A. Lange & Söhne: Richard Lange „Pour le Mérite“

Bisher gab es die Richard Lange „Pour le Mérite“ nur in Platin und Rotgold. Nun hat die Glashütter Manufaktur A. Lange & Söhne eine limitierte Sonderedition in Weißgold herausgebracht. Das Besondere an der Richard Lange „Pour le Mérite“, die 2009 erstmals vorgestellt wurde, ist ihr Antrieb über Kette und Schnecke.

A. Lange & Söhne: Richard Lange Richard Lange „Pour le Mérite“ in Weißgold
A. Lange & Söhne: Richard Lange Richard Lange „Pour le Mérite“ in Weißgold

Dieser soll für einen konstanten Kraftfluss über die gesamte Gangdauer von 36 Stunden führen. Durch den Saphirglasboden sind die wichtigsten Teile des Antriebs durch großzügige Aussparungen in der Dreiviertelplatine zu erkennen. Das aufwendig von Hand dekorierte Manufakturkaliber L044.1 mit Handaufzug besteht aus 279 Teilen plus 636 für die Kette. Das Werk ist in einem 40,5 Millimeter großen Weißgoldgehäuse verbaut.

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Der Antrieb über Kette und Schnecke ist bei der A. Lange & Söhne Richard Lange „Pour le Mérite“ durch den Saphirglasboden sichtbar.
Der Antrieb über Kette und Schnecke ist bei der A. Lange & Söhne Richard Lange „Pour le Mérite“ durch den Saphirglasboden sichtbar.

Die weißen römischen Ziffern und Weißgoldzeiger heben sich auf dem schwarzen Silberzifferblatt deutlich ab. Einziger Farbakzent bilden die kleinen römischen Ziffern für 15, 30 und 60 Minuten in Rot. Nur 218 gibt es von der Weißgoldversion der Richard Lange „Pour le Mérite“, die für 81.300 Euro erhältlich ist. ks

 

 

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