Produkt: Download Einzeltest: Omega Speedmaster Mark II
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Die Chronos nimmt die Omega Speedmaster Mark II unter die Lupe.

3 Chronographen zum Abheben

Fliegeruhren mit Stoppfunktion

Chronographen sind die Sportuhren schlechthin und dazu oft in ihren Materialien, Funktionen und natürlich dem Design auf ganz bestimmte Aktivitäten ausgelegt. Wie unter Wasser zählt auch in der Luft eine gute Ablesbarkeit. Die Dunkelheit des Cockpits darf die Erkennbarkeit der Anzeigen einer Fliegeruhr genauso wenig schmälern wie die Reflexionen von Lichtquellen. Deshalb ist der Gebrauch von ausreichend Leuchtmasse ebenso essenziell wie matte Zifferblätter und Gehäuse. Auch die schiere Größe der Uhr macht sich positiv bemerkbar. Wir stellen Ihnen drei Fliegeruhren-Chronographen für sportliche Abenteurer vor.

Chronograph zum Abheben #1: Breitling Avi Ref. 765 1953 Re-Edition

Breitling: Avi Ref. 756 1953 Re-Edition
Breitling: Avi Ref. 756 1953 Re-Edition

Nach dem Vorbild der Fliegeruhr Ref. 756 Avi aus dem Jahr 1953 gestaltete Breitling die Avi Ref.756 1953 Re-Edition. Das Modell ist mit einem schwarzen Zifferblatt und großen arabischen Zahlen ausgestattet, die für gute Ablesbarkeit bei Nacht mit Superluminova versehen sind. Auch die Zeiger beschichtet Breitling mit der Leuchtmasse. Die Zähler für die Chronographenfunktion ordnet die Schweizer Marke bei drei und sechs Uhr an, die kleine Sekunde sitzt bei der Neun. Die Stoppfunktion ermöglicht das COSC-zertifizierte Manufakturkaliber B09 mit Handaufzug und Schaltrad. Das Uhrwerk besitzt eine Gangreserve von 70 Stunden. Geschützt wird das Kaliber von einem 41,1 Millimeter großen Gehäuse aus Edelstahl, das bis drei Bar wasserdicht ist. Die Lünette der Retro-Uhr besitzt ein Fliegeruhren-typisches Orientierungsdreieck, arabische Zahlen und ist beidseitig drehbar. Breitling baut 1953 Exemplare der Fliegeruhr und verkauft sie am Lederband für 7.700 Euro.

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Chronograph zum Abheben #2: Fortis Aeromaster PC-7 TEAM Edition Chronograph

Fortis: Aeromaster PC-7 TEAM Edition Chronograph
Fortis: Aeromaster PC-7 TEAM Edition Chronograph

Fortis lanciert mit der Aeromaster PC-7 TEAM Edition Chronograph eine moderne Fliegeruhr mit Stoppfunktion. Um störende Licht-Reflektionen zu vermeiden, ist das blaue Zifferblatt fein gekörnt und das 42-Millimeter-Edelstahlgehäuse ist gebürstet. Auch das Saphirglas besitzt beidseitig eine doppelte Antireflektionsbeschichtung. Gute Ablesbarkeit bei Nacht garantiert die Superluminova auf den Zeigern und Stundenindexen. Antrieb liefert dem Stopper das bewährte Automatikkaliber Eta-Valjoux 7750 mit Chronometerzertifikat von der COSC. Das Uhrwerk verfügt neben der Stoppfunktion über eine Wochentags- sowie Datumsanzeige. Fortis baut die bis 20 Bar druckfeste Aeromaster PC-7 TEAM Edition Chronograph 300 Mal. Am Edelstahlband kostet die Fliegeruhr 4.480 Euro.

Chronograph zum Abheben #3: Hanhart Primus Carrier Pilot

Hanhart: Primus Carrier Pilot
Hanhart: Primus Carrier Pilot

Ebenfalls mit einem blauen Zifferblatt kommt die Hanhart Primus Carrier Pilot. Die Fliegeruhr stoppt Zeiten bis 30 Minuten auf dem Totalisator bei drei Uhr. Einer der Drücker ist Hanhart typisch rot lackiert. Mit Energie versorgt den Zeitmesser das automatische Chronographenkaliber Sellita SW 500, das bei der Sechs zusätzlich eine Datumsanzeige auf das Zifferblatt bringt. Das Uhrwerk sitzt in einem 44 Millimeter großen Edelstahlgehäuse, das dank DLC-Beschichtung nicht reflektiert. Ziffern, Zeiger und Indexe versieht der deutsche Hersteller mit Superluminova. Am Textilband kostet der Chronograph 2.540 Euro. ne

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Produkt: Download: Einzeltest Bulgari Octo Finissimo Automatik
Download: Einzeltest Bulgari Octo Finissimo Automatik
Das UHREN-MAGAZIN testet die derzeit flachste Automatikuhr der Welt, die Octo Finissimo Automatik von Bulgari. Wie trägt sich die Titanuhr am Handgelenk?

Kommentar zu diesem Artikel

  1. Da gibt es wirklich – bessere Modelle wie die AP oder für BRD – die Lange Datograph oder auch die von Maurice Lacroix

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