Produkt: Download: Glashütte Original Sixties im Test
Download: Glashütte Original Sixties im Test
Die neue Sixties aus der Retro-Kollektion von Glashütte Original zieht mit ihrem grünen Zifferblatt alle Blicke auf sich. Was hat die Uhr zu bieten?

Abgefahren! 8 Uhren mit unkonventioneller Zeitanzeige

Diese Uhren von IWC, MB&F, Breitling & Co. sind alles andere als gewöhnlich

Zusatzfunktionen hin oder her – schon bei der Anzeige der bloßen Uhrzeit gibt es viel Spielraum für Kreativität. Wir zeigen Ihnen acht ungewöhnliche Zeitgesichter.

Uhr #1 mit unkonventioneller Zeitanzeige: Breitling Avenger Hurricane

Breitling: Avenger Hurricane
Breitling: Avenger Hurricane

Eine 24-Stunden-Anzeige ist vor allem für Piloten hilfreich, die die koordinierte Weltzeit (UTC) nutzen. Neben der Anzeige besticht der 50-Millimeter-Bolide Avenger Hurricane von Breitling auch durch sein extrem leichtes und dabei stabiles Gehäuse aus „Breitlight“ und sein chronometerzertifiziertes Werk mit 70 Stunden Gangautonomie.

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Gehäuse: Polymerverbundwerkstoff, 50 Millimeter | Uhrwerk: Manufakturkaliber B12, Automatik | Preis: 7.410 Euro

Sie wollen mehr über die Breitling Avenger Hurricane erfahren? Einen ausführlichen Test finden Sie hier! 

Uhr #2 mit unkonventioneller Zeitanzeige: MB&F Moonmachine 2

MB&F: Moonmachine 2 Titanvariante
MB&F: Moonmachine 2

Bei der Moonmachine 2, die MB&F in Zusammenarbeit mit dem finnischen Uhrmacher Stepan Sarpaneva kreiert hat, werden Stunden, Minuten und die Mondphase durch ein reflektierendes Prisma in einem Fenster an der Uhrenfront dargestellt und um 20 Prozent vergrößert. Durch die ausgefallene Anzeigeform erhält der Betrachter den Eindruck, die Anzeigen stünden senkrecht zum Uhrwerk und hätten nicht genug Platz in der Uhr.

Gehäuse: Titan, 49 x 51,5 Millimeter | Uhrwerk: MB&F-Werk auf Girard-Perregaux-Basis, Automatik | Limitierung: 12 Exemplare | Preis: 97.530 Euro

Uhr #3 mit unkonventioneller Zeitanzeige: H. Moser & Cie. Swiss Alp Watch Concept

H. Moser & Cie.: Swiss Alp Watch Concept Black
H. Moser & Cie.: Swiss Alp Watch Concept

Man glaubt es auf den ersten Blick nicht, aber die Swiss Alp Watch Concept – deren Design H. Moser & Cie. der Apple Watch nachempfunden hat – zeigt die Zeit an. Dies tut sie allerdings nicht optisch, sondern akustisch, über die Stunden-, Viertelstunden- und Minutenschläge eines Repetitionsmechanismus, der mithilfe des Schiebers in der linken Gehäuseflanke aktiviert wird. Optisch aufschlussreich ist „nur“ das Tourbillon, das durch seine Drehung darüber informiert, ob die Uhr noch läuft oder zwischenzeitlich stehengeblieben ist.

Gehäuse: Platin, 39,8 x 45,8 mm | Uhrwerk: Manufakturkaliber HMC 901, Handaufzug | Limitierung: Einzelstück (bereits verkauft) | Preis: 335.000 Euro

Uhr #4 mit unkonventioneller Zeitanzeige: Botta-Design Nova Automatik 

Botta-Design: Nova Automatik
Botta-Design: Nova Automatik

Die Modellserie Nova des Einzeigeruhren-Pioniers Botta-Design aus Königstein im Taunus setzt das Einzeigerprinzip noch radikaler um als frühere Uhren: Um den oft stressigen Alltag maximal zu entschleunigen, gibt es für den einsam wandernden Stundenzeiger nicht einmal die sonst üblichen Fünf-Minuten-Indexe. So wird das Ablesen beabsichtigterweise noch ungenauer. Auf dem Bild zeigt die Nova Automatik zwanzig vor zwei – ungefähr, versteht sich.

Gehäuse: Edelstahl, 44 Millimeter | Uhrwerk: Eta 2824, Automatik | Preis: 780 Euro

Uhr #5 mit unkonventioneller Zeitanzeige: IWC Tribute to Pallweber Edition „150 Years“

IWC: Tribute to Pallweber Edition „150 Years“
IWC: Tribute to Pallweber Edition „150 Years“

Mechanische Armbanduhren mit springender Stunde gibt es mehrere, aber IWC hat mit der Tribute to Pallweber Edition „150 Years“ im Jubiläumsjahr 2018 eine historische Konstruktion mit springender Stunde und Minute wiederbelebt. Den Antrieb für die insgesamt drei Scheiben und die kleine Sekunde liefert ein Handaufzugswerk aus eigener Manufaktur.

