3 neue Geophysic-Uhren von Jaeger-LeCoultre – SIHH 2017

Das Ur-Modell Geophysic von Jaeger-LeCoultre aus dem 1958 war für Forscher und Expeditionsteilnehmer gedacht und zeichnete sich vor allem durch eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen Magnetfelder aus. Die nach diesem Zeitmesser benannte Kollektion greift einige Designelemente auf und kombiniert sie mit modernen technischen Innovationen. Das führende Modell der Uhrenlinie ist die Geophysic True Second. Ihre Besonderheit ist das automatische Manufakturkaliber 770, das eine springende Sekunde realisiert.

Jaeger-LeCoultre: Geophysic True Second
Jaeger-LeCoultre: Geophysic True Second

Ursprünglich vorgestellt mit einem Durchmesser von 39,6 Millimetern in Rotgold oder Edelstahl mit Lederband, erhält die neue Geophysic True Second nun ein Edelstahlband.  Dieses kann dank Schnellwechselsystem einfach ausgewechselt werden. Die Dreizeigeruhr kostet 10.750 Euro. Auch die Geophysic Universal Time erhält in der 41,6 Millimeter großen Edelstahlversion ein Gliederband mit Schnellwechselsystem. Diese Uhr arbeitet mit dem Manufaktur-Automatikwerk 772 und ist für 16.000 Euro zu haben.

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Jaeger-LeCoultre: Geophysic Universal Time
Jaeger-LeCoultre: Geophysic Universal Time

Ganz neu, und limitiert auf 100 Exemplare, ist die Geophysic Tourbillon Universal Time für 155.000 Euro. Das Fliegende Tourbillon dreht in 24 Stunden eine komplette Runde um die Zifferblattmitte. Es gehört zum Automatik-Manufakturkaliber 948 und wird von einem 43,5 Millimeter großen Platingehäuse geschützt. mg

Jaeger-LeCoultre: Geophysic Tourbillon Universal Time
Jaeger-LeCoultre: Geophysic Tourbillon Universal Time

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