als Automatikmodell mit spiegelbildlich aufgebautem Zifferblatt zu funktionieren. Auch beim Werk setzte Lange Maßstäbe: Das ursprünglich verwendete Manufakturkaliber L901.0 mit Handaufzug beeindruckte durch die klassischen Merkmale Glashütter Uhrmacherkunst und zeichnete sich unter anderem durch eine Dreiviertelplatine, verschraubte Goldchatons, gebläute Schrauben, Glashütter Streifenschliff und einen handgravierten Unruhkloben aus. 2015, nach 21 Jahren, erhielt die klassische Lange 1 ein neues Werk, das Manufakturkaliber L121.1 mit Handaufzug. Dieses besitzt eine durchgehende Dreiviertelplatine und Exzentergewichte statt Schrauben auf der Unruh. 

Nomos Glashütte: Tangente

Nomos Glashütte: Tangente 38 mit weißem Zifferblatt

Nomos Glashütte: Tangente 38 mit weißem Zifferblatt

© Nomos Glashütte

Die Nomos Tangente erschien 1992 als eines von vier Premierenmodellen der zwei Jahre zuvor gegründeten Marke Nomos Glashütte. Schnell wurde sie zur wichtigsten Säule der Kollektion. Die Grundidee des Designs entspringt dem Deutschen Werkbund, einer 1907 in München gegründeten Vorläuferbewegung des Bauhauses, und wurde vor dem Zweiten Weltkrieg von verschiedenen Uhrenherstellern verwendet. Für die Designerin Susanne Günther wurde diese Gestaltung zur Inspirationsquelle für die von ihr gezeichnete erste Tangente. Mit der klaren Zifferblattgestaltung, bei der die geraden Stundenzahlen (mit Ausnahme der 6) als arabische Zahlen in der aus den 1930er-Jahren stammenden Typografie ausgeführt sind, dem flachen Gehäuse mit feiner, kreisrunder Lünette und den von vorn gesehen geraden, von der Seite scharf abgeknickten Hörnern wurde die Tangente schnell zur Ikone. Ihre gestalterische Konsequenz, gekennzeichnet durch eine maximale Reduktion auf das Wesentliche, machte die Tangente zugleich zur idealen Plattform für behutsame Weiterentwicklungen. Während die frühen Modelle ausschließlich als schlichte Handaufzugsuhren mit kleiner Sekunde konzipiert waren, wurde die Linie im Laufe der Jahre deutlich ausgebaut: Heute umfasst sie Varianten mit Automatikwerken (Neomatik), Datum (und sogar doppeltem Datum als Tangente 2Date) und Gangreserveanzeige.

Auch visuell hat sich die Tangente geöffnet und dabei stets ihren Charakter beibehalten. Neben dem klassischen silberweißen Zifferblatt gab es im Laufe der Jahre immer wieder reguläre Modelle und Sondermodelle in verschiedensten Zifferblattfarben. Man findet die Tangente zudem in verschiedenen Größen von 33 bis 42 mm Durchmesser sowie in unterschiedlichen Materialien von Edelstahl bis Massivgold.

Auch bezüglich der Technik im Innern hat Nomos die Tangente über die Jahrzehnte hinweg immer weiterentwickelt. Nutzte man ursprünglich als Basis das Eta-Handaufzugskaliber Peseux 7001, in das man nach und nach immer mehr selbst entwickelte Komponenten einbaute, wird die heutige Tangente von eigenen DUW-Manufakturwerken mit Nomos-Schwingsystem angetrieben.

Junghans: Max Bill

Junghans: Max Bill Automatik mit arabischen Zahlen

Junghans: Max Bill Automatik mit arabischen Zahlen

© Junghans

Die Junghans Max Bill zählt zu den puristischsten und zugleich einflussreichsten Uhrenentwürfen Deutschlands. Der Architekt, Designer und ehemalige Bauhaus-Schüler Max Bill entwarf für Junghans zunächst 1956 eine berühmt gewordene Küchenuhr, die 1959 von einer Wanduhr und schließlich 1961 von einer Armbanduhr gefolgt wurde. Bei der Armbanduhr gab es zwei Modelle: eine mit bloßen Strichindexen und eine mit Stunden- und Minutenzahlen. Obwohl sich die beiden Designs der Junghans Max Bill unterscheiden, stehen beide Entwürfe für Reduktion, Klarheit und Funktionalität. Die Max-Bill-Uhr, die es mittlerweile auch als Chronograph gibt, ist seit vielen Jahren ein essenzieller Bestandteil der Junghans-Kollektion. Charakteristisch sind die fein ausbalancierten Zifferblätter mit ihrer präzisen Typografie und den feinen Linien, die schmale Lünette, die gewölbten Gläser und die beinahe schwebend wirkenden Indizes. 

