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Das Angebot des Uhrenmarktes im Überblick: 25 Uhren mit Jahreskalender-Funktion zeigt die Marktübersicht aus UHREN-MAGAZIN 5.2017 mit Bild, Daten und Preis.

4 ultraschwarze Chronographen

Schwarze Stopper von Omega, Zenith, Blancpain und Mido

Der Chronograph ist die beliebteste Uhrengattung überhaupt. In Schwarz vereint eine solche Uhr gleich zwei Dauertrends. Wir stellen Ihnen hier vier ausgewählte Modelle vor, die unserer Meinung nach besonders stimmig sind.

Ultraschwarzer Chronograph #1: Zenith Defy El Primero 21 Carbon

Zenith: Defy El Primero 21 Carbon
Zenith: Defy El Primero 21 Carbon

Die brandneue Defy El Primero 21 Carbon präsentiert sich dank ihres Kohlefasergehäuses in mehreren Schattierungen von Schwarz. Einen luftigen Touch erhält der neue Chronograph von Zenith durch sein offenes Zifferblatt und das durchbrochene Manufakturkaliber El Primero 9004 mit Automatikaufzug und Chronometerzertifikat. Obwohl es sich bei den Uhren der Linie El Primero 21 um extreme Schnellschwinger handelt, die auf die Hundertstelsekunde genau stoppen, läuft die Uhr nach Vollaufzug 50 Stunden. Das erreicht Zenith durch die konstruktive Trennung von Gehwerk und Chronographenmechanismus. Die Unruh des eigentlichen Werkes oszilliert mit fünf Hertz, die der Stoppfunktion mit 50 Hertz. Die neue Defy kostet 17.600 Euro.

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Ultraschwarzer Chronograph #2: Blancpain Fifty Fathoms Bathyscaphe Flyback-Chronograph

Blancpain: Fifty Fathoms Bathyscape Flyback-Chronograph

Die Schweizer Manufaktur Blancpain bietet in ihrer Taucheruhren-Linie Fifty Fathoms Bathyscaphe diverse Modelle mit Keramikgehäusen. Eines davon ist der 43,6 Millimeter große Fifty Fathoms Bathyscaphe Flyback-Chronograph, der vom Manufakturkaliber F385 mit Automatikaufzug und Siliziumspirale angetrieben wird. Das Uhrwerk, das eine 50-stündige Gangreserve aufbaut, lässt sich durch einen Saphirglasboden betrachten. Trotz der unverschraubten Chronographendrücker gibt Blancpain eine Wasserdichtheit bis 300 Meter an. Ebenso wasserfest wie das Gehäuse ist das Textilband mit Dornschließe. Die Keramik-Taucheruhr kostet 15.840 Euro.

Ultraschwarzer Chronograph #3: Omega Speedmaster Moonwatch „Dark Side of the Moon“ Black Black

Omega Speedmaster Moonwatch „Dark Side of the Moon" Black Black
Omega: Speedmaster Moonwatch „Dark Side of the Moon“ Black Black

Dunkler wird’s nicht: Dieser Keramikchronograph von Omega, der nach der für uns Menschen niemals sichtbaren Rückseite des Mondes benannt ist, trägt die Farbe Schwarz gleich doppelt im Namen. In der Speedmaster Moonwatch „Dark Side of the Moon“ Black Black tickt das besonders ganggenaue Automatikkaliber 9300 mit extremem Magnetfeldschutz durch amagnetische Teile sowie der markeneigenen, besonders ganggenauen Co-Axial-Hemmung. Das Gehäuse hat einen Durchmesser von 44,25 Millimetern. Am schwarzen Nylonband kostet diese ultraschwarze Sportuhr 10.900 Euro.

Ultraschwarzer Chronograph #4: Mido Multifort Chronograph

Mido: Multifort Chronograph Calibre 60
Mido: Multifort Chronograph

Rote Farbakzente geben dem ansonsten pechschwarzen Mido Multifort Chronographen eine optische Tiefe. Das Rot findet sich vor allem in den Chronographenzeigern für die gestoppten Sekunden und Minuten sowie in der Armbandnaht. Das Gehäuse besteht aus PVD-beschichtetem Edelstahl und misst 44 Millimeter. Hinter dem Glasboden lässt sich das Automatikkaliber 60 auf Basis des Valjoux 7753 beobachten, das nach Vollaufzug ganze 60 statt der Valjoux-typischen 46 Stunden läuft. Der Preis beträgt überschaubare 1.730 Euro. ak

Noch viel mehr Chronographen von Audemars Piguet bis Zenith finden Sie im 42-seitigen Special in Chronos 03.2019, das Sie ab 17. Mai am Kiosk finden oder hier herunterladen können.

Fortlaufend aktualisierter Artikel, erstmals online gestellt im Januar 2017.

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Produkt: Download: IWC Ingenieur Chronograph im Test der Chronos
Download: IWC Ingenieur Chronograph im Test der Chronos
IWC Ingenieur Chronograph im Chronos-Test: Wie gut sind Preis-Leistungs-Verhältnis, Gang, Design, Ablesbarkeit, Komfort und Verarbeitung?

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