Cartier: Crash

Extravagante Gehäuseform

Maria-Bettina Eich
von Maria-Bettina Eich
am 28. Dezember 2013
Cartier: Crash
Cartier: Crash

Ganz irdische Probleme haben – so jedenfalls die Legende – die Crash von Cartier hervorgebracht. Als Ursprungsort gilt das London der sechziger Jahre. Dort, so heißt es, habe ein Kunde seine bei einem Autounfall verbogene Cartier-Uhr zur Reparatur gebracht. Cartier, schon immer ein Freund ungewöhnlicher Gehäuseformen, nahm das metallene Unfallopfer zum Vorbild einer extravaganten Uhr, die 1967 in kleiner Anzahl auf den Markt kam und fortan als Sammler-Rarität gehandelt wurde. In diesem Jahr wird die Crash neu aufgelegt. Sie besteht aus Weiß- oder Rotgold mit Diamanten, hat ein neues Armband mit Goldtropfen erhalten und wird durch ein Handaufzugswerk angetrieben. In der Länge misst sie 38,45 Millimeter. Auch diesmal wird nur eine überschaubare Zahl von Uhrenliebhabern in ihren Besitz kommen: Die Crash mit Goldarmband (Rotgold 61.300 Euro, Weißgold 65.500 Euro) ist auf 267 Stück limitiert, die mit diamantbesetztem Armband (Rotgold 106.000 Euro, Weißgold 114.000 Euro) auf 67 Stück – Zahlen, die an ihr Entstehungsjahr erinnern. mbe

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