Im Laufe der Jahrzehnte hat Junghans die Linie behutsam erweitert. Neben den ursprünglichen Handaufzugsmodellen kamen Automatikvarianten, Chronographen, Ausführungen mit Datum hinzu. Auch gestalterisch öffnete sich die Kollektion vorsichtig: Neben den traditionellen silbernen Zifferblättern existieren heute dunkle, matte oder farbige Varianten, ohne die gestalterische Strenge zu verwässern.

Technisch gesehen, hat Junghans die Ausstattung der Max-Bill-Uhren insofern verbessert, als sie heute serienmäßig mit einem Deckglas aus Saphirkristall ausgeliefert werden. Was das Innenleben angeht, setzen die Schramberger weiterhin auf solide, industriell gefertigte Werke (meist auf Sellita-Basis). Seit einigen Jahren sind zusätzlich auch Solaruhren mit hauseigenem Solarwerk erhältlich, die sich äußerlich kaum von den mechanischen Uhren unterscheiden. So oder so: Eine Junghans Max Bill gehört zu den preisgünstigsten Uhren, mit denen man sich ein meisterhaftes, zeitloses Design ans Handgelenk legen kann.

Meistersinger: Die Einzeigeruhr

 

Meistersinger: Einzeigeruhr Edition Black One

Meistersinger: Edition Black One 

© Meistersinger

Die im westfälischen Münster beheimatete Marke Meistersinger steht wie keine andere für das Konzept der Einzeigeruhr. Zwar gibt es Einzeigeruhren auch von anderen Herstellern. Doch erstens konzentriert sich Meistersinger ganz auf diese Spezies und hat seine gesamte Markenidentität darauf ausgerichtet. Zweitens findet man bei den Einzeigeruhren von Meistersinger ein stimmiges Designkonzept - von dem langen, zum Ende immer spitzer werdenden Nadelzeiger bis hin zum sich durchziehenden Messinstrumente-Design. Zu diesem gehört beispielsweise, dass alle Zahlen zweistellig dargestellt werden: arabischen Stundenzahlen von 1 bis 9 wird entsprechend eine 0 vorangestellt. Zum Konzept der Einzeigeruhr, die sich an mittelalterlichen Kirchturmuhren orientiert, gehört, dass man sich von der Minute nicht hetzen lässt. Ganz bewusst kann man die Uhren nicht minutengenau ablesen, und doch sind die Skalen so fein gestaltet, dass sich die Indexe für Stunden, halbe und Viertelstunden sowie 5 Minuten gut voneinander unterscheiden lassen. So kann man die aktuelle Uhrzeit bis auf 2 1/2 Minuten genau erkennen. Vor allem aber bietet die Einzeigeruhr eine gute Übersicht darüber, wie weit der Vor- oder Nachmittag bereits vorangeschritten ist und wie viel davon noch vor einem liegt.

Das Konzept ist auf der einen Seite streng, aber auf der anderen Seite schaffte es Meistersinger, verschiedenste Zusatzfunktionen einzubauen: Datum, Gangreserveanzeige, GMT-Funktion, springende Stunde, Klangfunktion und große Mondphase. - alle lassen sich mit dem Prinzip der Einzeigeruhr verbinden. Technisch setzt Meistersinger überwiegend auf bewährte Schweizer Werke (z. B. von Sellita), die entsprechend modifiziert werden, um die Einzeiger-Anzeige zu realisieren. 2014 ließ man mit seinem ersten eigenen Werk von sich hören, dem Handaufzugskaliber MSH01. Es wurde gemeinsam mit einem Schweizer Partner entwickelt und sogar mit Designpreisen wie dem Red Dot und dem German Design Award ausgezeichnet. 2016 folgte auf seiner Basis das Automatikkaliber MSA01.

