Armin Strom: Gravity – Baselworld 2013

Automatisch Manufaktur

Jens Koch
von Jens Koch
am 6. Mai 2013

Die kleine Bieler Uhrenmanufaktur Armin Strom stellt in der Gravity ihr erstes eigenes Automatikwerk AMR13 vor. Die bisherigen Kaliber einschließlich des vor kurzem präsentierten Tourbillons sind Handaufzugswerke. Wie immer soll die Mechanik von vorn erlebbar sein.

 

Armin Strom Gravity Air
Armin Strom Gravity Air

Armin Strom Gravity Earth
Armin Strom Gravity Earth

Daher ist das Zifferblatt als äußerer Skalenring angelegt und das Werk ist in der Mitte sichtbar. Unten kann man dem Mikrorotor bei seiner Aufzugsarbeit zusehen, oben erkennt man das Federhaus aus Spezialmessing. Die Gangreserve beträgt fünf ganze Tage. Auf der Rückseite schwingt unter dem Saphirglasboden die Schraubenunruh mit Breguet-Spirale und Gewichtsschrauben zur Regulierung mit gemächlichen 18.000 Halbschwingungen pro Stunde.

 

Armin Strom Gravity Fire
Armin Strom Gravity Fire

Armin Strom Gravity Water
Armin Strom Gravity Water

Es gibt vier Modelle die den Elementen Water, Fire, Earth und Air gewidmet sind. Die Werkseiten sind mit passenden Handgravuren versehen. Jedes Modell wird nur 100 Mal gebaut. Das 43-Millimeter-Gehäuse der Gravity Water besteht aus Edelstahl. Sie kostet 12.240 Euro. jk

Erleben Sie Armin Strom bei Deutschlands feinstem Uhrendinner hautnah!

>> Hier erhalten Sie mehr Informationen: www.watchtime.net/ibg

 

 

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