4 ultraschwarze Chronographen

Schwarze Stopper von Omega, Breitling, Blancpain und Hamilton

Der Chronograph ist die beliebteste Uhrengattung überhaupt. In Schwarz vereint eine solche Uhr gleich zwei Dauertrends. Wir stellen Ihnen hier vier ausgewählte Modelle vor, die unserer Meinung nach besonders stimmig sind.

Ultraschwarzer Chronograph #1: Hamilton Khaki Field Auto Chrono

Hamilton: Khaki Field Auto Chrono
Hamilton: Khaki Field Auto Chrono

Unter der Linie Khaki findet man bei Hamilton sportliche, militärisch angehauchte Armbanduhren. Paradebeispiel ist der Khaki Field Auto Chrono, der in diesem Fall schwarz und nicht khaki ist. Sein 42 Millimeter großes Edelstahlgehäuse trägt eine PVD-Beschichtung. Angetrieben wird der Chronograph vom Automatikwerk H-21, einem Derivat des Chronographenklassikers Valjoux 7750, dessen Gangautonomie der Werkehersteller Eta um etwa einen halben Tag auf 60 Stunden erhöht hat. Das Automatikkaliber kann durch den Mineralglasboden beobachtet werden. Für 1.675 Euro darf man die Khaki Field Auto Chrono sein Eigen nennen.

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Ultraschwarzer Chronograph #2: Blancpain Fifty Fathoms Bathyscaphe Flyback-Chronograph

Blancpain: Fifty Fathoms Bathyscape Flyback-Chronograph

Die Schweizer Manufaktur Blancpain bietet in ihrer Taucheruhren-Linie Fifty Fathoms Bathyscaphe diverse Modelle mit Keramikgehäusen. Eines davon ist der 43,6 Millimeter große Fifty Fathoms Bathyscaphe Flyback-Chronograph, der vom Manufakturkaliber F385 mit Automatikaufzug und Siliziumspirale angetrieben wird. Das Uhrwerk, das eine 50-stündige Gangreserve aufbaut, lässt sich durch einen Saphirglasboden betrachten. Trotz der unverschraubten Chronographendrücker gibt Blancpain eine Wasserdichtheit bis 300 Meter an. Ebenso wasserfest wie das Gehäuse ist das Textilband mit Dornschließe. Die Keramik-Taucheruhr kostet 15.840 Euro.

Ultraschwarzer Chronograph #3: Omega Speedmaster Moonwatch „Dark Side of the Moon“ Black Black

Omega Speedmaster Moonwatch „Dark Side of the Moon" Black Black
Omega: Speedmaster Moonwatch „Dark Side of the Moon“ Black Black

Dunkler wird’s nimmer: Dieser Keramikchronograph von Omega, der nach der für uns Menschen niemals sichtbaren Rückseite des Mondes benannt ist, trägt die Farbe Schwarz gleich doppelt im Namen. In der Speedmaster Moonwatch „Dark Side of the Moon“ Black Black tickt das besonders ganggenaue Automatikkaliber 9300 mit extremem Magnetfeldschutz durch amagnetische Teile sowie der markeneigenen Co-Axial-Hemmung. Das Gehäuse hat einen Durchmesser von 44,25 Millimetern. Am schwarzen Nylonband kostet diese ultraschwarze Sportuhr 10.400 Euro.

Ultraschwarzer Chronograph #4: Mido Multifort Chronograph

Mido: Multifort Chronograph Calibre 60
Mido: Multifort Chronograph

Rote Farbakzente geben dem ansonsten pechschwarzen Mido Multifort Chronographen eine optische Tiefe. Das Rot findet sich vor allem in den Chronographenzeigern für die gestoppten Sekunden und Minuten sowie in der Armbandnaht. Das Gehäuse besteht aus PVD-beschichtetem Edelstahl und misst 44 Millimeter. Hinter dem Glasboden lässt sich das Automatikkaliber 60 auf Basis des Valjoux 7753 beobachten, das nach Vollaufzug ganze 60 statt der Valjoux-typischen 46 Stunden läuft. Der Preis beträgt überschaubare 1.730 Euro. ak

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Fortlaufend aktualisierter Artikel, erstmals online gestellt im Januar 2017.

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