3 Damenuhren in Grau

Modelle von Junghans, Omega und Corum

Maria-Bettina Eich
von Maria-Bettina Eich
am 15. August 2017

Grau geht immer. Und wenn es die Form von Damenuhren annimmt, bringt es die coole Nicht-Farbe zu sehr abwechslungsreichen Resultaten.

Damenuhr in Grau #1: Junghans Max Bill Handaufzug

Junghans: Max Bill Handaufzug mit Filzstruktur-Lederband
Neue Version eines Designklassikers: Die Max Bill Handaufzug von Junghans (625 Euro)

Grau kann weich sein wie Wolle und Filz – und wie die Ausstrahlung der neuen Max-Bill-Damenuhr von Junghans. 1961 kreierte der Designer Max Bill, der nach dem Krieg die Ulmer Hochschule für Gestaltung leitete, für Junghans eine Uhr, die mit ihrem funktionalen Design bis heute eine Ikone der Uhrenwelt ist. Die neue Max Bill Handaufzug mit dem Handaufzugskaliber Eta 2801-2 ist mit ihren 34 Millimetern Durchmesser zierlicher als die ursprünglichen Modelle und interpretiert die minimalistische Zifferblattästhetik durch den grauen Farbton und das filzartig anmutende Lederband auf harmonische, zeitgemäße Weise.

Damenuhr in Grau #2: Omega Seamaster Aqua Terra Ladies Master Co-Axial

Omega Seamaster Aqua Terra Ladies Master Co-Axial
Mit tiefgründigem Schimmer: Die Omega Seamaster Aqua Terra Ladies Master Co-Axial (11.400 Euro)

Von tiefgründiger Eleganz ist das Grau der Omega Seamaster Aqua Terra Ladies Master Co-Axial. Ihr sportliches Edelstahlgehäuse erhält durch den Diamantbesatz der Lünette eine sehr elegante Note, während das Zifferblatt aus dunklem Tahiti-Perlmutt dem Modell einen geheimnisvollen Schimmer verleiht. Die 34 Millimeter große Uhr ist mit dem besonders kleinen Co-Axial-Automatikkaliber 8520 aus dem Hause Omega ausgestattet.

Damenuhr in Grau #3: Corum Bubble “Mother of Pearl”

Corum Bubble „Mother of Pearl“
Duftig und rund: die Corum Bubble „Mother of Pearl“ (4.300 Euro)

In duftigem, ins Weiße spielendem Hellgrau präsentiert sich das Perlmuttzifferblatt der Corum Bubble „Mother of Pearl“, dessen natürlicher Farbton durch das weiße Lederarmband optisch noch aufgehellt wird. Corum lässt die aus dem Jahr 2000 stammende Bubble mit ihrer blasenartigen Saphirglaskuppel durch eine Reihe neuer Modelle wiederaufleben. Die 42 Millimeter große Perlmuttvariante ist zugleich ein originelles Designstück und eine ernstzunehmende mechanische Damenuhr. Angetrieben wird die Dreizeigeruhr vom Automatikwerk Frédéric Piguet 1160.

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