Gehäuse: Rotgold, 45 Millimeter | Uhrwerk: Manufakturkaliber 94200, Handaufzug | Limitierung: 250 Exemplare | Preis: 35.200 Euro

Uhr #6 mit unkonventioneller Zeitanzeige: HYT H0 Gold

HYT H0 Gold
HYT: H0 Gold

HYT zeigt die Uhrzeit stets mit zwei unmischbaren Flüssigkeiten an. Bei der H0 Gold ist erstmals eine davon schwarz; sie bildet mit dem bei HYT ungewohnten Gelbgold einen spannenden Kontrast. Wie immer werden die Flüssigkeiten von Faltenbälgen durch eine Röhre gepumpt und zeigen auf der daneben liegenden Skala die Stunden an. Für Minuten und Sekunden gibt es bei der H0 Gold Hilfszifferblätter auf verschiedenen Ebenen.

Gehäuse: Gelbgold, 48,8 mm | Uhrwerk: exklusives Kaliber von Chronode, Handaufzug | Preis: 54.000 Euro

Uhr #7 mit unkonventioneller Zeitanzeige: Christophe Claret X-Trem-1

Christophe Claret: X-Trem-1 in blau beschichtetem Damaszener Stahl
Christophe Claret: X-Trem-1 in blau beschichtetem Damaszener Stahl

Der Komplikationsspezialist Christophe Claret bietet eine Extremuhr im wahrsten Wortsinn: Bei der X-Trem-1, die in der neuesten Version aus blauem Damaszener Stahl noch auffälliger aussieht, schweben Kugeln in Röhren an Minuten- und Stundenskalen entlang. Der Trick: Die Metallkörper folgen Magneten, die – nicht einsehbar – am Werkrand hochgezogen werden.

Gehäuse: PVD-beschichteter Damaszener Stahl, 40,8 x 56,8 Millimeter | Uhrwerk: Manufakturkaliber FLY11, Handaufzug | Limitierung: 8 Exemplare | Preis: ca. 330.000 Euro

Uhr #8 mit unkonventioneller Zeitanzeige: Andersen Genève Montre à Tact

Andersen Genève: Montre à Tact
Andersen Genève: Montre à Tact

„Taktvolle“ Uhren erlauben dem Besitzer, im Theater oder in einem Business-Meeting die Zeit abzulesen, ohne die Hand zu drehen. Andersen Genève bietet deshalb bei der Montre à Tact eine zweite, parallel laufende Anzeige zwischen den unteren Bandanstößen. Gestellt werden die Uhren, die es in zahlreichen Designvarianten mit aufwendig gravierten, guillochierten, bemalten oder steinbesetzten Fronten gibt, über ein versenktes Rad im Gehäuseboden.

Gehäuse: Weiß- und Rotgold, 42 Millimeter | Uhrwerk: modifiziertes historisches Adolph-Schild-Kaliber, Automatik | Preis: ca. 68.000 Euro

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Die neue Sixties aus der Retro-Kollektion von Glashütte Original zieht mit ihrem grünen Zifferblatt alle Blicke auf sich. Was hat die Uhr zu bieten?

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Hallo,
    ist das Foto des Breitling Avenger Hurricane Richtig?
    Sie schreiben: Eine 24-Stunden-Anzeige ist vor allem für Piloten hilfreich …

    Auf diesen Kommentar antworten
  2. Hallo, vielen Dank fürs aufmerksame Lesen und den Hinweis. Sie haben natürlich Recht, es ist das falsche Bild zu sehen. Wir haben es nun korrigiert.

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  3. Maybe Urwerk also deserves to be in this category.

    Just my 2 cents.

    Thank you.

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  4. Jetzt mal abgesehen davon dass meines Erachtens eine 24 h statt einer 12 h Anzeige für mich jetzt nicht SOOO unkonventionell ist.

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  5. Ich finde die durchgezählten 24 Stunden nicht gut, weil alle möglichen Zeiten, vor allem 1200 am falschen Ort auf der Uhr zu stehen kommen.

    Die einfache Lösung ist, von 1300 Uhr hoch zu zählen bis 2400 Uhr, 2400 schreibt man dort dort 0000, und die Zählung geht dort weiter 1000 Uhr bis 1200 Uhr. Alle Zeiten sind, wo sie erwartbar sind. Der Militärzeit ist genüge getan, weil keine Stundenbezeichnung zweimal vorkommt.

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  6. Wie auch schon in den Kommentaren meiner Vorgänger erwähnt, bildet ein Zifferblatt mit 24-Stunden-Anzeige keine unkonventionelle Zeitanzeige! In der Aufstellung fehlt mir die OTIUM-Uhr mit ETA-Werk und automatischem Aufzug aus deutscher Produktion um die Jahrtausendwende, die ähnlich der vorgestellten X-Trem-1 die Zeit mit kleinen beweglichen Kugeln anzeigt und das für einen Bruchteil der Kosten der X-Trem-1.

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  7. Eine Frage bzw. Anmerkung habe ich zu der X-Trem-1: Bei der Beschreibung heißt es, dass die Kugeln Magneten folgen. Ich habe aber gelernt, dass jeder magnetische Einfluss bei mechanischen Werken zu vermeiden ist !?

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