Laco und Stowa: Fliegeruhren mit Baumuster-A- und Baumuster-B-Zifferblatt

Laco: Fliegeruhr Augsburg 42 mm mit schwarzem Baumuster-A-Zifferblatt und braunem Lederband

Mit Logo: Laco Fliegeruhr Augsburg 42 mm mit schwarzem Baumuster-A-Zifferblatt und braunem Lederband

© Laco

Zu den großen Ikonen der Uhrengeschichte gehört die 55 mm große Beobachtungsuhr, kurz: B-Uhr, die vier deutsche und ein Schweizer Hersteller ab 1940 an die deutsche Luftwaffe lieferten. Zu den Herstellern, die diese Uhren nach den Spezifikationen des Militärs bauten, gehörten neben A. Lange & Söhne, IWC und Wempe auch Laco und Stowa. Beide Marken führen heute eine bedeutende Zahl an Fliegeruhren, die sich auf das damalige Design beziehen. Konkret handelt es sich um zwei verschiedene Zifferblätter: Baumuster A, bei dem die Stunden im Mittelpunkt standen, wurde zuerst gefertigt und später durch Baumuster B ersetzt, bei dem die Minuten die Hauptrolle spielten. Sowohl Laco als auch Stowa bieten heute Modelle in verschiedenen Größen, mit und ohne Datum sowie mit und ohne Logo an. In den letzten Jahren haben Varianten mit farbigen Zifferblättern das Sortiment erweitert. Die Uhren sind typische Fliegeruhren, die sich durch eine hervorragende Ablesbarkeit bei allen Lichtverhältnissen auszeichnen und typische Designcodes wie arabische Ziffern und das Fliegeruhrendreieck bei 12 Uhr aufweisen. Die gezeigten Uhren sind im Falle der Stowa mit einem Automatikkaliber SW 200 von Sellita, im Falle der Laco mit einem Miyota-Werk ausgestattet. 

Ohne Logo: Stowa Flieger Klassik 40 mm mit schwarzem Baumuster-B-Zifferblatt und braunem Lederband

Ohne Logo: Stowa Flieger Klassik 40 mm mit schwarzem Baumuster-B-Zifferblatt und braunem Lederband

© Stowa

Glashütte Original: PanoMaticLunar

Die PanoMaticLunar steht stellvertretend für die Pano-Kollektion als einer der prägendsten Uhrenlinien von Glashütte Original. Mit den asymmetrischen Zifferblättern der Pano-Linie hat Glashütte Original ein wiedererkennbares Gesicht der Marke geschaffen, das seit den frühen 2000er-Jahren ein Dauerbrenner im Angebot der Marke ist. Zentrales Merkmal der PanoMaticLunar ist die dezentrale Anzeige von Stunden, Minuten und kleiner Sekunde auf der linken Zifferblatthälfte, der auf der rechten Seite die Mondphase und das ikonische Panoramadatum gegenüberstehen. Das Panoramadatum, dessen technische Umsetzung in zwei konzentrischen Kreisen für Zehnerstellen (innen) und Einerstellen (außen) besteht, hat den Vorzug, dass beide Scheiben auf einer Ebene liegen und so kein kaschierender Mittelsteg benötigt wird. 

Im Laufe der Jahre hat Glashütte Original die PanoMaticLunar kontinuierlich weiterentwickelt, ohne ihren Kern zu verändern. Die Kollektion umfasst heute verschiedene Gehäusegrößen, Materialien und Zifferblattfarben – von klassischem Silber bis zu intensivem Blau oder Grün. Auch Details wie die Ausführung der Mondphase oder die Gestaltung des Datums wurden behutsam verfeinert.

Im Inneren arbeitet ein Manufakturkaliber (heute etwa das Kaliber 90-02), das typische Merkmale Glashütter Uhrmacherei vereint: Dreiviertelplatine, verschraubte Goldchatons, gebläute Schrauben sowie die markante Duplex-Schwanenhals-Feinregulierung. 

Geschwister der PanoMaticLunar sind das Damenmodell PanoMaticLuna, die PanoMaticCalendar mit Jahreskalender und die PanoMaticInverse - alle mit Automatikkalibern -, darüber hinaus die Handaufzugsmodelle PanoLunarTourbillon, PanoInverse, PanoLunarInverse, PanoGraph und PanoReserve.

Glashütte Original: PanoMaticLunar in Rotgold mit weißem Zifferblatt

Glashütte Original: PanoMaticLunar in Rotgold mit weißem Zifferblatt

© Glashütte Original
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